Beyoncés "Drip 2": Adidas & Ivy Park droppen weitere Kollektion

Die Zusammenarbeit von Beyoncé und Adidas geht in die zweite Runde. Eine neue Kollektion in Partnerschaft mit Queen Beys Label Ivy Park ist heute erschienen. Der "Drip 2" setzt wie der Vorgänger auf geschlechtsneutrale Kleidung mit einer breiten Range an Größen.

Adidas x Ivy Park: Beyoncé präsentiert zweite Kollektion

Das Release wird durch die Kampagne "This Is My Park" begleitet. Beyoncé will ihr Publikum dazu bringen, in sich zu gehen sowie Wünschen und Zielen nachzuspüren. Alles, was einen Menschen antreibt, motiviert und ausmacht, ist dabei als "Park" definiert. Im dazugehörigen Werbeclip spielt der US-Star die Hauptrolle.

Die neue Kollektion setzt auf allerlei satte Farben. In vielen Pieces spiegelt sich die Idee von Sportkleidung wider, die auch im Alltag Verwendung finden kann. Dazu gibt es eine Reihe von Sneakern zu entdecken. Bei der Silhouetten-Auswahl wurden keine Experimente eingegangen: Ultra Boost, Nite Jogger und Sleek Super 72 bekommen ein farbenfrohes Beyoncè-Update verpasst. Ebenso umfasst die Kollektion reichlich Accessoires – unter anderem befinden Gürtel, Taschen, Socken und Kopfbedeckungen darunter.



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In einer Pressemitteilung erklärt Adidas, dass mit der Kollabo bisherige Maßstäbe verschoben werden sollen:

"Adidas x Ivy Park kombiniert Beyoncés Liebe zu Athletik und Mode mit der Leistung und Innovation von Adidas, um die Grenzen der Sportbekleidung zu erweitern und jeden zu inspirieren, der versteht, dass Schönheit mehr als körperliche Erscheinung ist."

Im Onlineshop von Adidas ist der "Drip 2" heute angekommen. Bei ausgewählten Händlern wird der "Drip 2" ab dem 30. Oktober verfügbar sein.



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Für mehrere Milliarden: Reebok befreit sich von Adidas

Für mehrere Milliarden: Reebok befreit sich von Adidas

Von Alina Amin am 14.08.2021 - 15:04

Der deutsche Sportartikel-Gigant Adidas hat seine Tochterfirma Reebok ein für alle Mal verkauft. Vor einigen Monaten schon wurde publik, dass sich Adidas von seiner US-Tochter verabschieden würde. Nach einer wochenlangen Suche haben sie scheinbar einen Käufer gefunden. Nun soll die Authentic Brands Group bis zu 2,1 Milliarden Euro für die kleine Marke bezahlt haben.

Adidas verkauft Reebok für 2,1 Milliarden Euro

Der Verkauf scheint für Reebok nicht unbedingt eine schlechte Nachricht zu sein. Was sich schon Monate davor anbahnte, kann auf diverse Probleme zurückgeführt werden. Zum einen wären da der schlechte Umsatz, die sinkende Coolness oder auch die ausbaufähige Marketing-Strategie. Laut des Manager Magazins beklagte sich Reebok darüber, dass Adidas die eigene Marke entwickele und sich zu wenig um die Zweitmarke kümmere.

Was der Käufer nun mit der Streetwear-Brand vor hat, bleibt abzuwarten. James Salner, Chef der Authentic Brands Group, erklärt, es sei eine "Ehre, mit der Fortführung des Erbes von Reebok betraut zu werden". Außerdem wolle er den "Innovationsgeist" der Marke bewahren. Was das für die Mitarbeiter der Firma bedeute, scheint unklar.

Reebok kann auf eine Legacy in der amerikanischen Sport- und Streetwear-Branche zurückblicken – auch wenn viel davon nicht übrig geblieben ist. Kürzlich legte die Brand einen Fokus auf hochkarätige Collabs mit Stars wie Cardi B oder auch Hypy-Labels wie Vetements oder Gosha Rubchinskiy. An den Erfolg, den ein Yeezy beispielsweise verzeichnet, konnten sie damit aber nicht anknüpfen. 


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