X-Blades ? Das war doch dieses unsägliche Game aus dem Jahre 2009. Richtig, der quasi-Vorgänger war nicht unbedingt ein Meisterwerk der Videospielhistorie. Nach wie vor trägt Ayumi nur so viel Stoff wie eben nötig ist, um keinen der Sittenwächter auf den Plan zu rufen und die Knuddeloptik des Vorgängers ist einem eher realistischen Stil gewichen. Davon abgesehen wird sie vom Gildenmeister nach Drachenland geschickt. Ayumi soll zahlreiche Schätzen sammeln, wobei diese von allerlei Monstern bewacht werden. Nebenbei versucht Ayumi Informationen über den Verbleib ihres Partners zu finden. 

Beide Vorhaben werden allerdings durch den Schwierigkeitsgrad zu einem anstrengenden Vergnügen. Im Gegensatz zu X-Blades ist Blades of Time ein knackiges Vergnügen. Da kommt die Fähigkeit an der Zeit zu drehen gerade recht. Wer nun an Prince of Persia denkt, ist allerdings schief gewickelt. Anstatt einfach die Zeit für einen neuen Versuch zurückzudrehen, bleibt Ayumi in ihrer Zeit, wobei für die komplette Umgebung die Zeit zurückgedreht wird, was dazu führt, dass Ayumi bald zwei-, drei- oder sogar fünfach im hier und jetzt erscheint und man zu fünft auf einen Gegner eindrischt. Hack 'n Slay-Fans kommen auf ihre Kosten und können Ayumis Fähigkeiten Stück für Stück weiterentwickeln.

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