MC Bogy im Portrait: Was den Atzenkeeper zur Legende macht

MC Bogy ist eine lebende Legende. Wer das nicht glaubt, kann sich einen beliebigen Beitrag zum Atzenkeeper im Internet anschauen – und wird darunter eine lebhafte Diskussion finden. Nur wenige Diskussionen werden so hitzig geführt wie die um MC Bogys Legendenstatus. Aber wieso ist das eigentlich so? Anlässlich des neuen Albums "100 %" wollen wir endlich die einzig wirklich wichtige Frage klären.

Was macht MC Bogy so legendär?

Abgesehen vom Offensichtlichen, versteht sich. Immerhin stellt MC Bogy nicht nur den Atzenkeeper und lyrischen Hooligan dar. Er ist ganz offensichtlich auch ein echtes Berliner Original. Es gibt keinen Zweiten wie ihn.

Dazu kommen seine ebenfalls sofort offensichtlichen Qualitäten: In jedem Gespräch wirkt der Mann unglaublich nahbar, bodenständig und entwaffnend ehrlich.

So offen, warmherzig und direkt verhalten sich die Allerwenigsten. Erst recht, wenn sie auf eine so ereignisreiche Vergangenheit zurückblicken, die einen gewissen Status mit sich bringt.

Das ist dann wohl das, was wir gemeinhin als Bodenständigkeit bezeichnen. Dazu kommt, dass MC Bogy auch einfach immer und zu jeder Gelegenheit Props an alle verteilt.

Auch wenn er manchmal leicht zerstreut wirken kann, ist kaum jemand so grundsympathisch wie MC Bogy. So abgedroschen das klingt: Man muss ihn einfach gern haben.

MC Bogy - Punisher [Video]

Am 2. November kommt MC Bogys Album "100%"!

Der Atzenkeeper blickt auf eine belebte Vergangenheit zurück

MC Bogy war lange Zeit vor allem in der Berliner Graffiti-Szene unterwegs. Es liegt in der Natur der Sache, dass darüber öffentlich kaum Details bekannt sind.

Wer illegale Graffiti malt, bekommt es in der Regel früher oder später mit der Polizei zu tun. Was auch bei MC Bogy immer wieder der Fall war, wie er selbst recht freimütig erzählt.

Beides bringt eine gewisse Straßen-Glaubwürdigkeit mit sich – die vielzitierte Street Credibility. MC Bogy besitzt davon mehr als die allermeisten Berliner Rapper. Sehr viel mehr.

Wie tief er in der Hiphop-, vor allem aber der Graffiti-Kultur verwurzelt ist, zeigt zum Beispiel dieses fantastische Video:

Darin trifft MC Bogy auf unzählige Größen der Berliner Szene. Er kennt sie alle und verbindet offenbar mit jedem gleich mehrere Geschichten.

GRAFFITI SPECIAL - TV Strassensound mit MC Bogy: SHEK, BAS2, AKTE one, BEE LOW, TMR, Damagers, SPYDA

Das TV Strassensound Graffiti Special bei Urban Lines mit SHEK, BEE LOW, HGS, BAS2, GHS, AC, PBS, AKTE one, SPYDA, Damagers, TMR, Clubs, CTY, NO, HGS, DUK, Brutos Brutaloz, Doem... Das Album Box "100%" von MC Bogy: https://amzn.to/2Sez7sw CD & Digital: https://lnk.to/McBogy_100 TV Strassensound abonnieren: http://goo.gl/DNyReN Folgt uns!

Der lyrische Hooligan macht legendär viel Musik

Wer MC Bogys Diskografie zu Rate zieht, findet vor allem sehr viel. Der Atzenkeeper bringt mit "100 %" sein mittlerweile neuntes Soloalbum raus.

Die bisherigen Releases tragen so klingende, vielsagende Namen wie "Geballte Atzen Power", "Berlin Crime", "Deutschlands Albtraum" oder "Biographie eines Dealers". Von MC Bogys beiden Erstlingswerken "Lyrischer Hooligan" und "Der Atzenkeeper" ganz zu schweigen.

Dazu kommen vier Kollaboalben, vier Mixtapes und vier Sampler. Außerdem hat MC Bogy auch noch vier Teile der "Gastparts"-Reihe veröffentlicht. Die setzt ebenfalls auf MC Bogys kongeniale Titelgebung: "Vom Kilo zum Mikro" und "Kontroverse Verse" sind ganz weit vorne mit dabei.

Auf den Gastparts-Platten finden sich unzählige Features. MC Bogy hat wirklich mit fast allen Berliner Rappern zusammengearbeitet. Und natürlich auch über die Grenzen der Hauptstadt hinaus. 

Abgesehen von der Aggro Berlin-Ära hat Bogy zum Beispiel mehrfach mit Kool Savas zusammengearbeitet. Oder mit K.I.Z oder mit MC Basstard, Blokkmonsta, King Orgasmus One, Prinz Pi, Serk und She-Raw.

Aber selbst wenn MC Bogy keine Zeilen spuckt, veredelt seine Anwesenheit jedes Video. Bestes Beispiel: "Festgenommen" von Haiyti:

MC Bogy verhaftet Haiyti im Video zu "Festgenommen"

Wir werden Zeuge, wie Atzenkeeper MC Bogy Haiyti aka Robbery verhaftet: "Festgenommen wegen sexy".

MC Bogy gibt legendäre Interviews

Wenn MC Bogy interviewt wird, ist beste Unterhaltung vorprogrammiert. Eigentlich muss da auch gar keine Frage kommen, der Rapper packt einfach so und von ganz allein eine kuriose Story nach der nächsten aus.

Aber wieso nicht einfach noch einen draufsetzen? Mittlerweile mindestens so legendär wie MC Bogy selbst sind die Interviews mit ihm. Zum Beispiel, als er mit Oliver Marquardt von rap.de im örtlichen Fitnessstudio war.

Oder die Interviews bei ihm zuhause in seiner Wohnung. Oder wie MC Bogy beim Splash!-Mag-Punchlinequiz eine Million Sympathiepunkte sammelt. Oder MC Bogy im Hotbox-Auto von 16bars.de.

Die Liste lässt sich so fast endlos weiterführen. Selbstverständlich hat sich MC Bogy auch mehrfach mit Rooz zum Interview getroffen. Zuletzt vor gar nicht allzu langer Zeit: Es geht um die CIA, das neue Album "100 %" und vieles mehr:

MC Bogy im Realtalk-Modus: Drogen, Knast, Interviews, "100%" & CIA-Probleme #waslos

Vor dem Release seines Albums "100%" sitzt Rooz ein anderer MC Bogy gegenüber als bei der letzten #waslos 2015. Der Atzenkeeper hat mit seiner Sucht gekämpft und eine "zweite Karriere" als Interviewer gestartet.

Er führt auch selbst legendäre Interviews

MC Bogy führt seit einiger Zeit regelmäßig Interviews für TVStrassensound. Was uns unzählige Stunden allerbester Unterhaltung beschert hat.

Einerseits treffen dort regelmäßig echte Berliner Urgesteine aufeinander. Dann wird es so richtig atzig und der Quell an alten Storys sprudelt quasi unendlich.

Egal, ob mit MC Bomber, Aci Krank, Corus86 und DJ Reckless, Mach One, King Orgasmus One, Said, A.O.B., Taktloss, Frauenarzt, Kool Savas oder Sido: Die MC Bogy-Interviews sind insbesondere mit Berlinern schlichtweg unglaublich.

Zu den absoluten Highlights zählt aber zum Beispiel auch, wenn sehr unterschiedliche Welten aufeinander prallen. Wie zum Beispiel im Interview, das MC Bogy mit Sookee geführt hat:

SOOKEE & MC BOGY Talk: Mortem & Makeup, Frauen im Rap, Feminismus, Album, Gesellschaft, Glaube

Das Album "Mortem & Makeup": http://amzn.to/2pXYyPH TV Strassensound abonnieren: http://goo.gl/DNyReN TV STRASSENSOUND" KANAL ABONNiEREN unter: http://www.youtube.com/subscription_center?add_user=tvstrassensound http://Instagram/TVstrassensound http://twitter.com/tvstrassensound https://plus.google.com/+TVstrassensoundplus TV Strassensound TOP Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL9RHE2QPVm_qW9ssZ5rTXUz_YyWPT6h0e Bei Werbe- und Interview Anfragen bitte hier melden: http://www.facebook.com/TVstrassensound oder info@tvstrassensound.de Videozitate bis zu einer Länge von 30 Sekunden dürfen entnommen werden, wenn auf www.TVstrassensound.de verwiesen und dieses Interview ganz oben in der Infobox verlinkt wird.

MC Bogy haut die besten Sprüche raus

Die unzähligen Interviews bieten nicht nur haufenweise Storys. Sie liefern auch so viele Lebensweisheiten, dass wir quasi alles fürs Leben lernen können.

Egal, ob es um Drogen und ernste Ansagen geht ("Ich bin ein abschreckendes Beispiel") oder einfach nur ums Witze erzählen: Bei MC Bogy bist du richtig.

"Ich trinke nicht mehr, ich betrüg' meine Frau nicht mehr, ich nehm' keine Drogen mehr – nur lügen tu ich noch ab und zu."

Die besten Lebensweisheiten von MC Bogy

„Atze, du bist keine Katze": MC Bogy als Interviewer zu verpflichten, war die beste Idee, die TV Strassensound je hatte.

Morgen erscheint MC Bogys Album "100 %". Bisher wurde unter anderem schon "Schockwelle" mit Kool Savas ausgekoppelt.

MC Bogy - 100 %

MC Bogy - 100 % - Am 2 November, 2018 - 00:00 erscheint MC Bogy - 100 %.

MC Bogy ft. Kool Savas - Schockwelle [Video]

MC Bogy hat ein Kool Savas Feature klargemacht. Auf "Schockwelle" gibt es einen flowenden Savas und den Atzenkeeper im üblichen Straßentalk-Modus. Dazu representet die Gang im Hintergrund - Frauenarzt und Nura sind auch am Start.Der Track erscheint auf dem kommenden Album MC Bogys - "100%" kommt am 2. November.

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Corus86 ist Braunschweiger :P

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Berlin Calling: Wie die New Wave Deutschraps wichtigstes Movement wurde

Berlin Calling: Wie die New Wave Deutschraps wichtigstes Movement wurde

Von Julius Krämer am 10.04.2021 - 11:30

Lange noch als Untergrund bezeichnet, spielt die neue Generation des deutschen Hiphops spätestens seit dem letzten Jahr ganz oben mit. Was sie verbindet: Wenig Respekt vor den Regeln des Genres, ein ungebrochener DIY-Ethos und ein Sound, der das Lebensgefühl von Schöneberg, Steglitz und Kreuzberg atmet.

Ein paar Freunde in Berlin, viel Freizeit und das Talent, eben jenen Lebensstil zwischen Crewlife, Spätis und Wake&Bake auf minimalistisch-zurückgelehnten Trap-Beats zu zelebrieren. Das dürften die Hauptzutaten der Berliner Rapcrew BHZ sein, die bereits 2016 dem neuen Sound von Berlin aus den Weg bereiteten. Anfangs noch mit Kopfnicker-Boombap, öffneten BHZ in den kommenden Jahren mit ihrer Authentizität die Tür zu den großen Massen, durch die ihre Weggefährten im Vollsprint durchsprangen.

Ihr 2020er-Album bringt den Vibe und die Faszination ihrer Musik auf den Punkt: Kiezromantik. Gleichzeitig nehmen sich die sieben Jungs nicht zu ernst, der Spaß steht im Vordergrund und damit auch eine angenehme Unbekümmertheit, die im durchkommerzialisierten Promo-Game des deutschen Hiphops extrem erfrischend wirkt.

Vielfalt und Community

Die große stilistische Diversität, mit der die jungen Musiker ihren Sound bedienen, ist außerdem bemerkenswert. Sogar eng befreundete Rapper wie Pashanim und Kasimir1441 machen Musik, die unterschiedlicher nicht sein könnte: Auf der einen Seite die entspannt-melancholische Straßenpoesie von Pashanim, auf der anderen der extrem aggressive Schrei-Rap Kasimirs. Unterm Strich produzieren viele Artists dieser Szene aber frischen Südstaaten-Sound auf einem Niveau, das in Deutschland lange Zeit eher die Ausnahme war.

Der Beat von Yin Kalles "Lila Racks" legt sich mit seinem leicht groovendem Gitarrensample perfekt kopfnickend unter Drugtalk des 20-Jährigen: "Ja ich poppe eins, zwei, drei Pill'n oder vier / Ich hab' Drip, rolle Jibbit und ich inhalier'" – KazOnDaBeat lässt grüßen.

Derart breit aufgestellte Klangsprachen haben Hiphop eh und je ausgezeichnet. Überhaupt zeigt sich nicht nur bei Kaz, sondern auch bei anderen New Wave-Producern wie Jaynbeats oder Endzone die Tendenz, mit Feature-geladenen Soloalben eigene Releases zu veröffentlichen und so einen weiteren Schritt in Richtung unabhängige Musiker zu gehen.

Auch darüber hinaus scheint die New Wave Welten zu vereinen: Die Themen sind voller authentischer Straßenbezüge, viele der Künstler*innen haben aber einen Mittelstands-Background. Es wird geflext mit Altbauwohnungen und Markenklamotten, trotzdem "stinken alle morgens schon nach Bier" – zumindest bei BHZ und den 102 Boyz. Die Inszenierung sieht oft nach Planlosigkeit und Drogeneskapaden aus, Rapper wie Symba, Pashanim oder Dead Dawg sind aber allesamt auch im Musikvideo- oder Filmgeschäft aktiv und zeichnen sich so auch auf dem Papier als die mehrdimensionalen Künstler aus, die sie sind.

Anders als noch zu Aggro-Zeiten sind die meisten Artists bei unterschiedlichen Labels, es herrscht aber ein großer Zusammenhalt in der Szene. Beef wie in anderen Teilen des Deutschrap Games? Fehlanzeige. Die ganze Bewegung ist eine große Community, die sich nicht nur innerhalb von Berlin, sondern auch mit den Brüdern im Geiste aus Köln, Lugatti & 9ine, Features liefert: "Von Kölle 5-0 bis Berlin / 0221, 030 bald Repeat"

Von Soundcloud in den Streaming-Olymp

Wahrscheinlich trifft die New Wave auch deshalb den Zeitgeist in Deutschland so sehr, weil sie nicht nur den Sound aus Atlanta auf ihre ganz eigene Weise verarbeiten, sondern auch die Veröffentlichungsstrategie aus den USA übernehmen: Anders als Hiphop-Künstler*innen, die vor ihrem Aufstieg zu galaktischen Streaming-Zahlen bereits auf Majors releast hatten, erreichten BHZ, Pashanim oder Yin Kalle eine riesige Fanbase über Soundcloud-Releases – ähnlich wie XXXTentacion, 6ix9ine oder Lil Pump Mitte der 2010er.

Der älteste Beitrag auf der BHZs Soundcloud Page ist mittlerweile sieben Jahre alt und zeugt von den Anfängen. Yin Kalle, damals noch schlicht und ergreifend als Karl, teilte ebenfalls lange vor seinem ersten Spotify Release Musik auf der Plattform. Pashanims Songs dort wie "Saka Wasser" oder "fühlst du mich" haben reihenweise siebenstellige Aufrufzahlen erreicht:

Diese Vorschusslorbeeren zahlten sich aus: Von sieben Pasha-Tracks auf Spotify haben drei mehr Plays als jeder einzelne Song von Bushido – ausgenommen das Feature "Für euch alle" mit Capital Bra und Samra. Kasimir1441 hat mit seinen 2,7 Millionen monatlichen Hörer*innen sogar schon Künstler wie Mero überholt.

Zwischen Fortschritt und Macho-Klischee

Eine andere Neuheit, die für viele Künstler*innen der New Wave ganz selbstverständlich ist, spricht der mit über 10.000 Likes am besten bewertete YouTube-Kommentar unter Pashanims Hitsingle "Hauseingang" an: "Wie schön zu sehen, dass einfach mal mit Girls gechillt wird." Auch bei BHZ, Lugatti & 9ine und vielen mehr sind Mädels ganz natürlicher Teil der Gang, zumindest in manchen Songs und Videos:

"Trink ne Flasche Luft in der S-Bahn / Steilgang mit den Brüdern und den Schwestern"

Dieser für Rap-Verhältnisse progressiven Entwicklung steht die immer noch hohe weibliche Stereotypisierung gegenüber, wie sie den Berliner Sound nach wie vor kennzeichnet – allen voran bei Kasimir1441, aber auch die zahlreichen extrem übersexualisierten Lines Yin Kalles.

Dennoch geht die New Wave in puncto Diversity ein eindeutigen Schritt nach vorne und das fühlen ihre meist gleichaltrigen Fans wohl genauso. Leider lässt sich das nicht für die Frauenquote innerhalb der Kollektive selbst behaupten, die nach wie vor vollständig männlich geprägt sind.

Ausnahmen bilden interessante junge Künstlerinnen wie Layla, Babyjoy und natürlich Badmómzjay aus dem Berliner Umland, die den hochkarätigen Ami-Swag noch eine gute Spur weitertreibt und damit seit 2019 große Erfolge feiert. Dahinter steht grade eine ganze Generation bereit, für die Rapperinnen im Game absolut selbstverständlich sind.

New kids on the block

"Wir sind Engel, doch gefall'n, 2000 in Berlin / Heut fahr'n wir durch Hood und woll'n Tausender verdienen"

Neben dem klassischen Hiphop-Traum ist auch das junge Alter von Pashanim, Yin Kalle oder Symba entscheidend. Denn als Millenials sind sie nicht nur die erste Generation, die eine Welt ohne Social Media nie kennengelernt hat (entsprechend sicher gehen sie mit ihren Kanälen um), sondern auch die erste, die sich musikalisch vollständig mit Trap und Cloud Rap sozialisieren konnte.

Die klassische Realness-Frage älterer Szene-Veteranen, wie viel Autotune guter Rap verträgt und ob Hiphop nicht mehr Inhalte braucht als Drogen und Party, stellt sich der New Wave daher nicht einmal. Diese von Musikern wie LGoony oder Money Boy hart erkämpfte Narrenfreiheit lebt der Hiphop Berlins in vollen Zügen aus: "Airwaves in mein' Jeans und Trikot von Zizou / Original Berliner Boys, nein, wir sind nicht wie du" – Und das ist auch gut so.


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