Hiphop in Russland – Was du über die russische Rapszene wissen solltest

Popmusik war in Russland lange Zeit das wichtigste und beliebteste Genre. Heute dominiert Hiphop die Musikszene des Landes. Rap aus Russland kriegt man in Deutschland aber nur begrenzt mit. Viele Deutschrapper mit russischen Wurzeln wie zum Beispiel Capital Bra, verwenden ab und zu ihre Muttersprache in Songs. Rapper wie Kontra K oder Kool Savas machen auch gerne mal ein Feature mit russischen Artists wie Jah Khalib und Oxxxymiron. Mois will sogar Deutschrap den Rücken kehren, um sich der russischen Szene zu widmen. Aber wie sieht die Geschichte und Lage des russischen Hiphops überhaupt aus? Hier erfährst du alles, was du wissen musst.

Russischer Rap: Beginn einer neuen Ära

Seine Anfänge hat russischer Rap Ende der 80er, richtig aufgeblüht ist er jedoch Anfang der 90er Jahre. Die Auflösung der Sowjetunion brachte kulturelle Veränderung mit sich: Einflüsse aus anderen Ländern wie Klamotten, Magazine, Fernsehen und Musik wurden immer populärer. Vor allem Hiphop hatte einen besonderen Reiz, da er all das verkörpert, was in der Sowjetunion unerwünscht war: unter anderem Alkohol, Sex und Reichtum.

Die Mitglieder der Rapgruppe Malchishnik (deutsch: „Junggesellenabschied“) werden als Pioniere des russischen Hiphops bezeichnet: Sie begannen Anfang der 90er Jahre in ihrer Musik Tabuthemen wie Sex anzusprechen. Dies kam bei der jüngeren Generation zwar gut an, löste bei den älteren Generationen jedoch Empörung aus und führte dazu, dass die Gruppe nicht im Radio oder Fernsehen gespielt werden durfte. Trotz ihres Rufs als skandalöses Hiphop-Trio“ schafften sie es aber, sich in der Szene einen Namen zu machen und dennoch Gesprächsthema im Mainstream zu sein. Ihr Erfolg spricht für sich: Mehr als zehn Jahre nach ihrer Trennung im Jahr 2006 traten sie immer noch gemeinsam auf und spielten die Lieder, die sie einst berühmt gemacht haben.


In den 2000ern war Straßenrap beliebt bei der Masse. Gruppen wie Kasta oder Krovostok, die bis heute noch gefeiert werden, haben sehr früh mit Themen wie Gesellschafts- oder Kapitalismuskritik Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Inspiration kam oftmals aus Amerika. Bis heute bedienen sich russische Künstler*innen an amerikanischen Vorbildern. So war in den letzten Jahren, wie auch in vielen anderen Ländern, besonders das Soundcloud-Rap-Movement prägend: Der Stil wurde punkiger, der Sound vielfältiger, die Lyrics emotionaler.

Lange Zeit war Hiphop in Russland dennoch nur ein Nischen-Genre. Zwar gab es bereits erfolgreiche Künstler*innen, die zahlreich auf Tour gingen und im ganzen Land bekannt waren. Nennenswerte Durchbrüche in den Mainstream sind jedoch noch lange Mangelware geblieben. Das lag vor allem daran, dass beispielsweise Fernsehauftritte nur möglich gewesen wären, wenn die Texte keine Drogen, sexuellen Inhalte oder Kraftausdrücke als Inhalt gehabt hätten.

Heute ist Hiphop das wichtigste Musikgenre Russlands

Die Wende kam etwa 2015, als immer mehr Rapper wie Oxxxymiron, Pharaoh oder Gone.FLUDD größere Aufmerksamkeit erlangten. Grund dafür war vor allem die steigende Beliebtheit staatsunabhängiger Plattformen wie YouTube, Soundcloud, VKontakte oder Yandex, was dazu führte, dass der Fame der Artists bis heute nicht mehr von Fernseh- oder Radiopräsenz abhängig ist.

Ein gutes Beispiel dafür ist Big Baby Tape (jetzt auf Apple Music streamen). Der 21-jährige Rapper und Producer aus Moskau war bis 2018 eher im russischen Untergrund bekannt. Dies änderte sich schlagartig, als er Ende desselben Jahres sein erstes Studioalbum „Dragonborn“ releaste, welches bereits nach drei Tagen Platin ging – und das ohne große Promo, Musikvideos im Fernsehen oder Radioauftritte.


Russischer Rap ist vor allem politisch

Junge Menschen in Russland werden zunehmend kritischer gegenüber der Regierung von Vladimir Putin – und Rap ist es auch. Bereits seit einigen Jahren werden Konzerte einiger Rapper*innen, die sich in ihren Texten gesellschafts- oder regierungskritisch äußern, spontan von der Regierung abgesagt. Den Artists wird so im wahrsten Sinne des Wortes die Bühne genommen.

Einer dieser Rapper ist der 28-jährige Dmitry Kuznetsov, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Husky. Seine Texte behandeln häufig Themen wie Armut, Korruption und Polizeigewalt. Husky wurde bei dem Versuch, eines seiner Konzerte trotz Absage außerhalb der Halle stattfinden zu lassen, sogar verhaftet.


Diese und viele weitere Situationen spannen das Verhältnis zwischen Staat und Hiphop immer weiter an. Präsident Putin hat eine klare Meinung: Rap stütze sich auf drei Säulen: Sex, Drogen und Protest. Wenn man Rap nicht stoppen kann, dann müsse man ihn laut Putin zumindest kontrollieren und in die richtige Richtung lenken.

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Aber nicht alle müssen „gelenkt“ werden, denn viele staatsnahe Rapper stehen bereits auf der Seite ihres Präsidenten. Einer der bekanntesten und einflussreichsten davon ist Timati: Der 37-jährige Entrepreneur ist seit fast zwei Jahrzehnten ein bekanntes Gesicht im Mainstream. Seine Liebe zu Putin äußert er gerne in seiner Musik. Sein 2015 releaster Track „Bester Freund“ (original: „Лучший друг“), welcher auf YouTube mehr Dislikes als Likes hat, handelt natürlich von seinem „besten Freund“ Vladimir Putin, der als Superheld und Vorbild portraitiert wird.


Sehr gut kommen solche Songs bei der Masse jedoch nicht an: Ein von ihm und Rapper Guf veröffentlichter Song namens „Moskva“, der sich unter anderem über regierungskritische Protestbewegungen lustig macht, wurde in nur wenigen Tagen zum meist dislikten russischen YouTube-Videos, bevor es dann aufgrund der negativen Reaktionen gelöscht wurde.

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Diese Artists solltest du auf dem Schirm haben

Die OGs

Bad Balance

Im Jahr 1989 gründeten Vlad „SHEFF“ Valov und Gleb LA“ Matveyev die russisch-sowjetische Rapgruppe Bad Balance, welche zu den ersten Rapgruppen der UdSSR zählt. Ursprünglich war Bad Balance eine Breakdance-Gruppe, jedoch entdeckten die Mitglieder schnell ihre Leidenschaft für Rap.

Als bestes Abum ihrer Karriere gilt Город джунглей“ (deutsch: Stadt der Dschungel), welches 1999 einen Hit nach dem anderen hervorbrachte. Das Genre der Band umfasst Oldschool, Funk, Reggae und Rapcore. Trotz steigender Popularität waren die Artists in den 90ern jedoch nur im Untergrund bekannt.

SHEFF, Gründer und Hauptmitglied der Gruppe, wird von vielen als ursprünglicher Schöpfer der Hiphop-Kultur in Russland angesehen und war lange Zeit der Anführer des russischen Oldschool-Hiphops.


Mister Maloy

Als Mister Maloys Debüt Single Буду пАгибать мАлодым“ (deutsch: Ich werde jung sterben) 1992 ein Hit wurde, war er gerade einmal 13 Jahre alt. In seinem Song erzählt er von den Gefahren von Zigaretten, Alkohol und anderen Drogen, die plötzlich überall und ohne Altersbeschränkung erhältlich sind. Maloy zählt zu den ersten Rappern Russlands und gehörte zu der Zeit auch zu den jüngsten.

Sein Ziel war es damals, die russische Ein-Mann-Version des amerikansichen Rap-Duos Kriss Kross zu werden. Zwar konnte er seinen Erfolg nach Mitte der 90er Jahre nicht mehr aufrechterhalten, jedoch ging er als womöglich jüngster Artist in die russische Rapgeschichte ein.

Kasta

Anfang der 2000er Jahre sind vier neue Sterne am russischen Raphimmel aufgetaucht, die ein großes Publikum erreichten. Die Rapgruppe Kasta, bestehend aus Vladi, Shim, Hamil und Zmey, überzeugte vor allem mit ihren Texten: Sie kritisierten den Kapitalismus und Konsumerismus der damaligen Zeit. Der Sound von Kasta ist hauptsächlich von Ney-Yorker-Raptraditionen beeinflusst und insbesondere von der East-Coast inspiriert – in ihrer Musik kann man unter anderem Einflüsse von Wu-Tang-Clan und G-Unit erkennen.

Bis heute genießt die Gruppe Ansehen und macht weiterhin Musik im gewohnten Oldschool-Sound.

Seryoga

Wer mit russischer Musik aufgewachsen ist, sollte den Klassiker Чёрный Бумер“ (deutsch: Schwarzer BMW) von Seryoga mindestens 100 Mal gehört haben. Genau der Track aus dem Debüt-Album Мой двор“ (deutsch: Mein Hof) war es, der den belarussischen Rapper berühmt gemacht hat. Im Jahr 2004 veröffentlicht, schlug das Album in Russland, Belarus und der Ukraine große Wellen und wurde vor allem für seine einzigartige Kombination aus russischer Volksmusik und modernen Beats gefeiert.

In Belarus geboren und aufgewachsen, verschlug es Seryoga zum Studieren für einige Jahre in Deutschland. In dieser Zeit konnte er zahlreiche Kontakte in der Musikszene knüpfen: 2006 veröffentlichte er gemeinsam mit Frankfurter Rapper Azad die Single 2Kaiser“ und landete ein Jahr später zusammen mit B-Tight im Remix von Sidos "Ein Teil von mir". Nun lebt er zwischen der Ukraine und Russland und macht auch heute noch Musik.

Seine Entwicklung als Rapper ist bemerkenswert: Seryoga ist immer mit der Zeit gegangen. Entweder er hat Trends erfunden oder sich von ihnen inspirieren lassen. Heute hat der 44-Jährige sogar einen TikTok-Account mit 2,2 Millionen Followern und ist seit einiger Zeit im Trap-Game unterwegs.

Rap von heute

Face

Mit nur 22 Jahren ist Face bereits einer der kontroversesten und provokantesten Rapper Russlands.

„Spätestens wenn ich 30 bin, schreibe ich bessere Texte als Kendrick Lamar.“

Dieses Zitat stammt aus einem Interview von Arte Tracks mit Face. Ob die Aussage so stimmt, darüber lässt sich streiten. Was man ihm aber definitiv lassen muss, ist, dass er sich aus eigener Kraft in nur drei Jahren vom kriminellen Jugendlichen zum berühmten Rapstar hochgearbeitet hat und seinen Platz an der Spitze sowas von verdient hat.


Kristina Si

Kristina Si gewann erstmals 2013 an Popularität, als sie als erste weibliche Künstlerin bei Russlands berühmtester Plattenfirma gesignt wurde. Die junge Rapperin nutzte den Mangel an weiblicher Konkurrenz bei Black Star Inc., gegründet von Timati, für sich und konnte schnell an die Spitze der Charts klettern. Im Jahr 2017 war sie bereits eine der gefragtesten Musiker*innen ihres Labels und überzeugt weiterhin mit Rap und Gesang.


Oxxxymiron

Oxxxymiron, der mit echtem Namen Miron Fyodorov heißt, dürfte für Battlerap-Kenner kein Unbekannter sein. Der gebürtige Russe hat viele Jahre in Deutschland und England verbracht und ist international in der Battlerap-Szene aufgrund seiner komplexen und harten Punchlines gefürchtet.

Von vielen wird er sogar als größter Battlerapper der Welt bezeichnet, da er mehr Klicks vorweisen kann als jeder andere. Doch auch außerhalb des Battle-Umfelds haben seine Texte es in sich und seine Inhalte schlagen Wellen. Bis heute ist er, auch politisch, einer der wichtigsten Rapper des Landes.


Allj

Natürlich ist nicht jeder russische Rapper politisch, und das ist auch gut so. Alljs Mucke darf in keinem Club und auf keiner Party fehlen. Bekannt wurde er vor allem durch den 2017 releasten Song „Розовое вино“ (deutsch: Rosé), der mittlerweile über 300 Millionen Klicks auf YouTube hat. In Deutschland hat man eventuell schon von seinem Bausa-Cover gehört. Allj und die kosovarische Rapperin Era Istrefi haben aus „Was du Liebe nennst“ ihre eigene Version unter dem Namen „Sayonara Detka“ (deutsch: Sayonara Baby) gemacht.

Instasamka

Die 21-jährige Darya Zoteeva, heute bekannt unter dem Künstlernamen Instasamka, war bereits vor ihrer Rapkarriere online präsent. Als Bloggerin konnte sie sich bereits 2017 eine eigene Fanbase auf Instagram aufbauen, die heute auf 4,1 Millionen Follower gestiegen ist. Sie begann ihre Rapkarriere im Jahr 2019 und lässt sich gerne von Rapperinnen aus den USA, wie Cardi B oder Bigklit, inspirieren. Ihre Musik ist laut, aggressiv, voller Slang und so fällt Instasamka auch häufig durch empörendes Verhalten im Internet auf.

MiyaGi & Andy Panda

Die beiden Rapper aus Vladikavkaz haben bereits vor ihrer gemeinsamen Karriere unabhängig voneinander Musik gemacht. Heute bilden sie zusammen eines der bekanntesten Rap-Duos Russlands. MiyaGi und Andy Panda, welcher bis 2019 noch als „Endspiel“ bekannt war, entschlossen sich 2015 dazu, gemeinsam Musik aufzunehmen. Sie machen sowohl düsteren Rap, entspannte Raggaemusik, als auch Straßenrap. Nach einiger Zeit ohne viele Releases kündigte Andy Panda wieder neue Musik an – haltet die Augen und Ohren offen!

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"Ganz anders durchdrehen": Wie Cro international angreifen will
Cro

"Ganz anders durchdrehen": Wie Cro international angreifen will

Von Michael Rubach am 15.06.2021 - 12:41

Die Veröffentlichung von Cros Doppelalbums "trip" liegt gerade mal ein paar Wochen zurück. Nach knapp zehn Jahren im Geschäft, etlichen Hit-Singles und unübersichtlich vielen Auszeichnungen schaut er im Interview mit Aria Nejati (hier direkt zu HYPED Radio) nichtsdestotrotz bereits in die Zukunft. Cro bastelt an Moves, mit denen er seine Musik auf die internationale Bühne bringen kann. Doch auch ein Blick in den Rückspiegel ist drin: Was war da eigentlich los mit den Gerüchten um ein angebliches Karriereende?

Cro über seine internationalen Pläne

Auf Cros aktuellem Album befinden sich keine internationalen Features. Auf dem Vorgänger "tru." sah das noch deutlich anders aus. Beispielsweise mit Wyclef Jean und Ivy Sole ist der gebürtige Schwabe Kollabos abseits der Deutschrap-Bubble eingegangen. Cro geht davon aus, dass man in der heutigen Zeit "weltweit locker" etwas "reißen" könne. Den internationalen Markt betrachtet er dennoch mit einer guten Portion Respekt. Das verdeutlicht er samt Fußballmetapher.

"Für dieses Album ist es erst mal wieder auf die Ersatzbank gerutscht, aber da jetzt wieder Platz ist, nehme ich das auf jeden Fall wieder auf. Und ich habe halt auch immer wieder dieses Gefühl, man kann weltweit locker reißen gerade dank Internet und Zeiten, in denen es super schnell geht. Und trotzdem ist es halt echt noch mal ein anderes Spielfeld. Wenn ich hier in Deutschland super krass bin, in dem was ich mache - also wirklich ein Stürmer in der Mannschaft - bin ich vielleicht weltweit nur hinten links gerade. Da muss man noch ein bisschen mehr reinhauen, glaube ich, mit allem.

Für einen Positionswechsel (um in dem Bild zu bleiben) hat Cro unterschiedliche Ansätze. Zum einen könnte er sich vorstellen, "mit einer anderen Maske und einem anderen Sound und ganz anders durchdrehen." Zum anderen bestünde auch die Möglichkeit eines Undercover-Projekts. Songs habe er bereits in der Hinterhand.

"Ich habe wie gesagt echt gut vorproduziert und schon Dinger am Start und jetzt ist nur die Frage, unter welchen Konstrukten und wie und wo es losgeht. Ich habe irgendwie Bock, es so zu machen, dass keiner weiß, dass ich es bin erst mal."

Cro über sein mögliches Karriereende & die Sache mit der Maske

Ist "trip" womöglich das letzte Album des Künstlers Cro? Diesen Eindruck konnten Fans zumindest gewinnen, wenn sie vor kurz vor Release im Internet unterwegs waren. Gerüchte um ein angebliches Karriereende gab es reichlich zu lesen. Es macht jedoch nicht den Anschein, als würde der Deutschrapstar demnächst selbst einen Schlussstrich unter seine musikalische Laufbahn ziehen wollen.

"Und dann war ich auch so, okay, jetzt könnte das Ende sein, wer weiß? Ich weiß es ja selber noch nicht, ob das das letzte Album war, wer weiß? Du könntest morgen vom Bus überfahren werden, deswegen war es ja gar nicht gelogen."

Auch eine fast schon obligatorische Frage begleitet das künstlerische Schaffen von Cro. Wird er sich irgendwann zu erkennen geben? Kurzfristig ist damit eher nicht zu rechnen:

"Nein, eigentlich nicht. Eigentlich habe ich noch gar nicht das Bedürfnis danach, die Maske fallen zu lassen. Wüsste nicht warum. Nur für dieses Ding, dass man erkannt wird. Nein, immer noch nicht. [...] Also natürlich stellt man sich das vor und überlegt: Wäre jetzt der Moment, was würde passieren? Aber nein, es wurde noch nie irgendwie wirklich spruchreif."

Cro behält sich jedoch vor, mit einer "Monsterwelle" alles aufzulösen. Er habe schließlich reichlich Videomaterial aus dem vergangenen Jahrzehnt rumliegen, dass ihn ohne Maske zeigen würde. Er spiele gerne mit dieser Unklarheit um sein Aussehen. Sein Umgang mit dem Thema zeigte sich auch in der Kampagne für "trip". Die vorige Version der Pandamaske wurde zu Grabe getragen. Die neue Platte hat dafür gleich zwei neue Masken und unterschiedliche Soundwelten hervorgebracht.


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