Am Pokertisch: Wo du Kollegah am Dienstag im TV sehen kannst

Zocken mit Joko und Klaas – und Kollegah. Am Dienstag zeigen die beiden Circus HalliGalli-Moderatoren eine weitere Ausgabe ihrer Show Das Duell um die Geld. Dabei wird neben Guildo Horn, Hadnet Tesfai und Pierre M. Krause auch der Rapper aus Düsseldorf am Start sein.

Um 22:10 Uhr geht's los. Die Regeln sind easy zu verstehen: Moderator Oliver Kalkofe stellt Schätz-Fragen. Jeder Teilnehmer muss anschließend eine Zahl auf eine Karte schreiben und sie verdeckt auf den Tisch legen. Das Prozedere läuft dann wie bei einer Pokerrunde: Die Spieler geben ihre Einsätze, ziehen mit, erhöhen oder steigen aus.

Wie sich Kollegah dabei schlagen wird, zeigt sich am Dienstag. Einen ersten Trailer gibt's schon zu sehen:

Circus HalliGalli

Am Dienstag mischen Hadnet Tesfai, KOLLEGAH, Guildo Horn und Pierre M Krause die Pokerchips neu. Beim Duell um die Geld wird gezockt, gepokert und mitgequizzt. 22:10 Uhr auf ProSieben.

Groove Attack powered by Hiphop.de

Groove Attack powered by Hiphop.de

Deine Deutschrap-Playlist powered by Hiphop.de, immer mit den aktuellsten Tracks der deutschen Hip-Hop Szene! Cover: ERRDEKA

Groove Attack ist Streaming Partner von Hiphop.de

Deine Meinung dazu?

Weiter ...

Kollegah löst Polizei-Großeinsatz in Frankfurt aus

Kollegah löst Polizei-Großeinsatz in Frankfurt aus

Von Clark Senger am 09.11.2020 - 13:20

Am Samstag hat ein Videodreh von Kollegah und Asche im Frankfurter Bahnhofsviertel für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt. Die Aufnahmen für den Clip, der zum kommenden Kollaboalbum "Natural Born Killas" der beiden Rapper gehört, haben bei Passanten einen etwas zu authentischen Eindruck gemacht, wie man einer Pressenachricht der Frankfurter Polizei entnehmen kann. 

Videodreh von Kollegah & Asche wird für Raubüberfall gehalten

Im Video werden wohl Szenen eines Überfalls auf einen Juwelier zu sehen sein. Kein komplett unrealistisches Szenario im berüchtigten Bahnhofsviertel – erst im August kam es knapp fünf Autominuten entfernt zu einem spektakulären Einbruch. Zum Videodreh von Kollegah und Asche heißt es nun:

"Am Samstagnachmittag kam es in der Münchener Straße zu einem größeren Polizeieinsatz. Grund war ein vermeintlicher Raubüberfall auf einen Juwelier. Passanten meldeten der Polizei um 16:10 Uhr per Notruf, dass soeben zwei Personen mit Langwaffen das Juweliergeschäft überfallen." – Pressemitteilung der Polizei Frankfurt

Nachdem die Beamten die Situation unter Kontrolle gebracht hatten, habe man "[zur] Überraschung aller" festgestellt, dass es sich lediglich um einen Videodreh gehandelt hat. Attrappen von fünf Waffen seien sichergestellt worden. Eine Drehgenehmigung hat vorgelegen, aber die Polizei erklärt ihr Vorgehen wie folgt:

"Schließlich kam heraus, dass zwar eine Drehgenehmigung der Stadt Frankfurt für die Dreharbeiten vorlag, jedoch hatte der Produzent es versäumt, das örtliche Polizeirevier über sein äußerst öffentlichkeitswirksames Vorhaben zu unterrichten."

Als Konsequenz für das Führen von Anscheinswaffen erwartet die Betroffenen ein Ordnungswidrigkeitsverfahren. In der Frankfurter Neuen Presse wird Kollegah zitiert, wie er den Vorfall eingeordnet haben soll. Er habe gesagt, dass "das ein neues Level an Realismus und Gangster-Rap" sei. So kann er der Sache doch noch etwas Positives abgewinnen.


Sag uns deine Meinung zu diesem Artikel! (0 Kommentare)