Ihr habt abgestimmt: Das war das beste Release im Juni

Die Hälfte des Jahres ist rum und somit liegt auch der Juni hinter uns. Wir wollten von dir wissen, welches Release dich im vergangenen Monat am meisten überzeugt hat. Der Sieger kommt dabei wenig überraschend aus der Hauptstadt.

Capital Bras Erfolgswelle schwappt auch in unserer Umfrage nicht ab. "Berlin lebt" erhielt mit 16,03 Prozent die meisten Stimmen und schnappt die Platz eins. Direkt dahinter liegt Drake. Dessen Album "Scorpion" bekam 13,28 Prozent aller Votes. Die Bronzemedaille geht an "Aller guten Dinge sind 3" (9,31 Prozent) von Producer P.M.B. Auf der Platte sind unter anderem Baba Saad, Milonair und Nate57 vertreten.

"Kids See Ghosts" (8,24 Prozent) von Kanye West und Kid Cudi sowie "Ye" (7,79 Prozent) von Kanye vervollständigen die Top fünf. Insgesamt standen 29 verschiedene Releases zur Auswahl.

Bei Capital hat sich seit unserer Umfrage einiges getan:

Capital Bra äußert sich zum Signing bei EGJ

Capital Bra steht jetzt bei Bushidos Label EGJ unter Vertrag ...

Bushido äußert sich zur Neuausrichtung von Ersguterjunge

Mit seinem Signing bei Ersguterjunge hat Capital Bra für eine faustdicke Überraschung gesorgt. Sein neuer Chef blieb zu diesem Thema bisher einigermaßen schweigsam. In einem Interview beim Radiosender Kiss FM redet Bushido nun das erste Mal ausführlicher über seinen Coup ...

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Berlin lebt [Explicit]
Datum: 2018-06-22
Verkaufsrang: 56
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Capital Bra stand offenbar in Kontakt mit Helene Fischers Management – doch die Sache hatte einen Haken

Capital Bra stand offenbar in Kontakt mit Helene Fischers Management – doch die Sache hatte einen Haken

Von Jonas Lindemann am 12.08.2018 - 19:56

Schon am Freitag hatte Capital Bra eine mögliche Zusammenarbeit mit Helene Fischer ausgeschlossen. Nun legte er via Instagram nach und gibt preis, dass er offenbar schon näher an einem Feature dran war, als es nach außen wirkte. Die Sache habe jedoch einen Haken gehabt.

Offenbar stand Capital in Kontakt mit Fischers Management. Dieser sei über befreundete Rapper zustande gekommen, die für die Schlagersängerin Texte schreiben würden. Fischers Management habe angegeben, dass eine Kooperation (wenn überhaupt) in Frage käme, wenn der Song "für" Helene Fischer wäre, also beispielsweise auf einem ihrer Alben platziert würde. Eine für Capital ausgeschlossene Bedingung:

"Denkst du, du kannst auf meinen Nacken Geld machen? [...] Ich komme doch und frage euch! Wollt ihr mich verarschen?"

Instagram post by Das Gespenst * Aug 11, 2018 at 4:50pm UTC

1,087 Likes, 24 Comments - Das Gespenst (@das__gespenst) on Instagram

Ob das Ganze so abgelaufen ist, lässt sich als Außenstehender nur schwer sagen. Sowohl im Mai als auch im Juli startete Capi Anfragen in Richtung Helene Fischer.

Die Zusammenarbeit hat sich seit Freitag ohnehin erledigt. Capital zeigte sich unter einem Post von Farid Bang enttäuscht von Helene Fischers Haltung gegenüber Rap und erwähnte bereits in seinem Kommentar, dass er Rapper kenne, die als Ghostwriter für Fischer tätig seien. Kommentiert hatte Capital das aufgrund einer neuen Line von Farid Bang:

"Helene meint, dass wir für Rap keinen Respekt verdienen/Eine Frage: Hast Du schon mal einen Text geschrieben?"

Capital Bra will jetzt doch kein Helene Fischer-Feature mehr

Capital Bra und Helene Fischer auf einem Song: Es wäre ein Treffen der absoluten Giganten geworden und hätte wahrscheinlich beiden Beteiligten sehr viel Geld eingebracht. Aber nach seinen anfänglichen Bemühungen, eine Zusammenarbeit in die Wege zu leiten, hat Capital Bra seine Meinung jetzt geändert: Er lässt kein gutes Haar an der Schlagersängerin und verzichtet lieber.

Helene Fischer hatte sich im Zuge des Echo-Skandals zu Kollegah und Farid Bang geäußert:

Wieso Helene Fischers "Echo"-Kritik wertlos ist

Die 17-fache Echo-Gewinnerin Helene Fischer hat auf Facebook ein Statement veröffentlicht. Darin äußert sie sich zur Debatte um den Echo-Gewinn von Kollegah und Farid Bang, nennt den Auftritt der beiden "beschämend" und "unangemessen" und ruft ihre Fans dazu auf ...


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