Das sind die 20 besten Deutschrap-Songs 2025

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Freitag für Freitag (und selten auch mal an ganz anderen Wochentagen) erscheinen lauter Releases, die von der zuverlässigen Deutschrap-Hörerschaft ausgecheckt werden. Hochgerechnet auf ein gesamtes Jahr ergeben sich Hunderte, wenn nicht Tausende neuer Songs, die das Genre auf ihre Art und Weise zu bereichern wissen. Üblicherweise sticht ein kleiner Teil davon in besonderem Maße hervor. Und um genau solche Tracks dreht sich dieser Artikel: Nachfolgend stellen wir euch alle Nominierungen vor, die bei den Hiphop.de Awards 2025 eine Chance auf den Sieg in der Kategorie "Bester Song National" haben.

Hiphop.de Awards 2025: Diese Songs sind nominiert

Wie gewohnt stehen 20 Songs aus dem relevanten Nominierungszeitraum bei dem Voting zur Auswahl. Welche Zeitspanne das konkret umfasst, wer alles in der Jury sitzt und nach welchem Regelwerk die diesjährigen Hiphop.de Awards überhaupt funktionieren, könnt ihr euch hier nochmal durchlesen. Und wer seine Stimmen schon abgeben möchte, kann das hinter diesem Link erledigen. Dieser Artikel hier soll eine ausführliche Übersicht über alle Nominierungen in der Kategorie "Bester Song National" liefern und kann bei unserem laufenden Voting als Entscheidungshilfe dienen. Dabei gilt natürlich: Die Reihenfolge ist zufällig gewählt und hat keinerlei Aussagekraft über die Anzahl an Jury-Nominierungen oder die Qualität der Songs. In diesem Sinne: Ready when you are.

Lacazette – MNG

Lacazette macht 2025 da weiter, wo er 2024 aufgehört hat. Doch statt Schüssen aus dem G-Wagon lässt er auf seiner ersten Single des Jahres die Fassade fallen. "MNG" steht für "Tausend Jahre nicht gesehen" (unsere antik-römischen Homies checken) und zeichnet ein düsteres Selbstporträt von Lucky. Auf einem modernen Boom-Bap-Beat von Jroc, 808swerve, JYDN und Nøkk reflektiert er die Folgen des Straßenlebens. Der Song besticht durch eine dichte Atmosphäre und einen gespenstischen Sound, der auch lange nach dem Ende noch nachhallt.

SSIO – Alles oder Nix

In diesem Jahr hat SSIO sein langersehntes Comeback gegeben und damit endlich eine Antwort auf die Frage gegeben, wann "diese Szene zerfetzt" wird. "Alles oder Nix" war die erste Singleauskopplung aus seinem gleichnamigen Album. Mit dem Titel spielt er nicht nur auf das einst von Xatar gegründete Label an, sondern würdigt den im Mai verstorbenen Rapper auch noch mit einem Cameo-Auftritt im Musikvideo.

Auf dem Track macht SSIO das, was er eben am besten kann: mit wahnwitzigen Lines und einem Ausnahme-Flow über einen Kopfnicker-Beat von Reaf brettern.

"Sie trägt Pilzfrisur und Merch von der Shindy-Tour /
Hat ein'n dicken Arsch, doch twerkt wie 'ne Sims-Figur"

Und das Schöne ist: Irgendwie können sich jedes Mal Rap-Hörer aller Klassen auf SSIO einigen.

Sosa La M ft. Luciano – Butcher

Mit diesem Song auf den Ohren bleibt einem nicht viel anderes übrig, als finster dreinschauend und mit einer bis zur Nasenspitze heruntergezogenen Kapuze durch die Straßen zu laufen. Sosa La M und Luciano zeigen hier nicht nur, wie gut die beiden miteinander harmonieren, sondern erinnern auch einmal mehr daran, dass Drill im Deutschrap weit mehr als nur eine Daseinsberechtigung verdient hat. "Butcher" spielt in einer ganz großen Liga mit, die sonst eigentlich ausschließlich Genrevertretern aus dem Vereinigten Königreich oder den Staaten vorbehalten ist. Dazu trägt selbstverständlich auch der fast schon bedrohlich anmutende Beat von Nilly bei.

Bonez MC – bissu dumm ¿ Megalodon Remix

Das war auf jeden Fall einer der erinnerungswürdigsten Deutschrap-Momente des Jahres: Mit dem Megalodon-Remix von "bissu dumm ¿" hat Bonez MC einem mittlerweile etwas eingestaubten Hiphop-Phänomen neues Leben eingehaucht. Die Rede ist von Posse Cuts, sprich: Tracks mit extrem vielen Featuregästen. Und für diesen Song haben sich nahezu 50 (!) Deutschrap-Artists die Klinke in die Hand gegeben.

Das Ergebnis ist ein weitreichender wie wild gemischter Querschnitt der Szene. Auf ein und demselben Beat von Levin Dennler und den Jugglerz werden sich Rap-Urgesteine wie Curse, Azad und Jonesmann mit jüngeren Artists wie Ski Aggu, Dardan oder makko einig, "keeein‘n Bock auf Gefängnis" zu haben.

Souly – Maske weg

"Maske weg" ist trotz direkter Übersetzung alles andere als ein deutscher "Mask off"-Abklatsch. Das wird schon von der ersten Sekunde an klar, wenn das u.a. von Stoopid Lou und Waterboutus produzierte Instrumental einsetzt. Sofort entstehen Gefühle, die viel mehr mit melancholischem Ambient Pop à la "Porcelain" von Moby als mit Future Hendrix in Flip-Flops von Gucci zu vergleichen sind.

Der Track amtiert als Aushängeschild von Soulys jüngstem Album "traence". Die Hi-Hats ticken hier vielleicht nicht ganz so schnell wie auf manch einem anderen Song des Projekts, aber dennoch transportiert "Maske weg" wirklich unvergleichliche Vibes. Bitte, wer bringt sonst so einen Sound im Deutschrap? Wir warten.

ZAH1DE – Mona Lisa Motion

Dass sich ein 14-jähriges Mädchen scheinbar mühelos in der Deutschrap-Szene etablieren würde, hatten wohl nur die wenigsten kommen sehen. ZAH1DE beweist jedoch, dass das durchaus im Bereich des Möglichen liegt. Inzwischen hören knapp zwei Millionen Menschen ihre Musik monatlich auf Spotify. Es war also nicht einmal sonderlich übertrieben, als sie schon im Februar davon rappte, "mehr Motion als die Mona Lisa" zu haben.

Der Track entwickelte sich vor allem auf TikTok zum Selbstläufer, nicht zuletzt durch eine zweite Version, die den Song mit Cros "Einmal um die Welt" vermischt. Und siehe da: Schon wenige Monate später wurde das äußerst prägnante "Checkst du" aus der "Mona Lisa Motion"-Hook von Susanne Daubner rezitiert – und das halbe Land weiß, was das zu bedeuten hat. Der von ZAH1DE mitgeprägte Ausdruck landete immerhin auf Platz 3 beim Voting zum Jugendwort des Jahres. Das wirklich komplett crazy, kann man an dieser Stelle nicht anders sagen.

beslik – Guten Morgen Deutschland

Einen "Guten Morgen Deutschland" wünscht euch beslik. Eigentlich wäre es ihm jedoch deutlich lieber, wenn ihr "alle mal die Fresse halten würdet". Für sein jüngstes Album "Lieder, die ich geschrieben habe anstatt aus dem Fenster zu springen" hätte er wohl kaum einen passenderen Einstieg wählen können: beslik rotzt all seine negativen Emotionen zwischen Zweifel, Selbstkritik und Wut auf einen Beat. Dabei kommt ein Track heraus, der derart roh und ungefiltert ist, dass er sich unweigerlich bis tief unter die Haut gräbt.

"Atlantic wollte sign'n, ich hab' gedacht, jetzt werd' ich reich /
Erste Hälfte Vorschuss hab' ich reingekotzt in Rhein"

Dank eines verträumten Beats von Raw Flavour, der ausschließlich auf bis aufs Minimum reduzierte Drums setzt, nimmt hier jede einzelne Line ihren verdienten Raum ein.

Pashanim ft. Ceren – Shabab(e)s im VIP

Noch 2019 mussten "Shababs botten", sechs Jahre später sind sie an der Seite ihrer Shababes im VIP. Eine respektable Entwicklung, die sich mitunter wohl auch darauf zurückführen lässt, dass Pashanim seine Fans Jahr für Jahr konstant mit mindestens einem Hit über den Sommer bringt. "Shabab(e)s im VIP" wurde nicht mal als Single ausgekoppelt, hat aber trotzdem die Chartspitze erreicht – was der hier gefeatureten Sängerin Ceren ihren ersten Nummer-eins-Hit einbrachte. Das hypnotische und düstere Instrumental von Speckman spiegelt die Clubnacht-Thematik perfekt wider.

bangerfabrique – Crash Out

Emmamaelo, Melle und Nebou von der bangerfabrique wünschen einigen Männern in der Musikbranche den totalen "Crash Out". Der Hintergrund ist ernst und wird aus gutem Grund angeprangert: Auf einem Beat von Cato zeigen sie klare Kante gegen Missbrauch und sexuelle Übergriffe. Dabei deuten sie sogar an, unschöne Interna über so manch einen Deutschrapper zu kennen.

Alle paar Zeilen wiederholt sich ein mantraartiges "Die, die, die" auf englischer Sprache. Die Rapperinnen aus Hamburg schießen ohne jeglichen Kompromiss gegen alle, die Frauen mit ihrer Macht unterdrücken wollen. Lines wie "F*ck off, du Hundesohn brauchst eine Packung" kommen in diesem Kontext absolut mächtig und schlagkräftig daher.

Kalim ft. Caney030, Nizi19 & Yuyu19 – Codein Cowboy

An der Seite von Caney030 sowie dem "Akh & Krach"-Duo Nizi19 und Yuyu19 inszeniert sich Kalim als "Codein Cowboy". Auf einem von stetig aufsteigenden Synth-Arpeggios durchzogenen Beat von Almnac und Tatchy verbreitet das Viergestirn "Angst in der Stadt, weil jeder hat 'ne Waffe in der Hand". Und im Falle von Yuyu19 ist die Uzi mit Schalldämpfer auch mal eben fast so groß wie er selbst. Ein absoluter Standout-Track von Kalims "R.I.P Helmut Glock"-EP.

Jazeek – Akon

Wenn es eine Sache gibt, die wir aus "Akon" mitnehmen, dann wohl die Erkenntnis, dass der R'n'B-Star ein Dauergast in Jazeeks Sex-Playlist zu sein scheint. Mit seinem Track erzeugt der 26-Jährige eine derart intime Spannung, dass man sich schon beim alleinigen Zuhören fast wie ein ungebetener Zaungast fühlt, der in dem denkbar ungünstigsten Moment die Schlafzimmertür aufstößt.

Nichtsdestotrotz - oder auch gerade deshalb - zeigt der 26-Jährige, warum er der "Most Valuable Playa" der Stunde ist. Strophen und Refrain folgen einer äußerst eingängigen Melodie; Jazeek stellt einmal mehr sein ausgeprägtes Gespür für Hits unter Beweis. Wie er seinen Lifestyle zu Papier bringt und in Songform presst, macht ihm wirklich niemand vor. Nicht nur "Babygirl weiß: 'I'm the next one in Germany'". Die mittlerweile mehr als 100 Millionen Streams allein auf Spotify liefern den Beweis.

FiNCH – Wenn du dumm bist

FiNCH legt den Merkel-Maulkorb ab und spricht endlich mal das aus, was alle denken!! Jedenfalls nimmt er derartige Stereotypen aus dem rechten Lager mit "Wenn du dumm bist" gehörig aufs Korn. Eine Wutbürger-Persiflage, die immer mal wieder von denjenigen abgefeiert wird, die mit dem Song eigentlich verhöhnt werden sollen – einfach, weil sie die Ironie nicht verstehen. Schon allein durch derartige Nachwirkungen glänzt der Track.

Der Sound ist derweil gehüllt in ein Happy Hardcore-Gewand, das sich nahtlos ins FiNCH-Universum einfügt. Dazu haben Dirty Dasmo, Mania und Aside mit ihrem Beat sowie Karo Schrader mit der Hook beigetragen.

Ikkimel – Who's That

Ikkimel weiß genau, wie sie Aufmerksamkeit erzeugt. Die Frage nach dem "Who's That" erübrigt sich mittlerweile also wirklich. Zu diesem Schluss kommt die 28-Jährige auch auf ihrem entsprechend betitelten Track, der einfach alles enthält, was es für einen mustergültigen Ikkimel-Release benötigt: einen spielerischen, aber steilen Beat von Robbensohn, eine selbstermächtigende Attitüde und ein freches Mundwerk, das ihre Hater erzürnt in die Tasten hämmern lässt und von ihren Fans abgekultet wird. Kaum strittig dürfte dagegen die Catchiness des Tracks sein, der sich mit den nachfolgenden Lines ziemlich gut zusammenfassen lässt:

"Schon wieder Storno, ich bin immer noch die Gleiche /
Nach sieben Wodka-Soda weiß ich nicht mehr, wie ich heiße /
Aber du schon – du H*rensohn!"

Gola Gianni ft. Chilly Gonzales – Geneva

Eine der unerwartetsten Rapper-Produzenten-Kombinationen des Jahres haben wir Gola Gianni zu verdanken. Während er davon rappt, dass seine Swiss-made Rolex aus dem titelgebenden "Geneva" stammt, klimpert niemand Geringeres als Chilly Gonzales die Hintergrundmelodie. Der kanadische Pianist und Komponist lebt mittlerweile in Deutschland und hat bereits eine bewegte und exzentrische Musikkarriere hinter sich, in der er schon mit Künstlern wie Drake oder Daft Punk zusammengearbeitet hat. 

Wo waren wir stehengeblieben? Ach ja, der Gola Gianni-Track. Was sollen wir sagen – der kommt einfach krass, da ist sich unsere Jury einig. "You know what to do", wenn du einen Brick brauchst. Oder zwei.

Aymen – Plug

Wer sich schon immer nach einer deutschen Entsprechung von "Lady (Hear Me Tonight)" gesehnt hat, dürfte mit "Plug" voll auf sämtliche Kosten kommen. Die nötigen Shoutouts gehen an dieser Stelle an die Producer Chryziz und SlemBeatz raus. Statt French House gibt es hier aber melodischen Deutschrap mit Autotune auf Anschlag auf die Ohren. Und statt eines Liebesgeständnisses im Mondschein macht Aymen (a.k.a der "Plug, der immer da ist") alles für die besungene Mary klar, was die gut sortierte Straßenapotheke vorrätig haben sollte: "Baby, sag mir, was brauchst du / Weil ich hab' Cali, das Jay ist auch gut".

Yung Saint Paul – Camilla

"Camilla" ist allen Anschein nach weder gut fürs Portemonnaie noch für die eigene Psyche. Nicht umsonst hat der Teufel höchstpersönlich "ein Bild von ihr auf sei'm Schreibtisch". Trotzdem kommt Yung Saint Paul nicht von ihr los. Dafür scheint sie selbst beim Lügen viel zu schön zu sein.

Wer jetzt aber mit einem verzweifelten, emotionalen oder gar wütenden Track gerechnet hat, liegt falsch: Nur selten klang eine derart toxische Beziehung so harmonisch. Das Instrumental von Jeym Beats setzt einen atmosphärischen, fast schon friedvollen Ton, während Yung Saint Paul mit seiner Hook direkt ins Ohr geht. Er romantisiert die problematischsten Verhaltensmuster, und genau das sorgt für einen interessanten Spagat zwischen Inhalt und Wirkung, den man so nicht an jedem Release Friday erwarten würde. Beinahe hofft man nach dem Hören schon selbst darauf, diesen einen Anruf von Camilla zu erhalten.

reezy – Sabía Que No

Mit "Sabía Que No" hat reezy schon im Januar für unbeschwerten Sommer-Sound gesorgt. Schwer zu sagen, ob dessen melodischer Rap oder doch eher der genreübergreifende Beat von Holidave das Highlight des Songs ist. Wahrscheinlich macht's die Mischung. Und die funktioniert auch weit über die Bundesgrenzen hinaus: Der "Born Spinner" hat es mit dem Track bis in den offiziellen Soundtrack von EA Sports FC 26 geschafft.

Wer mitten in der dunklen Jahreszeit aber eher fühlen statt tanzen will, ist mit einer offiziellen Akustikversion von "Sabía Que No" ebenso versorgt. In Zusammenarbeit mit Suena hat reezy den Feel-Good-Song kurzerhand zur sanften Pianoballade umfunktioniert.

benno! – Dein Mann Freestyle

"Vergiss dein' Mann, ich hab' alles, was er kann", behauptet Newcomer benno! in dem Song, der ihn dieses Jahr endgültig auf den Radar der breiten Rap-Hörerschaft befördert haben dürfte. Und womöglich hat er bei genauerer Überlegung sogar noch weitaus mehr drauf als so manch ein zukünftiger Ex-Partner. Zumindest seine ausgeprägten Rap-Skills dürften mindestens en par mit seinem Rizz sein – jedenfalls stellt er beide Facetten mit seinem "Dein Mann Freestyle" eindrucksvoll unter Beweis. benno! scheppert eine wuchtig abgelieferte Line nach der anderen über einen Beat von Marco Tolo und Poison Ivy und gibt allen Grund dazu, selbst um die gefestigtste Beziehung bangen zu müssen.

Zsá Zsá – bad bunnies

Mit "bad bunnies" haben wir in diesem Jahr so etwas wie die 2025er-Version von "Sonnenbank Flavour" bekommen. Zsá Zsá - die übrigens schon im Releasejahr des besagten Bushido-Songs durch ihre Rolle als Trude bei "Die Wilden Hühner" ihren Weg ins Rampenlicht ebnete - hat den legendären Aufzähler-Stil mit ihrem absoluten Ohrwurm eines Songs in eine moderne und nochmal hedonistischere Variante übersetzt. Hier geht es halt um "Mango-Vapes, Schwarzmarkt, Prada-Cups, Bape STAs" und nicht etwa um "Cordon Sport, Massenmord, Schutzgeld, Paytime". Und den Weg ins Solarium kann man sich wohl gleich schenken, wenn man sich "mit zehn Bad Bunnies auf 'nem Boot" umgibt. 

Shindy ft. Massiv – Prototyp

Eine unvorhergesehene Kombi, die aber allemal aufgeht: Mit "Prototyp" lässt Shindy das "Ghettolied" von Massiv neu aufleben. Die Hook samplet die ikonische "Ketten aus Gold, hunderttausend Volt"-Line aus dem Original. Und auch in der ersten Strophe findet sich eine Anspielung auf den Deutschrap-Klassiker, wenn Shindy davon spricht, dass an seinem Körper "alles wie gezeichnet" erscheint. Der energiegeladene Beat, selbstredend von CAZ mitproduziert, versprüht Shindy-typischen "Larger than Life"-Flair und lässt über die gesamte Laufzeit hinweg kaum Luft zum Durchatmen.

Bester Song International – Die Nominierten

  • Doechii – Anxiety
  • Fred Again ft. PlaqueBoyMax & Skepta – Victory Lap
  • Young Thug ft. Future – Money On Money
  • Tyler, the Creator – Sugar On My Tongue
  • Gelo – Tweaker
  • Clipse – Ace Trumpets
  • EsDeeKid ft. fakemink & Rico Ace – LV Sandals
  • Don Toliver ft. Mustard – FWU
  • JID ft. Clipse – Community
  • Travis Scott – Dumbo
  • Dave ft. Tems – Raindance
  • Lil Tecca – Dark Thoughts
  • Central Cee ft. 21 Savage – GBP
  • Gunna ft. Burna Boy – wgft
  • Little Simz ft. Michael Kiwanuka & Yussef Dayes – Lotus
  • Drake – Nokia
  • Playboi Carti ft. The Weeknd – Rather Lie
  • Yeat – Come N Go
  • Jorja Smith – The Way I Love You
  • Rob49 – WTHELLY

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