Das sind die Top 6 Upcoming Acts des Monats [Feb/21]
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Der März hat begonnen, der Februar verlangt nach seinem Upcoming Act des Monats! Seit August ermittelt Hiphop.de gemeinsam mit den Kolleg*innen von TuneCore, die eure Musik einfach und transparent auf allen wichtigen Plattformen unterbringen, monatlich diesen Titel. Hier stellen wir euch nun wieder sechs Highlights vor, die im vergangenen Monat ihre frischen Releases in unserer Upcoming Section geteilt haben.

Wer Anfang April im nächsten Artikel und dem entsprechenden Voting bei Instagram landen möchte, sollte den Upcoming-Bereich abchecken und neuen Output aus dem März dort ganz easy selbst hochladen. Einzige Zusatzanforderung: Folgt dem IG-Kanal der Homies von TuneCore, auf dem TuneCore-Künstler*innen supportet werden und die Unabhängigkeit von Labels im Fokus steht.

Allen Top 6 Artists im März winkt die Expansion NEO BOOGIE von Native Instruments. Für den Sieg im IG Voting gibt's außerdem ein Free Release sowie eine Beratungssession mit dem Head of TuneCore Germany, einen eigenen Artikel samt Story Push von Hiphop.de sowie das Keyboard KOMPLETE KONTROL A61 im Wert von rund 250 €. Mitmachen lohnt sich!

Als unkomplizierten und transparenten Vertriebspartner empfehlen wir TuneCore nicht nur Einsteigern. TuneCore bringt deine Musik auf alle wichtigen Plattformen und du behältst 100 % der Rechte und Einnahmen! (mehr Infos)

Nun geht es aber erst einmal um den Februar. Weit über 100 Einträge gab es mal wieder in der Upcoming Section, wir haben uns durch alle durchgewühlt und einige Favoriten gepickt. Im Voting auf Instagram entscheidet ihr, wer davon den Hauptpreis holt: Likt einfach den entsprechenden Kommentar von @tunecore.de unter dem Beitrag:

Das sind die Top 6 des Februars

Mal wieder gar nicht so leicht gewesen. Die Qualitätskurve der Beiträge in der Section zeigt seit Monaten nach oben und es dauert immer länger, die Highlights auf ein handliches 6er-Pack auszudünnen. Shoutout an alle, die ihre Musik dort teilen, wir sehen euch! 

POLO N CEO – 6x6 (prod. CEO)

Dieses Rap-Producer-Duo hat gemeinsam mit Regisseur Luis Fernández und Pascal Zajonz vielleicht den heftigsten Movie abgeliefert, den man je in der Upcoming Section gesehen hat. Es sind diese "Band of Brothers"-Vibes, die mit einem Knall nach 2:15 Minuten an Intensität gewinnen und mit einem dramatischen Soundtrack unterlegt werden. Auch der Song kann sich hören lassen. Auf einem aggressiven, treibenden Beat von Ceo beweist Polo ein Gespür für zeitgemäß experimentellen Flow, der fast schon im Widerspruch zur entspannt-ignoranten Stimmlage zu stehen scheint. Eine Kombo, die man im Auge behalten sollte!

Osaka88 – Litland (prod. 80ROOT)

Osaka war Mitte des Monats TuneCores Artist of the Week und steppt gleich mit einer klaren Ansage in seinen Song herein: "Bin ein Rockstar!" – Die roughe Stimme passt schon mal zur Selbsteinschätzung des Hamburgers und auch die generelle Attitude hat einen spürbaren Rock'n'Roll-Einfluss. Als Referenz dient nicht etwa Travis Scott, sondern ein gewisser Jimi Hendrix. Für kommende Gigs nach dieser ganzen Pandemie-Geschichte verspricht er Rage und Moshpits – und bei der Energie, die man Osaka anmerkt, könnte man wohl jetzt schon getrost Tickets dafür buchen. Wer erinnert sich noch an dieses Eventim?!

falki – Lachs (prod. Jakepot)

falki aka Falk dürfte manchen Rapfans bereits von seinen Battles bei DLTLLY ein Begriff sein. Der Mann kann aber nicht nur gut andere Männer lyrisch fertigmachen, sondern macht auch gute Musik – aktuell sogar im 2-Wochen-Rhythmus. "52 Wochen / 26 Songs", lautet sein ambitionierter Anspruch 2021. Ende Februar hat uns dieses Projekt die neue Single "Lachs" beschert, die den Versuch unternimmt, falkis Gefühlswelt während und unmittelbar nach einer depressiven Phase in eine musikalische Form zu gießen. Sowohl die Lyrics als auch der sphärische Sound und der einprägsame Refrain vermitteln auf bittersüße Art genau diese verlorenen Vibes.

Rameen – Die Welt steht still (prod. Rameen & Xclusiv)

Rameen setzt auf strictly Boombap-Sound. Drums, ein Piano, eine sehnsüchtige Mundharmonika in der Ferne – mehr braucht es nicht für den Würzburger. Dazu eine Hook, die so simpel wie effektiv ist und Lyrics, die ein zu oft polemisiertes Thema behandeln. Ja, die Sache mit Covid ist komplex und überfordert die Gesellschaft sichtlich und immer mehr. Wo man oft das Gefühl bekommt, es gibt nur zwei Seiten in dieser Problematik, richtet der Rapper seinen Blick aufs Zwischenmenschliche, ohne sich an einer Seite des vermeintlichen Meinungsspektrums zu verorten. Reflektiert und poetisch, im Wissen, nicht alles zu wissen.

Lolito – Dresscode Black (prod. TrippinBeatz)

Lolito aus Sugar MMFKs Crew liefert den brachialsten Beitrag des Monats. Der kompromisslose Drill-Sound kommt von TrippinBeatz und treibt den Bonner Rapper zu wildem Flow sowohl in der Hook als auch den Parts. Das Ganze wird beim TuneCore Fokus-Artist von Anfang Februar durch leichte Steeldrum-Passagen zwischen den böse rollenden 808s etwas aufgelockert. Lolitos tiefe Stimme und die Delivery machen aber überdeutlich: Der schwarze Dresscode wurde sicher nicht aus Spaß gewählt!

Grinch – I.D. (prod. kofi cooks)

Auch wenn der Junge sich benimmt, gehören Passkontrollen im Kuhdorf wohl einfach dazu, wenn du nicht aussiehst wie ein ganz normaler Jürgen. Die Zufälle, bei denen ausgerechnet Grinch von der Polizei überprüft wurde, häufen sich, wie man seiner ersten Single aus der "Inda"-EP (VÖ 5. März) entnehmen kann. Hier berichtet er von Alltagsrassismus und droppt einige smarte Zeilen. Die minimalen Unsauberkeiten in der eingängigen Hook geben dem Ganzen auch abseits der gut geschriebenen Parts einen ganz eigenen Charakter – feine Nummer!

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