"Alles gef*ckt": 18 Karat flext mit Diamanten-Maske

Big Flex à la 18 Karat: Der Dortmunder Rapper hat sich eine neue Maske anfertigen lassen. Das hat er schon öfter. Doch die neueste Version stellt in puncto Luxus seine Vorgänger in den Schatten. Die "Maske 3.0" ist komplett mit Diamanten besetzt. Details zu dem außergewöhnlichen Stück kommen direkt vom Juwelier.

18 Karats Maske soll 400.000 Euro gekostet haben

18 Karats neue Maske ist ein Symbol für den Aufstieg. Die funkelnde Neuanschaffung bildet demnach seinen Karriereweg "von der Straße in die Champions League" ab. Das Statement zum Einzug in die Königsklasse hat er sich laut Hinweis in seiner Insta-Story 400.000 Euro kosten lassen. "Packt eure Häuser und Lambos und Schmuck weg, ich hab alles gef*ckt", erklärt er dort. Auf Instagram stellt er das Teil seinen Fans zudem genauer vor.

"Das lange Warten hat endlich ein Ende. Meine 18K Iced Out Maske ist endlich fertig."

Jemand, der ganz genau auf dem Schirm hat, wie viel Arbeit und Material in das Einzelstück gesteckt wurden, ist der Gründer von Aporro Jewelry Alex Song. Sein Label hat das Piece angefertigt. Ebenfalls via Instagram teilt er ein paar Insides zum Fertigungsprozess. So habe man insgesamt 435 Arbeitsstunden in die Herstellung investiert. 12467 Diamanten seien dafür benötigt worden. Das Gewicht beläuft sich auf über 360 Karat. Auch fasst er in einem längeren Beitrag die Evolution der 18 Karat-Masken zusammen. Darüber hinaus hat er auf seinem Profil den Moment der Übergabe festgehalten.

"Der Junge 18 Karat von der Straße hatte seine erste Maske mit Blattgold veredelt, da er schon damals wußte, sein Weg wird ihn in die Luxus führen.

In Amerika sind die Dinge meist oftmals noch ein Stückchen wilder. So schwirrt Lil Uzi Vert mit seinem Stirn-Diamanten in seiner ganz eigenen Umlaufbahn.

Juju, Haftbefehl, Young Thug: Alle sprechen über Lil Uzi Verts Stirn-Diamanten

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Warum Farid Bang Bushido nicht mehr dissen will

Warum Farid Bang Bushido nicht mehr dissen will

Von Paul Kruppa am 27.07.2021 - 13:08

Farid Bang hat in seinem neuen Interview mit den Kollegen von Deutschrap ideal erklärt, warum auf seinem neuen Album "Asozialer Marokkaner" keine Disses gegen Bushdio drauf waren. Viele Fans hatten erwartet, dass der Banger möglicherweise gegen den Berliner feuern würde, doch nun erklärte Farid, dass er davon nicht viel halten würde.

"Das ist nicht mein Stil": Farid Bang über Bushido-Disses

Hatte es noch auf "JBG 3" ordentlich Disses gegen das egj-Oberhaupt gehagelt, kam Bushido auf "Asozialer Marokkaner", wie zuvor angekündigt, glimpflich davon. Farid Bang (jetzt auf Apple Music streamen) erklärte nun im Interview, dass dies daran liege, dass es er kein Problem mehr mit Bushido habe.

Er habe irgendwo auch Verständnis für ihn. Der größte Angriffspunkt wäre schließlich der Polizeischutz, unter welchem der Rapper aktuell steht. Das sei allerdings für Farid kein Grund Bushido anzugehen. Er verstehe, dass es für Bushido die einzige Möglichkeit gewesen sei.

"Was soll ich jetzt für einen Grund nehmen für den? 'Ey du bist jetzt unter Polizeischutz' – das interessiert mich gar nicht. Diese Thematik auch, er ist unter Polizeischutz. Hör mal, ich bin nicht Pablo Escobar oder der bekämpft nicht mich oder irgendwas. In einer Sache muss ich ihm immerhin recht geben. Der hat doch keine andere Wahl, was soll der denn machen? In der Hinsicht. Er will aus einem Vertrag raus, die haben es nicht geschafft es so zu klären. Was soll der Typ jetzt machen?"

Er wolle Bushido gar nicht als den Guten in der Geschichte darstellen oder Ähnliches. Aber er habe ihm immer das Unterdrücken anderer Künstler vorgehalten. Kämen nun Disses von Farid, sähe er sich in der gleichen Position.

"Was ich ihm immer vorgeworfen habe, war diese Unterdrückung. Und wenn ich den jetzt angreife, wäre das genau derselbe Vorwurf."

Einem sportlichen Rap-Battle in der Zukunft, wenn Bushido seine ganzen aktuellen Probleme irgendwann mal hinter sich lassen konnte, stehe dem Banger-Oberhaupt offen gegenüber.

"Wenn der irgendwann Mal die ganze Sch*iße hinter sich gebracht hat und ihr ein Rapbattle wollt, können wir das gerne machen. So auf sportlicher Ebene, sage ich mal."

Farid Bang über aktuelle Labelsituation bei Banger Musik

Auch auf die Fragen nach der aktuellen Situation bei Banger Musik geht Farid ein. So hatten sich viele über einige Zeilen auf dem Track "Thanos" gewundert, die nahelegten, dass Farid sich von seinen Signings getrennt habe. Damit räumt er nun auf.

So sei er mit keinem seiner Künstler zerstritten oder habe ein Problem. Allerdings habe das Gefühl, Banger Musik sei nicht mehr das Team, das seiner Vision entspreche. Aus diesem Grund habe er sich entschieden, den Fokus in den nächsten Jahren auf sich selber und nicht die Labelarbeit legen zu wollen.

"Als Allererstes: Ich bin mit keinem da verstritten oder sonst irgendwas. Nur, ich will den Fokus in den nächsten Jahren auf mich setzen und nicht auf Label oder andere Künstler oder sonst irgendwas, sondern ich will mich nur auf mich fokussieren. Die Vision, oder warum ich Banger Musik mal gemacht habe, war als Team. Und das sehe ich nicht mehr so bei uns."

Er sei aber auch niemand der den Leuten hinterherlaufe oder versuche sie zurückzuhalten. Er und Summer Cem seien immerhin seit vielen Jahren gute Freunde und da gäbe es dann keinen Streit, wenn einer irgendwann sein eigenes Ding machen wolle.

Zieht euch hier das ganze Interview rein:


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