AK Ausserkontrolle sind neues Signing bei AUF!KEINEN!FALL!

Das Label AUF!KEINEN!FALL! hat verkündet, dass man ab sofort mit den Berlinern AK Ausserkontrolle zusammenarbeiten wird.

DramaKing und Undercova nennen sich die beiden Rapper (Video unten), die in ihren Songs häufig Einbrüche und Diebstahl zelebrieren. Auf dem ersten Album, das über das Label erscheinen soll, bei dem auch die 187 Strassenbande gesignt ist, soll die Fans allerdings etwas mehr thematische Vielfalt erwarten. Das verriet DramaKing den Kollegen von Noisey.

Die Crew mit dem Namen AK Ausserkontrolle existiert angeblich schon knapp ein Jahrzehnt und auch Alpa Gun soll anfangs dazugehört haben. Der Gründer Fux bewege sich mittlerweile eher im Hintegrund.

In der Dokumentation Berlin: Hauptstadt der Diebe sollen laut BZ Mitglieder von AK Ausserkontrolle zu sehen sein. Inwiefern reale Verbrechen, wie der Einbruch in einen Apple Store 2013, sich in der Musik wiederfinden, hörst du im Song Echte Berliner. Ob es sich bei den Rappern mit dem frischen Label-Deal wirklich um bekannte Diebe handelt, wird die Zeit zeigen. Oder auch nicht...

AUF!KEINEN!FALL! gesignt! Noch diese Woche kommen die ersten News zum Album! www.aufkeinenfall.com

Posted by AKF on Montag, 25. Januar 2016

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Kommentare

der wahre kenner weiss:
"die gibt es schon ein jahrzehnt!"
der größte auftritt war wohl als fux und alpa gun, beim hiphop open, mit sido im im wohnwagen
hingen nachdem er von azad paar schellen bekommen hat und ordentlich rumgepöbelt wurde. :D

Was sollen die mit Alpa und der Azad Sache damals beim HipHop Open zu tun haben?

hier das video: youtube.com/watch?v=LFjmJZUrVpg

na kla mann die jungs sind real keine frage jeder der ihn kennt weiss es die anderen ihr wisst ein scheiss medien peh

Die brauch echt kein Mensch.Prolls die mit der ******** die die ständig gerissen haben auf ***** hauen und auf Cool machen.Das sowas noch gepusht wird als wenns nicht schon genügend so Müllrap gibt.Einbrechen Drogen nehmen usw
Leute mit niedrigem IQ ebnsolche dazu animieren.WTF

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Bushido über den Deal mit Arafat Abou-Chaker: "30 Prozent von allem"

Bushido über den Deal mit Arafat Abou-Chaker: "30 Prozent von allem"

Von Michael Rubach am 02.09.2020 - 16:29

Bushido hat sich am heutigen Mittwoch zum wiederholten Male vor Gericht zu seiner Geschäftsbeziehung mit Arafat Abou-Chaker geäußert. Dabei ließ er offenbar Zahlen sprechen. Laut Berliner Zeitung erklärte Bushido aus dem Zeugenstand heraus:

"Arafat hat in den letzten zehn Jahren über neun Millionen Euro mit mir verdient!"

Bushido beschreibt die Geschäftsbeziehung mit Arafat Abou-Chaker

Wie kommt dieser angebliche Verdienst zustande? Ab 2004 habe Bushido 30 Prozent seiner Einkünfte an Arafat Abou-Chaker abtreten müssen. Bushido sei zu diesem Geschäft bereit gewesen, da der Angeklagte ihm geholfen habe, aus seinem Vertragsverhältnis bei Aggro Berlin herauszukommen. Teile der Aussagen von Bushido zu der Trennung werden von dem Label als unwahr angesehen. Die Aggro-Gründer forderten daher kürzlich, dass Bushido eine Unterlassungserklärung unterschreibt.

In Medienberichten ist in Zusammenhang mit dem beschriebenen Deal von einer "unfreiwilligen Vereinbarung" die Rede. Der Berliner Rapper soll Arafat Abou-Chaker zunächst um die 20.000 Euro für die Hilfe bei den Vertragsstreitigkeiten mit Aggro in Aussicht gestellt haben. Ein neuer Deal mit dem Major Universal hätte ihm zu der Zeit 50.000 Euro Vorschuss beschert. Nachdem das Ex-Aggro-Signing sein erstes Angebot unterbreitet habe, sei Arafat Abou-Chaker "tierisch ausgerastet". Bushido zitiert seinen anschließenden Gegenvorschlag laut Spiegel mit den Worten:

"Wenn du korrekt bist, dann beteiligst du mich prozentual."

Dazu sei es dann auch gekommen. Bushido sei "total eingeschüchtert" gewesen. So sehr, dass er einer Vereinbarung zugestimmt haben will, die seine eigenen Einnahmen rapide sinken lässt: "Okay, dann kriegst du ab jetzt 30 Prozent von allem, was ich je verdienen werde."

Dieses Zugeständnis sei aber unter Zwang erfolgt. Bushido ergänzt laut der Darstellung im Spiegel, dass er diese Geschichte noch nie jemanden erzählt hätte. Jahre später - 2007 - sei offiziell ein Management-Deal geschlossen worden.

Nach Aussage von Bushido habe sich Arafat Abou-Chaker in der Anfangsphase ihrer Zusammenarbeit kaum um die Musikgeschäfte gekümmert. Zahlungen an seinen ehemaligen Geschäftspartner seien zudem stets bar erfolgt. Eine wirkliche Freundschaft zwischen den beiden Parteien hätte nie existiert.


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