50 Cent macht Beef mit The Game zur Serie

Beef in Serie: 50 Cent will seine frühere Fehde mit The Game offenbar zusammen mit dem Pay-TV-Sender Starz für ein größeres Publikum aufarbeiten. Wie das Portal The Wrap bereits vor einigen Tagen berichtete, arbeitet Fiddy mal wieder an einem neuen Serienprojekt. Unter dem vorläufigen Titel "Moment in Time: The Massacre" soll demnach der Konflikt zwischen The Game und ihm beleuchtet werden.

Beef mit The Game: 50 Cent will hinter die Kulissen führen

Laut ersten Infos sollen in der Show "die wahren Geschichten gezeigt werden, in denen ikonische Hiphop-Momente mit den sensationellen und manchmal kriminellen Ereignissen hinter den Kulissen kollidierten." Für das Drehbuch zeigt sich Abdul Williams verantwortlich, der mit "The Bobby Brown Story" schon das Leben von Whitney Houstons Ex-Ehemann Bobby Brown in eine Mini-Serie übersetzte.

Ein besonderes Augenmerk legt Fifty bei der ersten Staffel seiner neuen Serie wohl auf die Rolle von The Games Ex-Manager Jimmy Henchman, den er kurzerhand via Twitter zur Bestätigung seiner Show-Pläne als "Ratte" bezeichnete. Henchman, der bürgerlich James Rosemond heißt, wurde vor Jahren zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Eine Jury sah es unter anderem als erwiesen an, dass er den Mord an 50 Cents Freund Lowell Fletcher in Auftrag gegeben hatte.

The Game vs. G-Unit - Wie alles begann

Zusätzlich will 50 Cent eine weitere Drama-Serie an den Start bringen, die sich um den Karriereweg von Nicole Lynn dreht. Die Spielerberaterin ist die erste Schwarze Frau gewesen, die in der männerdominierten NFL-Welt während des Drafts einen Top-3-Spieler vertrat. Hier gibt es inzwischen auch einen Link in die Welt des Raps. Sie ist aktuell bei der Young Money APAA Sports Agency angestellt – eine Agentur von Lil Wayne. Wann Fiftys neue Show-Projekte fertiggestellt oder ausgestrahlt werden sollen, steht noch in den Sternen.

50 Cent kündigt in letzter Zeit immer häufiger neue Formate und Deals abseits der Musik an, sodass fast in Vergessenheit gerät, dass der New Yorker einst erfolgreich rappte.

50 Cent verkündet Netflix-Deal

50 Cent hat da wohl etwas mit der Streaming-Plattform Netflix eingetütet. Neben all den Troll-Aktivitäten auf Instagram ist Fiddy nämlich immer noch ein erfolgreicher Businessmann und nicht zuletzt gefragter Schauspieler. Aus dieser Position heraus gibt er an, dass er "bald" zu Netflix komme.

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Kodak Black: Polizei geht nach Schießerei offenbar von gezielter Attacke aus

Kodak Black: Polizei geht nach Schießerei offenbar von gezielter Attacke aus

Von Michael Rubach am 08.04.2021 - 11:20

Bei einer Schießerei vor einem McDonald's wurde kürzlich ein Personenschützer von US-Rapper Kodak Black verwundet. Wie TMZ nun aus Polizeikreisen erfahren haben will, hatten es die Täter*innen offenbar vorsätzlich auf Kodak Black abgesehen. Dieser zeigt sich von all dem eher unbeeindruckt.

Kodak Black mit kuriosem Statement zur Schießerei

Kodak Black war vor wenigen Tagen als Headliner für das Cultur3Fest in Tallahassee gebucht. Nach dem Verlassen einer Aftershow-Party sei auf einem Parkplatz der bekannten Fastfood-Restaurant-Kette das Feuer eröffnet worden. Ein Member des Sicherheitsteams von Kodak Black erlitt dabei den Berichten nach eine Verletzung am Bein. Den Ausführungen einer Lokalzeitung zufolge wurde eine Oberschenkelarterie getroffen. Am Montag sei der Wachmann bereits operiert worden. Kodak Black konnte in Sicherheit gebracht werden. Mehrere Fahrzeuge sollen Kodak Black und seine Entourage im Vorhinein angeblich verfolgt haben.

Der US-Rapper hat sich nun auf Instagram selbst zu Wort gemeldet. Seine schwer verständlichen Aussagen lassen sich vor allem darauf runterbrechen, dass es ihm gut geht. Die gesamte Situation sei für ihn nicht mehr als "just some little bullsh*t on some lame litte sh*t". Rap-Beef, den Kodak Black seit jeher regelrecht anzuziehen scheint, macht er für den Vorfall wohl nicht verantwortlich. Aktuell hat er Stress mit dem 808 Mafia Producer Southside.

Polizei schaut auf Kodak Blacks Beef-Geschichten

Den Beef von Kodak Black nimmt offenbar nicht jeder derart auf die leichte Schulter. Gegenüber TMZ erklärte die Polizei, dass es sich um einen gezielten Angriff auf den Rapper gehandelt habe. Die Verantwortlichen würden daher auch auf die Drohungen schauen, die Kodak Black im Internet erhalte. Dabei sei speziell Southside ins Visier der Polizei geraten. Verdächtige Personen hätten jedoch bisher nicht ausfindig gemacht werden können. Die Ermittlungen dauern an.

Kodak Black wurde Anfang des Jahres aus dem Gefängnis entlassen. Ein Gnadenerlass des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump machte dies möglich.

Donald Trump begnadigt Lil Wayne & Kodak Black

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