Der Kaffee-Sneaker: Latin-Superstar Bad Bunny & Adidas starten Koop

Nach der erfolgreich ausverkauften Kollaboration mit Crocs, tut Bad Bunny sich nun für seine erste Langzeit-Kollaboration mit Adidas zusammen. Der puertoricanische Rapper ist damit der erste Latin Artist, der Teil von Adidas‘ Musikerkooperationen wird – und reiht sich damit zwischen Kanye West und Beyoncé ein.

Erster Move: Der Kaffee-Sneaker

Inspiriert von seiner rituellen ersten Tasse Kaffee des Tages – sicherlich auch als Referenz an den ersten Schritt innerhalb der Kollaboration zu lesen ­– hat Bad Bunny eine kaffeebraune Variante des Adidas Originals Forum Buckle Low Sneakers designt. Der Schuh verfügt über ein mit Wildlederüberzügen kombiniertes, hochwertiges Lederobermaterial sowie einen markanten Schnallenverschluss auf dem “YO VISTO ASÍ” (zu Deutsch: „Ich ziehe mich so an“) zu lesen ist. Passenderweise trägt der Sneaker den Titel „The First Café“ und Adidas kündigt das Ganze pünktlich zu Bad Bunnys Geburstag am 10. März an.

In einem offiziellen Statement zur Kollaboration teilt Bad Bunny mit: „Schon seit meiner Kindheit habe ich Sneakers immer geliebt. Sie waren der wesentliche Bestandteil meines Stils und des Looks, den ich am jeweiligen Tag verkörpern wollte. Wenn ich mit meinen Freunden ausgegangen bin, haben wir uns immer gegenseitig gefragt, welche Sneaker wir an dem Abend tragen würden. […] Es ist ein unfassbares Gefühl, zu wissen, dass ich meine nächsten Schritte in meinen eigenen Sneakers gehen werde. “

Bad Bunny als ganzheitlich Kreativer

Dass der Puertoricaner mit rund 31 Millionen Instagram-Followern nicht nur in seiner Arbeit als Rapper kreativ ist, sondern auch Talent in anderen Bereichen der Kunst hat, hat er schon häufiger bewiesen. Sein androgyner und außergewöhnlicher Style bescherte ihm unter anderem als erstem Mann nach Hugh Hefner das alleinige Cover des Playboys.

Bad Bunny schreibt mit Playboy-Cover Geschichte

Er ziert ganz allein das aktuelle Cover des Magazins, das eigentlich vornehmlich die Körper von weiblichen Bunnys in Szene setzt.

Wer den ersten Teil der Kollaboration zwischen Adidas und Bad Bunny mitnehmen möchte, kann den „The First Café“ Sneaker ab 17. März über die Adidas App coppen.

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Lego & Adidas: Der Ultraboost zum Selberbauen

Lego & Adidas: Der Ultraboost zum Selberbauen

Von Renée Diehl am 08.04.2021 - 14:17

Der beliebte Ultraboost von Adidas bekommt ein spielerisches Update. Als Teil der Partnerschaft mit Lego, droppt nun ein durch bunte Bausteine individualisierbarer Laufschuh. Perfekt für jeden, der sich beim Customizen seiner Sneaker nicht entscheiden kann: Der Schuh kommt mit 36 Legosteinen in Grün, Blau, Rot und Gelb, mit denen man die charakteristischen drei Streifen an den Seiten des Modells nach Belieben verändern kann.

Der erste Lego-Ultraboost: Zeit zum Spielen

Nachdem das Turnschuhmodell ZX 8000 aus der Kollaboration zwischen Adidas und Lego schon so gut ankam, folgt aus der Zusammenarbeit nun ein neuer Ultraboost. Der Sneaker selbst besteht aus dem recycelten High-Performance-Stoff “Primeblue“ im Materialmix mit Adidas “Primeknit“, das dem Schuh den charakteristischen Mesh-Look verpasst. Da man dem Sneaker mit den Legosteinen eine eigene Farbgebung verpassen kann, ist der Rest recht schlicht in Weiß-Silber gehalten. Farbliche Akzente setzen einzig der gelbe Innenstoff sowie der rote Ultraboost-Schriftzug an der Zwischensohle des Schuhs.

Die Ultraboost-Evolution

Die Ultraboost-Technologie war 2015 von Adidas eingeführt worden und zunächst als Weiterentwicklung des klassischen Laufschuhs gedacht. Da der Sneaker damals schon (ohne Lego-Elemente) gut ankam, wurde er auch schnell zum Fashion-It-Piece. Natürlich bleibt die Entscheidung, ob man den Ultraboost nun beim Sport oder im Alltag tragen möchte, jedem selbst überlassen. Mit dem Lego-Update allerdings ist der Schuh bei allen Aktivitäten ein Hingucker und bringt einem sicherlich den einen oder anderen Kommentar ein – Schwelgen in Kindheitserinnerungen inklusive. Erhältlich war das Modell übrigens auf der Adidas Website, wo er sofort ausverkauft war, sowie bei ausgewählten Retailern. 


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