Am vergangenen Samstag fand das Finale der Rap-Castingshow ICON im PSD Bank Dome in Düsseldorf statt. Albozz war der große Gewinner des Abends. Ozan Bra war ebenfalls Teilnehmer beim ICON-Finale, brach seinen Auftritt jedoch mittendrin ab. Jetzt hat der Bra Musik-Künstler ein Statement dazu veröffentlicht und seine Beweggründe erläutert.
"Respektlosigkeit" gegenüber GRiNGO & Co.: Ozan Bra erklärt ICON-Abgang
Ozan erklärt, dass sein Abbruch etwas mit einer "Respektlosigkeit" zu tun habe, die seiner Crew widerfahren sei. Sein Team habe das Signing von Capital Bra auf der Bühne darüber informiert, dass GRiNGO, King Khalil und Kay Ay von dem ICON-Team nicht auf die Bühne gelassen wurden. Dabei soll es zu einem lauten, verbalen Streit gekommen sein. Und das, obwohl die Aktion auch eigentlich so mit dem ICON-Team abgesprochen gewesen sein soll. Ozan selbst habe davon während seines Auftritts nichts mitbekommen. Das Sicherheitsteam sei laut Ozan auch nicht verantwortlich gewesen. Gringo, Khalil und Kay Ay hätten sich vornehmlich benommen und Security-Mitarbeiter hätten die Situation auch nicht nachvollziehen können, so Ozan im Statement. Dementsprechend kann er nicht verstehen, warum alles so eskaliert ist:
"Die sind extra angereist, um mich und Pano zu unterstützen und die Show zu bereichern [...] Und dann wird so mit denen umgegangen, das ist dann der Dank dafür? [...] ICON ist ein Hype, der irgendwann vergeht. Gringo ist eine Legende."
In den Kommentaren unter dem Instagram-Statement hat GRiNGO auch schon geantwortet. Ozan solle sich keinen Kopf machen: "Wir haben unsere Pflicht getan, der Rest ist nicht der Rede wert", schreibt GRiNGO.
Mit ICON habe Ozan jetzt abgeschlossen. Er rät seinen Follower, sich vorher gut zu überlegen, bei welcher Castingshow sie sich bewerben. In einer Follow-up-Story sagt Ozan aber auch, dass er das Format nicht haten wolle und er sich bewusst sei, dass es auch viel für ihn getan haben.
Das ganze Statement könnt ihr euch hier ansehen:
ICON hat bisher noch kein Statement zu der Situation auf ihren Social Media-Accounts hochgeladen.
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