Mit "Regenmacher" in den Startlöchern: Was Megaloh sich von 2016 erhofft

"Sie fragen mich, kann ich inzwischen von der Mucke leben / könnt mir noch immer um 4 Uhr morgens im Bus begegnen", rappt Megaloh im Titelsong seines kommenden Albums Regenmacher. Der Moabiter ist neben der Rap-Karriere noch als Lagerarbeiter tätig. Damit soll im besten Fall dieses Jahr Schluss sein:

"Als Ziel ist gesetzt, [...] dass ich [es] schaffe, 2016 aufzuhören. Aber ey, das dachte ich auch schon, als Endlich Unendlich kam. Man wird sehen, wie die Sache sich entwickelt."

Das sagt er im Interview mit dem Splash! Mag. Mit dem letzten Album erreichte er 2013 Platz 9 der Albumcharts. Regenmacher erscheint am 4. März und allein die Tracklist mit ihren Feature-Gästen ist schon ein Argument dafür, dass Megalohs Wunsch für dieses Jahr in Erfüllung gehen kann. Für uns – ganz subjektiv – ist Regenmacher eine der heißesten Platten 2016.

Im Gespräch geht es außerdem um den Werdegang und den Durchbruch als Rapper, die Flüchtlingskrise und zeitlose Musik:

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