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Jägermeister präsentiert erste Streetwear-Kollektion

Freunde von Mode und Kräuterlikör können zeitnah ein Fashion-Statement setzen. Jägermeister bringt am 20. September (10:00 Uhr) eine Streetwear-Kollekion auf den Markt. Die streng limitierten Stücke sind ausschließlich im hauseigenen Online-Shop erhältlich.

Jägermeister releast sechsteilige Streetwear-Kollektion

Die gesamte Kollektion umfasst 6 Pieces: Hoodie, Waistbag, Socken, Tracksuit und eine T-Shirt-Kombo sind Teil des allerersten Streetwear-Drops von Jägermeister. Die Designer haben dabei bekannte Elemente der Marke verändert und neu arrangiert. Das ikonische Logo wird dafür schon einmal in einen Text übersetzt. Großflächige Prints gewähren zudem einen Einblick in die Produktionsstätte in Wolfenbüttel.

Bei der Farbgebung hält man sich an die Essentials: Grün, Orange, Gold, Schwarz und Creme verweisen eindeutig auf Jägermeister. Bei der Kampagne stehen durchweg szenekundige Models im Spotlight. Unter anderem sind ein wortwörtlicher Altmeister und ein bekannter Sneakerhead zu sehen. Der über 70-jährige Influencer Gramps sowie Christopher Blumenthal, der hinter dem Dead Stock Sneakerblog steckt, präsentieren die Pieces die Kollektion. Letzterer war darüber hinaus als Co-Designer am Werk.

Dass großer Wert auf Expertise gelegt wurde, zeigt auch die Auswahl des Fotografen. Für die Inszenierung ist Pascal Kerouche verantwortlich, der sonst Szenegrößen wie RAF Camora oder Ufo361 ablichtet. Einen Blick auf die Teile kannst du hier werfen:


Foto:

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Palm Angels-Chef widerspricht Virgil Abloh: Streetwear ist nicht tot

Palm Angels-Chef widerspricht Virgil Abloh: Streetwear ist nicht tot

Von Alina Amin am 11.02.2020 - 18:43

Hemden weg und Hoodies wieder aus dem Altkleidercontainer holen, denn: Streetwear ist doch nicht tot! Nach Virgil Ablohs großer Prophezeiung über den Tod von Jogginganzug und Co im Dezember können wir nun alle getrost aufatmen und das graue Jackett ganz hinten in Vaters Kleiderschrank verstauen. Das versichert uns zumindest der Palm Angels-Chef Francesco Ragazzi.

Das Ende der Streetwear: Palm Angels-Chef widerspricht Virgil Abloh

Auf seiner Modenschau am vergangenen Sonntag erzählte dieser nämlich dem Magazin Highsnobiety im Backstage-Interview, dass Streetwear definitiv lebendig sei. 

Auf die Aufforderung, seine Meinung zur allseits entfachten Diskussion zu äußern, sagte er: 

"Ich hasse es zu sagen, dass Streetwear tot sei. Streetwear ist nicht tot. Man sieht hier niemanden, der einen Anzug trägt."

("I hate to say streetwear is dead. Streetwear is not dead. You don’t see anyone here wearing a suit.")

Und damit hat er (für den Moment) wohl ziemlich Recht. Nach der Prophezeiung von Abloh für die neuen 20er-Jahre hat sich sichtlich wenig verändert – Jogginghosen, Pullis und Sneakers sind nach wie vor der Go-to-Standard für jeden, der fresh aussehen will. Zugegebenermaßen ist in den letzten zwei Monaten auch nicht viel Zeit vergangen, aber: Die Laufstege sagen fürs kommende Jahr, ganz nach dem Streetwear-Spirit, lockere Schnitte und viel Unisex voraus.

Palm Angels als Streetwear-Botschafter

Francesco Ragazzi ist einer der Visionäre, die Jugendkultur laufstegfähig gemacht haben. Seine Marke Palm Angels ist gerade mal knapp fünf Jahre alt und spielt ganz weit oben am Fashion-Himmel mit. Vor einigen Jahre fotografierte er als damals neuer Chef des Labels noch Skater in Los Angeles, jetzt bekleidet er mit Palm Angels Rapper, Stars und die, die so aussehen wollen.

Dabei sucht er sich stets Inspiration im echten Leben – also auf der Straße. So bringt er T-Shirts, Jacken und Jogginghosen raus, die sich getreu der Ursprünge an Szene, Sport und Skater-Kultur orientieren. Und das ziemlich erfolgreich, denn seine Modenschau war trotz laufender Oscars mehr als gut besucht. 

Und auch hierzulande ist Raggazis Kleidung längst angekommen. Dafür reicht ein kurzer Blick auf die Outfits unserer Lieblingsrapper. Hatte Virgil Abloh also Unrecht? Mit Sicherheit wird man das erst in ein paar Jahren sagen können. Denn seine Aussage bezog sich bestimmt nicht auf die unmittelbare Zukunft, sondern auf die langfristige Entwicklung in der Modewelt.

Tatsächlich ist Nachhaltigkeit nach wie vor der führende Trend in der Modeindustrie. Vintage ist hot und Second-Hand Läden werden bei Modefans stets beliebter. Ein genauer Blick zeigt aber: Sportkleidung von Nike, Adidas und dergleichen dominiert immer noch die Kleiderstangen – besonders die der Gebrauchtwaren-Fans. Denn gerade Vintage-Sportkleidung steht ganz hoch im Kurs. Das große Ende der Streetwear-Ära wird wohl vorerst vertagt.


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