Ali Bumaye wendet sich mit deutlichen Worten "an alle krassen Rapper"

Ali Bumaye scheint genug von kleinen Sticheleien und undurchsichtigen Ansagen zu haben: In einem neuen Facebook-Post findet das egj-Signing deutliche Worte.

Dabei richtet er sich, mit ironischem Unterton, "an alle krassen Rapper" und bittet: "Wenn ihr uns irgendwas sagen möchtet dann tut es doch bitte einfach direkt." 

Ob sich diese Aussage auf den kürzlich wieder entflammten Beef zwischen Kollegah, Farid Bang und Laas Unltd. bezieht, lässt Ali Bumaye offen. Gut möglich wäre es aber, denn auch Bushido und Shindy hatten sich bereits eingeschaltet.

Ali Bumaye äußert lediglich: "Also wer was will oder was zu sagen hat bitte einfach direkt." Der Hashtag #am0505istsowiesovorbeimitlustig lässt zudem darauf schließen, dass auf Bushidos kommenden Album Black Friday mit klaren Ansagen zu rechnen ist. 

Sieh dir das komplette Statement hier an:

Nach Kollegah-Diss von Laas: Auch Bushido und Shindy mischen mit

Gerade erst holte Laas Unltd. gegen die jüngsten Seitenhiebe von Kollegah aus, schon gab es die ersten prominenten Retweets. Die stammen von keinen Geringeren als Bushido und Shindy. Nachdem Laas einen Screenshot aus Kolle gahs Video zu Nero mit einer Diss-Zeile kommentierte, ließen die beiden es sich nicht nehmen, diesen noch mal zu teilen und so den Support des ersguterjunge-Camps für Laas zu unterstreichen.

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Kommentare

promo beef

Bittet indirekt um Direktheit. Unfassbar dumme Art sich selbst zu entlarven.

lustig wie die jetzt alle so tun als ob da ein krasser rapper krieg antsteht, dabei ist es nur ein schlechter promo beef

 als ob da irgendetwas passieren würde

oje muss der fette promo beef für sein herrchen machen? kleiner tipp von mir: nimm ab

Pssst...wir haben deine IP ;-)

Was für ein sweeter Wonneproppen der Ali ist. Ja ja... direkte Worte an den Ali Kuschelbär. Gib Bushido einen ****en Bussi von mir.
Euer Bussibär

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Laas mit emotionalem Statement über Selbstzweifel

Laas mit emotionalem Statement über Selbstzweifel

Von Renée Diehl am 18.10.2021 - 14:54

Nach der gemeinsamen Fertigstellung des zweiten Albums von Shirin David, meldet sich Laas in seiner Instagram-Story zu Wort und zeigt sich enorm selbstkritisch: Bis heute sei er auf nichts, was er erreicht habe, stolz. Nach der Zusammenarbeit mit Shirin David an den Texten von "B*tches brauchen Rap" sei er zum wiederholten Mal kurz davor gewesen, seine Karriere zu beenden.

Laas schreit vor Wut in seinem Hotelzimmer 

Wie die meisten Künstler, hat wohl auch Laas damit zu kämpfen, dass er selbst sein eigener größter Kritiker ist. Dass es vielen so geht, erkennt man unter anderem daran, in welcher Regelmäßigkeit Artists verkünden, ihre Karriere beenden zu wollen oder ihre bisherigen Instagram-Feeds löschen, um Platz für Neues zu schaffen. In seiner Insta-Story wendet Laas sich nun mit offenen Worten an seine Fans:

"Damn son, damn sis, es wurden wieder Profile leergeräumt und die eigene Karriere zum gefühlt tausendsten Mal beendet. Aber warum so panisch, wird sich manch einer fragen. Die Antwort ist so simpel, wie selbstsabotierend zugleich. […] Ich mache Musik seit über zwanzig Jahren und bis heute bin ich auf nichts, das ich in all dieser Zeit erreicht habe stolz. Im Gegenteil, ich sehe immer nur die Misserfolge und scheinbar unerreichten Ziele, welche ich mir vor langer Zeit gesetzt habe. Ich definiere meinen als Wert Mensch nur über meine Fähigkeiten und dem daraus resultierenden Feedback. Dumm und selbstsabotierend zugleich."

Karriereende nach Zusammenarbeit mit Shirin David? 

Dass er diese Selbstzweifel gerade nach Fertigstellung der Zusammenarbeit an "BBR" von Shirin David (jetzt auf Apple Music streamen) teilt, ist allerdings ein erstaunlicher Zeitpunkt. Shirins offener Umgang mit ihrem Songwriting-Team hatte ihm zuletzt ordentlich Aufmerksamkeit für seine Skills verschafft, wie er selbst betont: 

"Gerade eröffnen sich mehr neue Möglichkeiten, als ich jemals in meinem bisherigen Leben hatte. Der Support ist größer, als er jemals bei mir war."

Und doch habe gestern er vor Wut durch sein Hotelzimmer geschrien – das Ganze sei klar auf Selbstsabotage zurückzuführen. Beim Verfassen des Posts hatte er sich wohl auch schon wieder eingekriegt. "In diesem Sinne, sorry für die kurze technische Störung, weiter geht's", schreibt er zum Schluss.

Hoffentlich werden die Selbstzweifel auch bald beseitigt, wenn Shirin Davids Album erwartungsgemäß in den Charts gut performen wird. Die scheinbar einzige Hürde zur Nummer Eins: Adele releast am gleichen Datum und könnte in der ersten Woche durchaus höher charten als die Rapperin. Diese Konkurrenz nimmt sie allerdings gerne in Kauf. Mehr dazu lest ihr hier:

Shirin Davids Mama reagiert auf "B*tches Brauchen Rap"

"B*tches Brauchen Rap" - in gut einem Monat ist es endlich soweit und Shirin David droppt ihr heiß erwartetes zweites Album. In einem Instagram Q&A beantwortet sie nun Fragen zum Release - und verrät unter anderem, dass es neben Shindy nur noch einen weiteren Featuregast auf dem Album geben wird.


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