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Hachja, wie die Zeit vergeht. Dr. Dres Chronic ist nun schon über 20 Jahre alt, Bad Boy Records feierte kürzlich sein 20-jähriges Bestehen, Puff Daddy wurde diese Woche 45 Jahre alt und Tupac ist nun schon 18 Jahre tot. 

Manches kommt einem vor, als wäre es erst gestern gewesen. Trotzdem gibt es immer wieder Tracks und Alben, die man über die Zeit völlig aus den Augen verliert. 

Zusätzlich ist aber auch interessant, wie sich unser geliebtes Musikgenre über die Zeit entwickelt hat. Welche Songs aus dem Hiphop waren eigentlich vor zehn Jahren, also im November 2004 in den Charts?

Wir haben einmal ein paar Werke zusammengestellt:

Auf Platz 4 der Charts befand sich Eminem mit seinem Track Just Lose It. Der Song ist auf dem am 12. November 2004 erschienenen Album Encore zu finden.

Direkt dahinter auf Platz 5 befanden sich Usher und Alicia Keys mit My Boo.

Platz 6 holten sich Christina Aguilera und Missy Elliott mit ihrem Song Car Wash. Das Werk war der Soundtrack für den Annimationsfilm Große Haie Kleine Fische.

Auf dem zehnten Platz war damals Ciara mit ihrem Featuretrack mit Petey Pablo namens Goodies.

Direkt dahinter Destiny's Child mit Loose My Breath.

Etwas weiter hinten auf Platz 31 befand sich noch ein Rapduo. Ja Rule und R. Kelly mit ihrem Track Wonderful.

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Kommentare

Oh gott......dr. dre hat vor 13 jahren kein Album raus gebracht. Sein letztes Album mit dem namen 2001 kam bereits vor 15 jahren und the chronic ist ganze 22 Jahre alt. Wahnsinn diese posts.

Wie schwach :D nächstes mal Googlen bevor man ein Beitrag macht oder den Taschenrechner benutzen

Mein Kommentar darüber Bitte wieder vergessen :D.. to high...unterhaltsamer Beitrag

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Ja Rule wirft 50 Cent vor, massiv mit der Polizei kooperiert zu haben

Ja Rule wirft 50 Cent vor, massiv mit der Polizei kooperiert zu haben

Von Alina Amin am 23.01.2021 - 15:17

Ja Rule und 50 Cent verbindet eine lange Beef Historie, die einen düsteren Schatten auf die Karriere von Ja legt. Nicht nur wegen des Streits mit Fiddy sondern wohl auch wegen der Staatssicherheit. Im Gespräch mit Talib Kweli in dessen Podcast "The People's Party" nimmt Ja Rule seine Fans mit auf eine Reise in die Vergangenheit und reflektiert den Höhepunkt der Fehde mit 50 Cent. Er erklärt, dass ein Großteil des Schadens, den er erlitt, gar nicht mit 50 Cent zu tun hätte, sondern mit der Polizei. 

Ja Rule über den wahren Grund für seinen Untergang

Ja Rule berichtet von einer Phase in seiner Karriere, auf die er nun mit gemischten Gefühlen zurückblickt. Es geht dabei um seinen 2004er Track "New York", den er nun als "Beef-Song" bezeichnet. Er erklärt sodann, dass er damals unzufrieden mit sich selbst gewesen sei. Eine Zeit lang wäre er der krasseste Künstler gewesen und hätte überall stattgefunden. Dann kam 50 Cent, der damals erfolgreicher Newcomer im Dunstkreis großer Künstler wie Eminem war, und attackierte ihn.

Der Rapper erklärt, dass die Leute ihn zu der Zeit wohl satthatten. Deshalb fanden 50s Angriffe so viel Anklang. Was vielen Fans wohl weiterhin nicht bewusst sei, wäre, dass sich vieles hinter den Kulissen abspielten. Streit zwischen Geschäftsführern beispielsweise. Hinzu käme, dass Murder Inc, das Label auf dem Ja Rule groß wurde, zu der Zeit polizeilichen Untersuchungen unterlag. Das wäre der eigentliche Grund für den damaligen Untergang des Labels.

Ja Rule über 50 Cent "Er spielte auf beiden Seiten mit"

Die Polizei und Sicherheitsbehörden hätten damals alles bei Murder Inc leer geräumt und die Beziehungen zur Szene zerstört. Wenn Leute also 50 Cent den Credit für das Ende des Labels geben, lägen sie falsch. Immerhin hätte es schon Hunderte anderer Beefs gegeben. Ein einzelner Mann könne ein ganzes Label nicht zerstören. 

Sodann erklärt er, dass 50 Cent auf beiden Seiten mitgespielt hätte. Einerseits hätte er vor den Behörden das Opfer gespielt und die Untersuchungen damit begünstigt. Andererseits hätte er in der Szene den Harten gemacht und Ja Rule gemobbt. Er beendet das Gespräch mit der Anmerkung, dass Fans und Außenstehende nie verstehen würden, wie die Situation wirklich ablief. Sie könnten nämlich nie einsehen, dass ihr "Held" (50 Cent) sich auch falsch verhalten hätte.

Das Interview könnt ihr euch hier anschauen:


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