Schwere Vorwürfe gegen Deutschrap-Stars: Warum wir (noch) nicht berichten

Dinge, die einmal öffentlich sind, berichten wir in den meisten Fällen. Im Moment gibt es Vorwürfe gegen zwei Deutschrap-Stars, über die wir bislang nicht berichten. Einen Artikel haben wir nach wenigen Stunden wieder gelöscht, ebenso wie rap.de, 16bars, der Focus, N-TV und die Bild. Wir haben das wegen der Androhung juristischer Konsequenzen getan und weil sich nur schwer klären lasst, was wahr ist und was öffentlich diskutiert werden sollte. Manche werfen einem der Rapper vor, dass sein Anwalt gegen die Berichte vorgeht oder verlangen von uns, vor Gericht für den Bericht zu kämpfen.

Worum geht es? Um die Frage, ob das Privatleben von Prominenten und die Unschuldsvermutung wichtiger sind als das Recht der Öffentlichkeit auf Information. Und um Gerechtigkeit für die möglichen Opfer, die sich an die Öffentlichkeit gewendet haben und es verdient hätten, dass man sie hört und ihnen glaubt. Falls die Vorwürfe denn stimmen.

Der natürliche Reflex ist, irgendwas zu tun, wenn jemand aus einem Haus um Hilfe schreit. Als Privatperson hast du ein "Laienprivileg" – deshalb lässt sich ein Shitstorm so schwer juristisch abblasen – für Medien gelten strengere Regeln. Wenn jemand etwas auf Instagram postet, ist das erst mal nichts anderes, als wenn jemand etwas aus einem Fenster schreit. Als Journalist rennt man nicht auf den Marktplatz und erzählt das weiter. Man rennt ins Haus und findet raus, was los ist. Dann rennt man zum Marktplatz.

Leider hat kaum jemand die Tür aufgemacht. Wir haben versucht, die beteiligten Rapper zu erreichen, aber keine Antwort auf unsere Fragen erhalten. In einem der Fälle hat uns die Polizei Ermittlungen bestätigt. Aber eine Anzeige ist noch kein Schuldspruch. Wir wissen nicht, ob die Vorwürfe stimmen. Geht uns das überhaupt was an?

Wenn die vermeintliche Straftat im Privatleben stattgefunden hat, ist Berichterstattung meist juristisch verboten. Es sei denn, es gibt ein schwerwiegendes und berechtigtes öffentliches Interesse. Gibt es das, wenn ein Rapper eine Gewalttat begeht? Geht uns das was an?

Man kann das so sehen: Das Privatleben eines Rappers hat mit seiner Musik nichts zu tun. Aber verschiebt ein Prominenter die Grenze zwischen privat und öffentlich nicht, wenn er zum Beispiel sein Privatleben inklusive Beziehung in Insta-Stories inszeniert? Hat die Öffentlichkeit dann nicht berechtigtes Interesse, von Vorwürfen einer Ex-Freundin auf derselben Plattform zu erfahren?

Wenn ihnen gerade keine Straftat vorgeworfen wird, betonen Rapper oft, dass zwischen Kunstfigur und realem Menschen kaum ein Unterschied bestehen würde. Bei vielen stimmt das. Aber natürlich darf man annehmen, dass der Rapper das nicht wörtlich meint, sondern seine asoziale Art künstlerisch überzeichnet, wenn er "Sl*t, you think I won't choke no wh*re?" oder "Kein Bock auf S*x? Na dann klatsch ich sie weg! Die Schl*mpe war frech" rappt.

Dass Gangsterrap nicht als Tatsachenbericht verstanden werden muss und deshalb als Ausdruck der Kunst und Meinungsfreiheit erlaubt ist, hat sich in den USA bei der Debatte um die 2 Live Crew in den Neunzigern geklärt. Dass man nicht weiß, wo Authentizität aufhört und wo Witz und Übertreibung anfangen, macht vielleicht auch einen Reiz aus. Aber die meisten Fans hätten keinen Bock, die Musik laut im Auto zu pumpen, wenn sie solche Lines als potentielle Tatsachenberichte verstehen würden.

Als 2015 der Film über N.W.A. in die Kinos kam, wurde Dr. Dres Vergangenheit als Frauenschläger diskutiert. Seine Ex-Freundin Michel'le warf ihm häusliche Gewalt vor. Schon 1991 war bekannt geworden, dass Dre eine Journalistin geschlagen hatte. Laut Rolling Stone sagte MC Ren dazu "b*tch deserved it" und Eazy-E "Yeah, b*tch had it coming" und Dr. Dre "it ain’t no big thing – I just threw her through a door."

Dr. Dres folgendes Album "The Chronic" ging dreifach Platin. Entweder war der Rap-Welt Gewalt gegen Frauen zu egal oder man fand nicht, dass der Charakter des Rappers eine Rolle dafür spielt, ob man die Musik gut findet. Was bei einem Genre, in dem die meisten Lyrics daraus bestehen, dass der Protagonist angeblich authentisch über sich selbst spricht, keinen Sinn macht.

(Dre hat sich 2015 für sein Verhalten entschuldigt und Gewalt gegen Frauen verurteilt.)

Wenn ich mich entscheiden muss, ob ich poste, dass ich Dexter extrem abfeier, muss ich schon wissen, ob es sich um eine fiktive Figur handelt oder um eine Doku über einen Massenmörder.
Ändert sich bei Rappern nicht auch alles, wenn sich herausstellt, dass das als fiktiv Verstandene biografisch war? Manche haben dann vielleicht keinen Bock mehr, die Musik zu hören – andere erst recht. In jedem Fall gibt es ein berechtigtes Interesse, zu wissen, wie sich der Rapper in den Bereichen, über die er rappt, wirklich verhält. Weil man erst dann wissen kann, wie man sein Produkt zu verstehen hat. Wer provokante Lines schreibt, sollte damit leben, dass sich Leute fragen, was dahinter steht.

Trotzdem sollte man sich zweimal überlegen, ob man in Kauf nimmt, dass der Bericht jemanden öffentlich anprangert. Ob mit "Laienprivileg" oder ohne. Auch dann, wenn man nur neutral weitersagt, dass es Vorwürfe gibt. Ob die Lyrics oder das Image zur Tat passen würden, spielt keine Rolle, weil Rap-Texte Fiktion und Übertreibungen enthalten. Sie sind Kunst. Und für Künstler gilt wie für jeden anderen die Unschuldsvermutung.

Ein bekannter Wetter-Moderator war 2010 mit noch gravierenderen Vorwürfen konfrontiert. Fast alle Nachrichtensendungen berichteten über seine Verhaftung (Tagesschau und Tagesthemen entschieden sich gegen Verdachtsberichterstattung). Ein Gericht stellte schließlich aber fest, dass das vermeintliche Opfer gelogen habe und der Moderator unschuldig sei. Der Schaden für seine Karriere und sein Privatleben war nicht mehr rückgängig zu machen.

So ist es natürlich nicht immer. Weit häufiger trauen sich Frauen nicht, von Gewalt zu berichten, weil sie denken, dass man ihnen nicht glauben würde. Ich würde spekulieren, dass die meisten, die von der Wut der MeToo-Kampagnen getroffen wurden, schuldig waren. Ich habe aber keine Ahnung.

Es ist der Job der Justiz, Schuldige zu bestrafen. Die Medien informieren nur. Sollte man dabei die Unschuldsvermutung und die Folgen für den Beschuldigten höher bewerten, als den Job, Informationen weiterzugeben, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann? Kommt drauf an. Im Zweifel muss man einen Artikel dann eben erst mal wieder löschen und weiter Infos sammeln.

Für die Rapper in den aktuellen Fällen gilt die Unschuldsvermutung.

Solltest du persönlich jemanden kennen, der unter häuslicher Gewalt leidet, nimm Hilfsangebote wahr:

Hilfetelefon - Gewalt gegen Frauen

Herzlich willkommen! Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben. Unter der Nummer 08000 116 016 und via Online-Beratung unterstuetzen wir Betroffene aller Nationalitaeten, mit und ohne Behinderung - 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr.

Hilfe vor Ort - bff Frauen gegen Gewalt e.V.

Hilfe und Beratung ganz in der Nähe finden.

Gewalt gegen Männer | WEISSER RING e. V.

Moeller: Ja, ich habe heute schon mal ein bisschen was gemacht, so eine dreiviertel Stunde. Aber ich trainiere eigentlich jeden Tag, auch wenn ich unterwegs bin. Ist es nicht etwas schwierig auf Reisen zu trainieren? Moeller: Nein, überhaupt nicht. In den Hotels, in denen man absteigt, gibt es heutzutage überall Fitnessstudios, oder Räder oder Laufbänder.

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Kommentare

Jetzt mal ernsthaft, ihr feiert Gangsta-Rap aber findet es dann ganz schlimm wenn die genau das tun wovon sie rappen? Was habt ihr denn erwartet? Ihr wollt es euch möglicherweise nicht eingestehen, aber Kriminalität produziert nun mal eben in den meisten Fällen Geschädigte. Die sind für euch privilegierte Mittelständer aus der Mehrheitsgesellschaft aber nur Kolleteralschäden, denn was zählt ist dass ihr gut unterhalten werdet von gewalttätigen Tyrannen und ihrer Schrottmusik.

Ihr seid ekelhafte Heuchler, nicht mehr. Steht doch einfach dazu dass ihr insgeheim aus eurem langweiligen und braven Journalistenleben ausbrechen wollt und Dinge wie Sozialdarwinismus und das Recht des Stärkeren abfeiert, dann aber bitte nicht die Moralkeule schwingen wenn die AfD die gleiche Schiene fährt.

Ich finde ja es ist immer noch ein himmelweiter Unterschied seine kriminellen Taten in Kunstwerke zu verpacken und sich dafür feiern zu lassen und kriminelle Taten tatsächlich zu begehen.
Ich glaube auch die meisten Menschen, auch die mehrheit der gangsta rapper, sind bei grundlegenden themen im stande zu differenzieren was "klar geht" und was nicht.
Von daher sehe ich daran überhaupt nichts Heuchlerisches.

Wenn Aspekte wie Gewalt gegen Andersdenkende, Frauen und Homo***uelle, Antisemitismus, Kriminalität etc. glorifiziert und normalisiert werden und Portale wie hiphop.de unkritisch darüber berichten und es feiern dann verschiebt sich der Diskurs, das soziale Klima wird feindseliger und aggressiver. Sich dann hinter Begriffen wie "Kunstfreiheit" zu verstecken ist abstrus.

US-Rap ist meiner Meinung nach anders gestrickt, auch der dortige Gangsta-Rap. Dort steht eher das Erzählerische im Hintergrund, die Rapper berichten aus ihrer Perspektive ohne die gewalttätigen Aspekte zu glorifizieren.

In Deutschland geht es darum möglichst viel Hass in die Texte zu packen, man tut so als sei es erstrebenswert ein menschenverachtender Diktator zu sein. Mag vielleicht auch damit zusammenhängen dass die deutsche Führermentalität in Verbindung mit nahöstlicher aggressiver Machokultur weitreichende Synergieeffekte erzeugt.

Lass dir mal ruhig von jemandem, der mit dieser Art von Rap aufgewachsen ist (mittlerweile immerhin 14 Jahre lang Deutschrap-Fan) erzählen, dass das alles gar nicht so negativ und verkommen ist wie du es dir vielleicht vorstellst. Die von dir aufgelisteten Aspekte halte ich auch selbst nicht für normal und ich selbst würde mich als ziemlich harmoniebedürftige Person beschreiben. Wir sind halt jetzt echt bei dieser alten Diskussion, der Bushido sich schon 2007 bei Kerner stellen musste: Nur weil man über diese dinge rappt, muss man doch als Person nicht direkt auch so drauf sein. menschen sind meiner meinung nach vielschichtiger als nur das was sie z.b. in ihrer kunst machen.

Ich lese seit ca. 2012 hiphop.de und bin der Meinung, dass die schon immer zweiseitig über problematische dinge die rapper sagen/rappen berichtet haben. auch ziemlich verstärkt in den letzten jahren.

wenn es allein darum gehen würde hass zu verbreiten, müsste glaub ich doch horrorcore sich im deutschrap krass durchgesetzt haben, oder? wobei da halt auch wieder gilt, die person muss nicht zwangsläufig konsequent so drauf sein wie in den texten. auch hier kann ich dir nicht bestätigen, dass ich oder andere rapfans denjenigen feiern, der allein am menschenverachtendsten ist. man muss auch bedenken vieles wird bewusst überspitzt und lebt von ironie, auch wenn es für aussenstehende vielleicht stark befremdlich wirkt.

Also: ich hab beim schreiben irgendwie das Gefühl ich wiederhole hier alles was ich schonmal vor 10 jahren gehört und gelesen hab. das thema wurde m.M.n. schon von allen seiten 1000-fach beleuchtet und ausdiskutiert. Ich würde dir empfehlen dich nochmal mehr in dieses thema reinzulesen, aber eher aus der perspektive der rapper bzw. rap-leute.
Ich kann dir nur sagen, obwohl rap auch viele außenseiter anzieht, die vielleicht etwas befremdlich wirken (war ja auch mal so einer), die überwältigende mehrheit von uns sind nette menschen, denen das wort Respekt nicht vollkommen fremd ist.

Schönen Abend noch!

Es geht nicht darum wie der Künstler es meint sondern wie der durchschnittliche Fan die Botschaft aufnimmt. Mag sein dass du bei patriarchalen und rassistischen Parolen irgendeinen doppelten Boden erkennst den sonst niemand mitbekommt, aber der normale Jugendliche heutzutage der mit Cap von Calvin Klein, Adidas-Jogginghose und Poloshirt mit seinen pickligen Freunden bei Burger King rumhängt versteht sie wortwörtlich.

Hiphop.de hat unter Anderem einem bekannten Kriminellen ein einstündiges Interview gewidmet und regelmäßig auffallend unkritisch über gewisse verbrecherische Inzest-Clans berichtet. Die Grenze zwischen Kunstfigur und Realität ist längst nicht so klar gezeichnet wie du fälschlicherweise behauptest.

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Frauenverachtung in Raptexten: Initiative will Hate Speech bekämpfen

Frauenverachtung in Raptexten: Initiative will Hate Speech bekämpfen

Von Michael Rubach am 27.02.2020 - 14:38

Gewalt gegenüber Frauen ist in den letzten Jahren mehr und mehr aus dem Privaten in die Öffentlichkeit gebracht worden. Die Initiative #unhatewomen setzt diesen Weg konsequent fort und knöpft sich die Inhalte von Rapmusik vor – auch Sprache ist schließlich eine Form Gewalt.

Frauen lesen Texte von Gzuz, Al-Gear, Farid Bang & mehr

In einem reduzierten Setting tragen verschiedene Frauen Textzeilen deutscher Rapstars vor. Ohne Flow oder Kontext erscheint diese Darbietung unwahrscheinlich hart und soll mutmaßlich genau diese Wirkung entfachen.

Einen doppelten Boden gibt die oftmals zur Schau gestellte Einstellung von Al-Gear oder Gzuz auch nicht wirklich her. Gerade wenn Schläge, Vergewaltigungsfantasien ohne einen erkennbaren Filter in erfolgreichen Tracks auftauchen, zieht sich der Magen zusammen. Diese hirnverbrannten Ansichten zu benennen und als solche herauszuarbeiten, schaffen die Macher von #unhatewomen mit einfachen Mitteln.

#unhatewomen: Guter Ansatz – fehlende Differenzierung

Doch nicht jeder hervorgeholte Text trifft ins Schwarze. Wir müssen hier zwischen zwar grenzwertigem, aber klarem Humor und ernstzunehmendem S*xismus differenzieren – insbesondere mit Blick auf die Hörer. Finch Asozial wird (auch aus Eigeninteresse) wohl kaum "Glassplitter" ins Gleitgel mischen. Und ebenso ist bei anderen Rappern die Ironie oftmals eindeutig. Wer allerdings den Postillon oder die Titanic für Fake News verantwortlich machen will, wird sich ebenfalls an allen möglichen Deutschrappern und ihrem S*xismus abarbeiten können.

K.I.Z in eine blutrünstige Hassband zu verwandeln, weil sie in "Ein Affe sound ein Pferd" die "Messerklinge in die Journalisten-Fresse" rammen, wäre ähnlich fatal. Solche selbstredend brutalen Auszüge führen zu keinen mordlüsternen Hörern. Pipi Langstrumpf-Referenzen und viele weitere moralfreie Übertreibungen lassen stets erkennen, dass die "menschenverachtende Untergrundmusik" auf sarkastischen Beinen steht. Bei K.I.Z hat die Bild seinerzeit reflexartig eine Gruppe linksradikaler Gewaltverherrlicher heraufbeschwören wollen. Solche Kurzschlüsse sollte #unhatewomen vermeiden.

Bild über #wirsindmehr: Wieso die Hass-Debatte um K.I.Z gefährlich ist

Die #wirsindmehr-Veranstaltung, die am Montag in Chemnitz stattfand, wurde überwiegend als das gefeiert, was sie war: eine Party gegen Rassismus und alle Formen von Menschenfeindlichkeit, die allerdings nur ein Anfang sein kann. Es waren Momente, die den Fans vor Ort und denen, die vor den Streams hockten, Hoffnung gaben.

Die Sprache im Rap war schon immer hart. Dieses Element des künstlerischen Spiels sollte nicht in Abrede gestellt werden. Da, wo sich der Witz jedoch nicht erschließt oder direkt im Hals stecken bleibt, ist es allzu richtig, den Finger in die Wunde zu legen. Diese Hate Speech kann fortan mit #unhatewomen ins Visier genommen werden. Ziel sei die "Bekämpfung und Strafverfolgung von Hasskriminalität gegen Frauen und Mädchen im Internet", wie es auf der Website der Initiative heißt.

Solche sprachlichen Grenzüberschreitungen sind gerade im deutschen Rap sicher keine Einzelfälle. Wo diese Grenze letztendlich liegt und wo der Humor ausgereizt ist, muss jeder für sich selbst beantworten. Dabei kann auch #unhatewomen nicht helfen. Dafür macht die Kampagne ein offensichtliches Problem sichtbar und trägt hoffentlich dazu bei, die Sensibilität bei der Hörerschaft zu erhöhen. Durch die gewählten Beispiele erweckt die Initiative hier und da einen pauschalisierenden Eindruck, wo ein wenig mehr Differenzierung nötig gewesen wäre.


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