Bass Sultan Hengzt mit krassem Video-Vorgeschmack zu "Donald Trump"

Bass Sultan Hengzt droppt die nächste Hörprobe zu seinem kommenden Album 2ahltag: Riot. Dieses Mal heißt es Donald Trump und in dem Video geht es alles andere als zimperlich zu.

Wir sehen jede Menge Randale, Schlägereien, brennende Barrikaden und kaputte Autos. Irgendjemand zündet in dem Video sogar eine Donald Trump-Atrappe an. 

Wir haben dich also vorgewarnt. Woher die einzelnen Aufnahmen stammen, wissen wir leider nicht.

Hier kannst du dir den ersten Vorgeschmack auf Bass Sultan Hengzts Donald Trump mit dem heftigen Video ansehen:

BASS SULTAN HENGZT on Twitter

ICH BIN DONALD TRUMP ! "DONALD TRUMP" Hörprobe 2ahltag: Riot - https://t.co/tJgztQVs22 --- VORBESTELLEN https://t.co/WrukfYDZLR

Mehr zum Album 2ahltag: Riot:

Bass Sultan Hengzt - 2ahltag: Riot

2ahltag: Riot [Explicit] Datum: 2017-01-27 Verkaufsrang: 485 Jetzt bestellen ab EUR 9,99

2ahltag: Riot [Explicit]

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Kommentare

year year year, wat ein ******, und auch noch lines von frauenarzt.
whack !!!

richtig zurückgeblieben. hauptsache plakativer titel. wack hoch 10

Wenn ich immer wieder höre wie diese inkompetenten Rapper mit nem iq von unter 60 über Politik reden werde ich aggro......... Ganz Normal das so ein Lable bei dem er gesigned ist hetze gegen Donald Trump betreibt und den Sultan als Figur dazu benutzt ......einfach nur billig und ich wette er macht sich richtig beliebt damit hahahaha

Ihr habt auch nix besseres zu tun ausser ab zu Haten...vorher hieß es er sei zu Mainstream und nu lässt er endlich den Alten Hengzt wie zu Berliner Schnauze wieder raus hängen was sich so viele wie auch ikke mir gewünscht hatte und jetzt is dat auch wieder nicht ok
Dann hört weiter Cro & DCVDNS oder wat weiß ikke

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Barack Obama kritisiert Hiphops Hang zum Materialismus

Barack Obama kritisiert Hiphops Hang zum Materialismus

Von Till Hesterbrink am 17.11.2020 - 12:34

Barack Obama gab vor Kurzem dem Magazin The Atlantic ein Interview anlässlich seines anstehenden Buches. In dem Gespräch mit Journalist Jeffrey Goldberg erklärte der ehemalige US-Präsident, dass seiner Auffassung nach Hiphop mitverantwortlich für den Aufstieg Donald Trumps gewesen sei. Grund dafür wäre der häufig mitschwingende Materialismus.

Barack Obama: "Wenn du Rap hörst, geht es nur um Bling, um Frauen, um Geld"

Goldberg fragt Obama im Laufe des Interviews, was dieser glaube, warum Donald Trump so erfolgreich werden konnte. Obama vergleicht Trump daraufhin mit Richie Rich, dem Millionärserben des gleichnamigen Films aus dem Jahre 1994, der seit Wort nie hielt und keinerlei Interesse daran zeigte, Verantwortung zu übernehmen. Obama meint, es hätte eine Entwicklung des klassischen Bildes des Mannes, von jemandem, der die schwachen beschützt, zu jemandem, der einfach zeigt was er hat und kann gegeben. Diese Entwicklung würde er dem Fernsehen zuschreiben.

"Dann siehst du Lifestyles Of The Rich And Famous, was dir vermittelt, entweder du hast es oder du bist ein Loser. Und Donald Trump verkörpert diese kulturelle Bewegung, die nun tief in der amerikanischen Kultur verankert ist."

("Then you start seeing Lifestyles of the Rich and Famous, that sense that either you’ve got it or you’re a loser. And Donald Trump epitomizes that cultural movement that is deeply ingrained now in American culture.")

Aber nicht nur beim Fernsehen sieht Obama eine Teilschuld für den Aufstieg Trumps. Auch Hiphop und Rapmusik sollen seiner Meinung nach einen großen Teil dazu beigetragen haben. Er sei nicht über den Anstieg von Populismus überrascht gewesen, fände es jedoch interessant, wer geholfen habe, diesen zu verbreiten.

Unter anderem Lil Pump, 50 Cent, Ice Cube und Lil Wayne hatten für die vergangene Kampagne Trumps ihre Hilfe oder Unterstützung angeboten. Obama müsse sich nach eigenen Angaben häufig selbst daran erinnern, wofür Hiphop in den meisten Fällen stehen würde. Der Hang zum Materialismus und das protzende Auftreten vieler Rapper hätten einen klaren Einfluss auf die Gesellschaft. Hiphop würde häufig die gleichen Werte wie Donald Trump vertreten.

"Leute schreiben darüber, dass Trump [in der Präsidentschaftswahl 2020] mehr Unterstützung von Schwarzen Männern gewinnen konnte und über den ein oder anderen Rapper, der ihn unterstützte. Ich muss mich selbst daran erinnern, dass wenn du Rap hörst, geht es nur um Bling, um Frauen, um Geld. Viele Rap-Videos propagieren dieselben Werte wie Donald Trump darüber, was es heißt, berühmt zu sein. Alles ist aus Gold. Das festigt sich und sickert in die Kultur durch."

("People are writing about the fact that Trump increased his support among Black men [in the 2020 presidential election], and the occasional rapper who supported Trump. I have to remind myself that if you listen to rap music, it’s all about the bling, the women, the money. A lot of rap videos are using the same measures of what it means to be successful as Donald Trump is. Everything is gold-plated. That insinuates itself and seeps into the culture.")

Barack Obama & Hiphop

Eigentlich hat der ehemalige US-Präsident eine große Liebe für Hiphop und machte diese auch immer wieder öffentlich bekannt. So erklärte er erst letztes Jahr unter anderem "The London" von Young Thug, J. Cole und Travis Scott sowie "Suge" von DaBaby zu seinen Lieblingssongs 2019.

Zu seinem neuen Buch "The Promised Land" veröffentlichte Obama eine zugehörige Playlist. Auch in dieser sind Hiphop-Stars wie Jay-Z, Eminem oder Beyoncé zu finden.

Es scheint also eher so, als würde sich Obamas Kritik an Hiphop vor allem an die neue Generation an Rappern richten. Dieser wird schließlich häufig vorgeworfen, den ursprünglichen Zweck der "Message" von Hiphop nicht mehr zu erfüllen.


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