Prada & Adidas liefern erste Bilder & Release Date zur Kollabo

Nach einigen Teasern und Hinweisen liefern Prada und Adidas nun erste Bilder und Fakten zu ihrer gemeinsamen Kollabo. High Fashion und Streetwear kommen in einem Adidas Superstar und einer Bowling Bag zusammen.

Adidas x Prada: Cleaner Superstar samt Tasche

Das Design der deutsch-italienischen Co-Produktion fällt klassisch aus. Der Superstar ist fast komplett weiß. Lediglich das Branding sticht hervor: Die Logos der Kollabopartner sind durch das eingesetzte Schwarz deutlich akzentuiert.

Auch auf die Herkunft wird Wert gelegt. Der Hinweis "Made In Italy" befindet sich an der Außenseite des Schuhs. Zusätzlich zu dem ikonischen Sneaker-Modell droppt zudem eine Tasche. Diese knüpft an das Schuh-Design an und legt ebenfalls den Fokus auf eine schnörkellose Optik.

Tasche sowie Sneaker von Adidas und Prada
Foto:

Prada | Adidas
Tasche sowie Sneaker von Adidas und Prada

Logo von Prada
Foto:

Prada | Adidas
Logo von Prada

Release Date der Adidas-Prada-Kollabo steht fest

Die Kollabo ist stark limitiert – das macht jedes einzelne Paar der Sneaker deutlich. Ebenfalls an der Außenseite des Sneakers ist nämlich eine Seriennummer zu erkennen.

Seriennummer der Adidas-Prada-Kollabo
Foto:

Prada | Adidas
Seriennummer der Adidas-Prada-Kollabo

700 Mal wird die Zusammenarbeit in Umlauf gebracht. Auch der kurze Werbeclip auf Instagram spielt mit dem Faktor der geringen Auflage.

Schuh und Tasche werden ab dem 4. Dezember weltweit in ausgewählten Prada- und Adidas-Shops sowie online verfügbar sein. Informationen über den Preis gibt es zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht.

Groove Attack powered by Hiphop.de

Groove Attack powered by Hiphop.de

Deine Deutschrap-Playlist powered by Hiphop.de, immer mit den aktuellsten Tracks der deutschen Hip-Hop Szene! Cover: ERRDEKA

Groove Attack ist Streaming Partner von Hiphop.de

Deine Meinung dazu?

Weiter ...

Adidas unterstützt Nike-Kampagne gegen Rassismus

Adidas unterstützt Nike-Kampagne gegen Rassismus

Von Michael Rubach am 31.05.2020 - 17:28

Es gibt Momente im Leben, die lassen jegliches Konkurrenzdenken absurd erscheinen. Der brutal herbeigeführte Tod von George Floyd ist so ein Moment. Das rassistische Verbrechen an dem 46-jährigen US-Amerikaner bringt nun sogar die Sportartikel-Giganten Nike und Adidas auf eine Linie.

"Don't Do It": Nike & Adidas gemeinsam gegen Rassismus

Eine drastische Lage erfordert drastische Maßnahmen: In einem Clip wendet sich Nike nun von seinem ikonischen Slogan "Just Do It" ab. Stattdessen heißt es dort: "Don't Do It". Mit dem kurzen Video kommentiert das Unternehmen aus Oregon die Protestbewegung gegen Rassismus und Polizeigewalt, die aktuell ganz Amerika in Atem hält.

Nike kommt dabei direkt zur Sache. So solle man sich nicht vormachen, dass es kein Problem in Amerika gebe. Es sei notwendig, sich dem allgegenwärtigen Rassismus entgegenstellen. Ebenso könne niemals hingenommen werden, dass unschuldige Menschen ihr Leben lassen müssen. Wer denkt, das sei nicht sein Business, liege falsch. Die Zeit des Zurücklehnens und des Schweigens sei vorbei. Alle könnten etwas dazu beitragen, grundlegende Veränderung einzuleiten.

Das reduzierte Video funktioniert allein mit prägnanten Sätzen auf schwarzem Hintergrund. Eine eindringliche Melodie untermalt das Ganze. Bei Adidas ist dieser Appell angekommen. Die Marke mit den drei Streifen zeigt sich öffentlich solidarisch und hat das Video des Wettbewerbers retweetet. Die Message: Nur gemeinsam kann man einen gesellschaftlichen Wandel bewirken.

adidas (at ) on Twitter

Together is how we move forward. ⁣ Together is how we make change. https://t.co/U1nmvMhxB2

Die US-Rapszene hat das bereits begriffen und ist zum Teil selbst auf den Straßen anzutreffen, um so ein politisches Zeichen zu setzen.

Nach George Floyds Tod: Rap-Stars engagieren sich in den Protesten

Videoaufnahmen von einem weißen Polizisten, der den später verstorbenen George Floyd mit roher Gewalt quälend lange auf den Asphalt presst, schockieren die ganze Welt. Seit seinem Tod sind Proteste in mehreren US-Städten entfacht und die Forderung ist eindeutig: Gerechtigkeit für George Floyd und die Opfer von Polizeigewalt.


Sag uns deine Meinung zu diesem Artikel! (0 Kommentare)