Erst einmal muss der Spieler zurück in den zweiten Weltkrieg und sich überlegen, ob er für die US Amerikaner oder die Japaner kämpfen möchte. Hat man sich entschieden geht es auch direkt nach Pearl Harbor. Parallelen zu IL-2 Sturmovik: Birds of Prey sind nicht von der Hand zu weisen, wobei Birds of Steel dem Spieler einen gemächlicheren Einstieg verpasst. Zu Beginn hat man die Wahl ein Tutorial zu fliegen, bei dem einem die Funktionsweise der Flieger erklärt werden. Kampfpilotnovizen sollten hier dringend teilnehmen.

Zu Beginn wird die Story mit langen Videosequenzen vorangetrieben, doch die Missionen werden Stück für Stück anspruchsvoller. Trotzdem ist der Singleplayer von Birds of Steel nicht unbedingt die große Herausforderung. Einzig die Masse an Gegnern trägt dazu bei, dass man hier und da ins Schwitzen gerät. Zumindest so lange, bis man den Schwierigkeitsgrad nach oben schraubt. Je höher dieser ist, desto mehr entwickelt sich Birds of Steel zu einer Simulation. Unerfahrene sind bald nur noch damit beschäftigt, die Maschine vor dem Abschmieren zu bewahren und konzentrieren sich nicht mehr auf die Gegner.

Groove Attack powered by Hiphop.de

Groove Attack powered by Hiphop.de

Deine Deutschrap-Playlist powered by Hiphop.de, immer mit den aktuellsten Tracks der deutschen Hip-Hop Szene! Cover: ERRDEKA

Groove Attack ist Streaming Partner von Hiphop.de

Deine Meinung dazu?

Register Now!