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Das sind die Top 6 Upcoming Acts des Monats [Dez/20]

Neues Jahr, neues Glück? Yes, die Bewerbungszeit für den Upcoming Act des Monats Januar läuft bereits (hier eure Musik teilen), aber um die Highlights können wir uns natürlich erst Anfang Februar kümmern. Heute werfen wir stattdessen einen Blick auf den Jahresabschluss 2020, denn auch im Dezember hat die Community wieder fleißig ambitioniertes Material in der Upcoming Section releast.

Vorab Ehre, wem Ehre gebührt: Shoutout an unsere Kolleg*innen vom DIY-Vertrieb TuneCore, die unsere monatlichen Artikel und das Voting durch ihren Support erst möglich machen! Folgt den Brudis und Schwestis auf Instagram, wenn ihr eure Musik im Upcoming-Bereich teilt und im nächsten Artikel/Voting dabei sein wollt. Für den Monatssieger gibt's zusätzlich zum Push in unserer IG Story auch ein Free Release bei TuneCore + eine gratis Beratungssession mit dem Head of TuneCore Germany. 

Als unkomplizierten und transparenten Vertriebspartner empfehlen wir TuneCore nicht nur Einsteigern. TuneCore bringt deine Musik auf alle wichtigen Plattformen und du behältst 100 % der Rechte und Einnahmen! (mehr Infos)

Außerdem geht Liebe raus an Native Instruments. Die Expert*innen für Audioproduktion unterstützen die Upcoming Acts des Monats auch dieses Mal wieder mit nicen Software-Preisen: Die Top 6 haben bereits jetzt das Producing Bundle Komplete 13 Select im Wert von knapp 200 Euro sicher. Der Gewinner bekommt zudem das ikonische Production und Performance System MASCHINE in der aktuellen MK3-Version zugeschickt bekommen – Kostenpunkt normalerweise 599 Euro! Die Januar-Top 6 erwartet das neueste "Play Series"-Instrument Soul Sessions für deine ganze eigene Idee von Soul; der oder die Gewinner*in kann sich auf den Keyboard Controller Komplete Kontrol S49 (Preis 599 Euro) freuen.

Wer die MASCHINE und die Leistungen von TuneCore sowie Hiphop.de gewinnt, entscheidet ihr. Das entsprechende Voting findet ihr auf unseren IG-Kanal, der Modus ist simpel: @TuneCore.de packt zu jedem Teilnehmer einen Kommentar unter unseren Beitrag – wer die meisten Likes bekommt, holt den Sieg.

Das sind die Top 6 des Dezembers

Genug Vorgeplänkel, jetzt geht's ran an die Musik. Wir hatten auch zur besinnlichsten Zeit des Jahres wieder über 150 Einsendungen, aus denen wir euch nun einige Highlights vorstellen, zu denen auch zwei TuneCore Artists of the Week gehören. Alle guten Beiträge haben leider nicht genug Platz in den Top 6, von daher auch Shoutouts an SCAR395 x Jameson, Maauvaisdjoo, Smag, ZULIQUE, Jeeza x Deen-O, Lyriquent, Roni und einige mehr, die in der engeren Auswahl waren und uns die Entscheidung schwer gemacht haben!

Shrekk - Doomboy

Shrekk kommt mit evil heruntergepitchter Stimme und eine brachialen Beat. Die Hook will eigentlich in einen kleinen verschwitzten Kellerclub zu Moshpits gepumpt werden, aber muss sich da leider aus aktuellen Gründen noch etwas gedulden. Dazu gibt's einen Part, in dem Shrekk außerdem beweist, dass er nicht nur mit seinem düsteren Soundbild punkten kann, sondern auch flowtechnisch. Das wirkt alles schon sehr stilsicher und zukunftsorientiert. "Doomboy" ist natürlich auch eine Hommage an den 2020 verstorbenen Untergrund-König MF Doom, von dessen Tod Shrekk während der Aufnahme des Songs noch keine Ahnung gehabt haben kann. Wer hier dran Spaß hat, kann mit dem frischen "Death Valley Tape" weitermachen (ja, es ist so düster, wie es klingt).

Eazyono - Was wäre wenn (prod. Southadelics)

Dieser Kerl hier dürfte schon ein paar Leuten ein Begriff sein. An der Seite von Artists wie Haze oder Ulysse hat man Eazyono bereits auf einigen amtlichen Kopfnickern gehört. Und damit ist die Marschrichtung auch klar: Hier gibt's authentische Vibes direkt von der Straße. Das melancholische Streicher-Sample im Beat von Southadelics sollte kaum einen Rap-Fan kalt lassen, obwohl die Stimmung kühler ist als der Januar. Dope bleibt dope und so ist es auch allzu nachvollziehbar, dass Eazyono kürzlich TuneCore Artist of the Week war.

Extraordinär - Kimura (prod. EO_Crew)

Die beiden Jungs von Duo Extraordinär wissen ganz genau, was sie wollen: strictly rappen. In "Kimura" bekommt man einen spannenden Eindruck davon, wie die MCs eine moderne Produktion mit einem schnellen Kopfnicker-Rhythmus unter einen Hut bringen. Der Flow sitzt punktgenau, das animierte Video macht einen guten Eindruck dazu und inhaltlich geht es gegen die Inhaltslosigkeit, mit der einige der erfolgreichsten Rapper in den letzten Jahren massiv abcashen. Und spätestens nach dem dritten Durchlauf hat einen auch die Hook im Griff wie Khabib, wenn er zum Kimura Lock ansetzt.

GAB GC - Message (prod. W4ddles)

Auch wenn man GAB GC durchaus anmerken kann, welche Rapper er aktuell so feiert, passt bei "Message" schon einiges. Der Beat von W4ddles knallt amtlich und liefert dem Rapper eine Vorlage, die sehr nah am Zeitgeist ist und auf der man sich erstmal beweisen muss. Und das tut GAB GC. Er weiß, was der Sound von ihm verlangt, und zeigt mit einer Attitude zwischen Angriff und Ignoranz unterschiedliche Flows. Auch das Video zu "Message" macht einiges her und ergänzt den drückenden Sound sehr gut.

SonnyTheDon - Habibi (prod. D-lowbeats)

SonnyTheDon hält es klassisch, was Sound und Visualisierung angeht. "Habibi" dürfte damit vor allem Rapfans abholen, die mit dem aktuellen Game nicht so viel anfangen können. Auch hier beginnt der Kopf irgendwann von ganz alleine auf und ab zu wippen. Der Song kam an Silvester noch grade so in der Frist für die letzten Upcoming Acts 2020 und kommt mittlerweile schon auf über 40.000 Views bei YouTube.

JVZZBVR - Halt mich (prod. JVZZBVR)

Eine ganz andere Facette bringt zum Schluss der zweite TuneCore-Artist in unserer Liste. Bei JVZZBVR gibt es nämlich keinen klassischen Rap-Sound, sondern einen progressiveren Ansatz an Musik, bei dem Rap "nur" ein Teil des Gesamtbildes ist. Sphärischer Klang wird mit Gesangspassagen, gerappten Abschnitten und einem schönen Video zusammengefügt und ergibt so etwas ganz Eigenes. Auch für den Sound ist Multitalent JVZZBVR selbst verantwortlich – und beim Video hat er ebenfalls Hand angelegt.

Wenn ihr im nächsten Artikel dabei sein wollt, teilt eure Release aus dem Januar in unserer Upcoming Section. Dort könnt ihr selbst Releases anlegen, die unsere Redaktion Ende des Monats nach den besten beiträgen durchforstet.

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Ulysse ft. Haze & Eazyono – Labyrinth [Video]

Ulysse ft. Haze & Eazyono – Labyrinth [Video]

Von Clark Senger am 12.01.2019 - 15:33

Das Kontrastprogramm zu den Hypes unserer Zeit kommt diese Woche aus dem Südwesten. Der Karlsruher Ulysse hat sich für den Song "Labyrinth" seines gestern erschienenen Tapes "Patience" (Stream) Unterstützung von keinem Geringeren als Haze und dessen Homie Eazyono gesichert. Haze stellt klar, wo der Unterschied liegt:

"Rapper brauchen Autotune, sie singen alle schief / ich brauche nur ein' Versuch auf irgendeinem Beat"

Der Sound kommt von Dannemann, der auf Haze' letztem Album unter anderem für "Weisch weisch" und "Kletter nichts durchs Fenster rein" verantwortlich war.


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