Die Podcasterin Bobbi Althoff, die vor einigen Jahren mit ihrem "The Really Good Podcast" und Gästen wie Lil Yachty oder Drake weltweite Aufmerksamkeit erlangte, versucht sich jetzt auch als Rapperin. Gemeinsam mit Sukihana droppt sie jetzt den Track "Bills Paid". Das Ganze trifft auf erwartbar gemischte Resonanz.
"The Really Good Podcast"-Host Bobbi Althoff gibt ihr Rap-Debüt
Sukihana und Bobbi Althoff haben bereits 2024 einen viralen Hit gelandet. Damals bestritt die Rapperin zu Gast beim "The Really Good Podcast" aufgrund eines Missverständnisses, bei dem sie die Wörter Musician und Magician verwechselte, eine Musikerin zu sein. Im Nachgang zu der Folge entwickelte sich eine Freundschaft zwischen den beiden, die inzwischen in einem gemeinsamen Podcast mit dem Titel "That's BS" gemündet ist. Und jetzt sind sie auch Feature-Partner.
Für "Bills Paid" haben sich die beiden auf jeden Fall prominente Unterstützung gesichert. Der Track wurde nämlich von niemand Geringerem als der Three-6-Mafia-Legende Juicy J produziert, den Bobbi und Sukihana in höchsten Tönen loben. Vor allem die Production wird in den Kommentaren bei YouTube gleich mehrfach gelobt. Generell kommt "Bills Paid" etwas besser weg, als man vielleicht erwarten würde. Zwar gibt es auch zahlreiche negative Kommentare, der grundlegende Tenor ist jedoch eher positiv. So zeigen sich viele überrascht davon, dass Bobbi Althoff das Ganze offenbar so ernst genommen hat, dass sie im Vergleich zu Sukihana nicht komplett untergeht.
In einer Spezialfolge ihres Podcasts zu dem Release erklärt Sukihana, dass sie den Song gemacht hätten, damit es für die Crowd bei Live-Auftritten etwas zum Mitsingen gebe. Eine etwaige Tour ist allerdings noch nicht angekündigt.
Während der "The Really Good Podcast" zurzeit nicht mehr ganz an einstige Erfolge anknüpfen kann, ist es schwer, den Einfluss zu leugnen, den Bobbi Althoff auf die aktuelle Content-Landschaft hatte. Bis heute orientieren sich, auch in Deutschland, unzählige Creator an dem Interview-Stil der 28-Jährigen, die in den Talks meist das klassische Mean Girl verkörperte, um ihre Gäste aus der Reserve zu locken.
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