Ali As lässt sich das Video zu "Was für'n Leben" einiges kosten

"Keine Reggae-Lieder mehr im Radio", rappt Ali As in Was für'n Leben von seinem aktuellen Album Euphoria. Das könnte sich jetzt ändern, denn der Münchener spart bei der nachträglichen Videoauskopplung zum Song keine Kosten und Mühen.

Mit einem Clip zur Kollabo mit Malo will Ali jetzt noch mal Welle machen. Spätestens nachdem er mit Lass sie tanzen und Namika im Schlepptau einen Hit landen konnte, der sich seit Wochen in den Charts hält, dürften die Radiostationen das ehemalige Deluxe-Signing endlich auf dem Schirm haben.

Das Video hat Ali sich laut eigenen Angaben rund 30.000 € kosten lassen. Damit lässt's sich arbeiten. Zur Einordnung: Mr. Majoe soll etwa 60.000 € gekostet haben.

Und wo wir gerade beim Thema sind ...

Die 6 teuersten Musikvideos im Rap-Geschäft

Ein gutes Musikvideo muss nicht unbedingt teuer sein. Kann es aber.Vor allem in den 90er-Jahren gaben Rapper und Labels Unsummen für Videos aus. Zum einen waren Technik, Special Effects und Post Production damals wesentlich teurer als im Jahr 2015. Zum anderen ließ sich mithilfe der Videos noch richtig viel Kohle verdienen, in Form von Single-Verkäufen.

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