Angeblicher Bruch zwischen Bushido und Arafat Abou-Chaker

Zwischen Bushido und seinem langjährigen Geschäftspartner Arafat Abou-Chaker soll es angeblich zum Bruch gekommen sein. Das berichtet die BILD-Zeitung unter Berufung auf Insider-Informationen. Es herrsche schon lange Funkstille und die Trennung sei "beschlossene Sache". 

"Bushido hatte zuletzt immer wieder damit gehadert, dass er von anderen Rappern in aller Öffentlichkeit beleidigt wurde und sein lange als unberührbar geltendes Image Schaden nahm. Er forderte eine Reaktion von Arafat und seiner Großfamilie, unter deren Schutz er jahrelang stand", wird der Informant zitiert.

Als Arafat nicht reagiert habe, sei es zum Streit gekommen. Auch Bushidos abgesagte Tour sei eine Folge der neuesten Umstände gewesen. Weiter heißt es, dass beide Seiten um einen stillen Übergang bemüht seien und Bushido sich schon einem neuen Partner zugewandt habe.

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Kommentare

Bis gleich!

Großfamilien sind out .

Bis gleich!

zu geil
- jeder

Wer war euer Informant, Kollegah oder Farid ?

Bis gleich!

Krass !!!

Fler/aggro geht, arafat kommt.
Kay geht, shindy kommt.
Fler geht (re-edition), bogy kommt.
Arafat geht, kay kommt.

Bushido ist schon ein richtig seelenloses geschoepf. Hahahaha und shindy arbeitet schon am nachfolger vom "tschuess egj" post.

wenn das stimmt tut er mir leid und das ist mein voller ernst

Diese arme kreatur hat doch jetzt nichts mehr zu lachen, Arafat war der einzige grund warum ihn keiner angefasst hat...
Jetzt ist es nur noch eine frage der zeit bis wir in der Bild lesen das Bushido im Krankenhaus liegt :D
Das kommt davon wenn man auf Gangster macht obwohl er noch zu schwach ist seinen Stift zu heben um Texte zu schreiben :D

Und das geilt dich richtig auf jemanden im Krankenhaus zu sehen oder MundzumA*schlochBeatz? Du kleines mieses Stück menschlicher Sondermüll. Davon abgesehen wahrscheinlich eh wieder Bild fake trashtalk mit Quelle Mois YouTube channel

mutig&wichtig, denn kriminelle familien sind keine vorbilder für rap fans,
auch wenn er selbst nicht mehr aussteigen kann.

Warum reden über diesen Bushido, seit jbg3 ist er eh nicht mehr relevant.
Bundesverdienstkreuz an Kolle und Farid.

Bushido hat wirklich null Mitleid verdient. Der Typ hat seine komplette Karriere auf dem Beleidigen anderer aufgebaut und das konnte er sich nur wegen seinem "Rücken" trauen. Schon witzig was er jetzt alles so abbekommt.. so lange es nur disses sind

Arafat und Bushido wollen Manuellsen mit dieser Meldung trollen! :D
Er hat es vor ein paar Monaten vorausgesagt, dass es vielleicht irgendwann dazu kommen könnte und dann will er ihn mit einer Machete oder einem Stock, weiß nicht mehr genau... und schon ist es bereits soweit... lt. Eilmeldung der BILD ist Veysel der neue Beschützer von Bushido :D
An dem müsste Manuellsen jetzt vorbei aber er wollte ja nach eigenem Bekunden Animus den Vortritt lassen, der Bushido auch nur wegen Arafat nicht schlagen konnte.
Also ich weiß nicht wie es bei euch ist, aber die Spannung ist doch kaum mehr auszuhalten... schade, dass Rooz kein echter rasender Reporter ist, sonst wäre er schon längst auf dem Weg nach Mülheim um erste Reaktionen einzuholen...

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Aggro Berlin vs. Bushido: Ermittlungen wegen räuberischer Erpressung

Aggro Berlin vs. Bushido: Ermittlungen wegen räuberischer Erpressung

Von Paul Kruppa am 29.04.2021 - 10:34

Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt gegen Bushido und seinen früheren Geschäftspartner Arafat Abou-Chaker. Der Vorwurf: schwere räuberische Erpressung. Wie der Spiegel berichtet, ist eine Anzeige der Aggro Berlin-Gründer ausschlaggebend.

Aggro Berlin-Gründer & Bushido mit unterschiedlichen Angaben zur Trennung

Nach Informationen des Spiegels haben Eric Remberg (Specter), Jens Ihlenfeld (Spaiche) und Halil Efe ausschließlich gegen Bushido Anzeige erstattet. Diese sei am 16. März erfolgt. Ein paar Wochen später sei auch Arafat Abou-Chaker von der Staatsanwaltschaft als Beschuldigter angeführt worden.

Gegenüber dem Spiegel bestätigten die Aggro Berlin-Gründer offenbar, dass es sich bei ihrer Anzeige um ein Ereignis dreht, das 17 Jahre zurückliegt. 2004 verabschiedete sich Bushido von dem legendären Deutschrap-Label. Über die Umstände der damaligen Vertragsauflösung existieren abweichende Erzählungen.

So schildert Aggro Berlin eine Begegnung mit circa sechs Männern im Studio. Einer dieser Männer habe ein "machetenartiges Messer" dabei gehabt. Unter Androhung von Gewalt soll die erforderliche Unterschrift von Specter unter den Auflösungsvertrag erzwungen worden sein. Mit der gleichen Methode habe die Bushido-Seite eine Unterschrift von Spaiche erwirkt. Halil Efe soll noch einen Schlag ins Gesicht bekommen haben, bevor er das türkische Wort für "Nein" auf das Dokument schrieb. Diese Informationen gehen aus Unterlagen hervor, auf die sich der Spiegel beruft.

Bushido Sicht der Dinge weicht davon ab. Er soll an einem Prozesstag im vergangenen August jener Darstellung entschieden widersprochen haben: "Alles völliger Bullshit." Es sei falsch, dass sechs Männer im Studio gewesen sind. Ebenfalls habe es die Machete nicht gegeben. Der EGJ-Boss und Arafat seien "ganz allein" vorstellig geworden. Arafat Abou-Chaker habe dabei jedoch "mit Nachdruck die Unterschrift einfordern müssen", wie es beim Spiegel weiterhin heißt. Auch eine Ohrfeige gegen Halil Efe habe demnach stattgefunden. Gegen einige Angaben von Bushido zum Ablauf der Trennung wollten die Aggro Berlin-Gründer bereits in der Vergangenheit eine Unterlassungserklärung erwirken.

Aggro Berlin-Gründer gehen juristisch gegen Bushido vor

Die Gründer von Bushidos ehemaligem Label Aggro Berlin wehren sich gegen diverse Aussagen des Berliner Rappers.

"Es geht immer um geschäftliche Interessen", sagte der Anwalt von Arafat Abou-Chaker dem Spiegel zufolge zu den aktuellen Ermittlungen. Außerdem soll der Jurist erklärt haben: "Ich gucke es mir in Ruhe an und werde es zersägen."

Der Spiegel weist darüber hinaus daraufhin, dass schwere räuberische Erpressung erst nach 20 Jahren verjährt. Fler kommentiert die Berichterstattung um seinen ehemaligen Weggefährten auf Twitter ebenfalls mit diesem Hinweis auf das geltende Strafrecht.


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