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"Habe direkt geweint": Wie Busta Rhymes dem Tod entkommen ist

"Habe direkt geweint": Wie Busta Rhymes dem Tod entkommen ist

Von Michael Rubach am 12.11.2020 - 17:23

Busta Rhymes konnte sich nach langer Pause mit seinem neuen Album in den Top 10 der amerikanischen Albumcharts platzieren. Dass er diesen Erfolg nach circa 30 Karrierejahren miterleben kann, liegt wohl auch an seinem Sohn und einem eher zufälligen Befund beim Arzt. Die New Yorker Legende erzählt in einem neuen Interview mit CNN-Moderator Van Jones, wie sein Lebensstil ihn beinahe umgebracht hätte.

Busta Rhymes' Sohn erkennt den Ernst der Lage

Zum Release seines neuen Albums hat Busta Rhymes extrem abgespeckt. Die absolvierte Busta-Transformation ist auf Instagram bestens dokumentiert. Als die Aufnahmen zu "Extinction Level Event 2: The Wrath Of God" im Januar 2019 abgeschlossen waren, sah er noch vollkommen anders aus. Busta Rhymes wog nach eigenen Angaben damals um die 155 Kilogramm. Er habe gerne getrunken, gerne geraucht und sei gerne feiern gewesen.

Sein ältester Sohn habe das alles beobachtet und sich immer größere Sorgen um den Gesundheitszustand seines Vaters gemacht. Jedoch wandte er sich damit zunächst nicht direkt an seinen Dad, sondern an einen Security-Mitarbeiter. Dieser habe schließlich Busta Rhymes über die Ängste des Sohnes informiert. Das haben den Rapper "umgehauen". Ein weiterer einschneidender Moment führte zum Wendepunkt im Leben des New Yorkers.

Busta Rhymes muss sich Notoperation unterziehen

Dass die Sorgen um Busta Rhymes berechtigt waren, brachte kurze Zeit später ein Arztbesuch zu Tage. Der 48-Jährige verlor nach einer Partynacht seine Stimme und suchte einen Arzt auf. Bei einer Untersuchung kam demnach heraus, dass die Atemwege von Busta Rhymes voller Geschwülste waren.

Der Doktor habe ihm daraufhin mitgeteilt, dass er so die Praxis eigentlich nicht verlassen könne. 90 Prozent der Atemwege seien durch die Wucherungen blockiert gewesen. "Wenn du unter einer Klimaanlage schläfst, du dir eine Erkältung einfängst und die letzten 10 Prozent blockiert werden, wirst du heute Nacht sterben", habe der Arzt gesagt. Busta Rhymes Reaktion fiel entsprechend emotional aus:

"Ich habe direkt angefangen zu weinen. Ich konnte nicht glauben, dass mein Zustand so schlecht war. Ich konnte nicht glauben, dass ich dem Tod so nahe war."

Nach dieser Erkenntnis begab sich Busta Rhymes ins Krankenhaus, wo er laut seinen Ausführungen notoperiert werden musste. Er habe sich schon vorgestellt, wie Menschen "R.I.P. Busta Rhymes" auf Instagram posten. Jetzt sei er aber durch seinen Sohn und diese "Nahtoderfahrung" wieder auf Kurs. Er habe mit niemandem außer seiner Familie bisher über diese schwere Zeit gesprochen.

Hier kannst du das komplette Interview von Van Jones mit Busta Rhymes sehen. Nach ungefähr 50 Minuten geht es verstärkt um die gesundheitlichen Probleme.


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