Geld, Kay One & "CCN": Die 10 meistgegoogelten Fragen zu Bushido

Bushido polarisiert und sorgt immer wieder für Aufregung, auch über die Rapszene hinaus. Der Rapper weckt nicht nur durch seine Musik das Interesse der Menschen, er beschäftigt viele – nicht nur Fans – auch abseits davon. Aber was treibt die Leute um, was wollen sie wissen? Wir schauen uns die im Netz am meisten gestellten Fragen zu Bushido an.

Geben wir als allererstes also einfach mal "Bushido" in die Google-Suchleiste ein und gucken, was uns die Auto-Vervollständigung so anzeigt. Die drei ersten Vorschläge lauten "Frau", "Twitter" und "Post": Keine allzu überraschenden Ergebnisse für alle jene, die Bushido in den Medien verfolgen – aber auch keine Fragen.


Foto:

Screenshot: Google https://www.google.de/#q=Bushido

Versuchen wir es also mit den klassischen W-Fragen und geben "Wie Bushido" ein. Der erste Vorschlag lautet "Wie viel Geld hat Bushido?", der zweite "Wie reich ist Bushido?".

Dann kommt ein Ausreißer: "Wie viele Kinder hat Bushido?"

Last, but not least, geht es bei der vierten Vervollständigung aber wieder um das liebe Geld: "Wie viel verdient Bushido?"


Foto:

Screenshot: Google https://www.google.de/#q=Bushido

Weil es offenbar sehr viele interessiert, wie es bei Bushido und dem Geld aussieht: Dazu können wir zumindest eine Vermutung anstellen. Immerhin scheut Bushido keine Ansagen und macht auch immer mal wieder Angaben zu seinen Finanzen. Zuletzt in Sodom & Gomorrha: "Hier rappen 8 Stellen vor dem Komma".

Hat Bushido in "Sodom & Gomorrha" seinen Kontostand enthüllt?

Bushidos neues Musikvideo zu Sodom & Gomorrha schlägt hohe Wellen in der Rap-Szene. Aber neben einigen Zeilen, die möglicherweise an bestimmte Rapper gerichtet sein könnten...

Im "längsten Interview der Welt" mit Kiss FM hat Bushido 2015 übrigens erklärt, er habe mit seiner Frau vier gemeinsame Kinder. Sie bringe noch ein Kind mit in die Ehe und weiterer Nachwuchs sei generell nicht auszuschließen. Bushidos Familie wird auch auf Black Friday zu hören sein:

Bushido veröffentlicht erste Video-Ansage zum neuen Album

Nachdem Bushido kurz vor Ende des vergangenen Jahres sein neues Album für den 5. Mai 2017 angekündigt hatte, gibt es nun neue Infos...

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Netflix-Doku über Bushido anscheinend von Marcus Staiger bestätigt

Netflix-Doku über Bushido anscheinend von Marcus Staiger bestätigt

Von David Molke am 19.02.2020 - 16:32

Dass Netflix und Bushido gemeinsam an einer Doku über den Berliner Rapper arbeiten sollen, wird schon eine ganze Weile gemunkelt. Bisher wurde da aber noch nichts angekündigt, offiziell sind das also alles erstmal nur Gerüchte. Hier kommt Marcus Staiger ins Spiel, der in seinem Podcast mit Mauli quasi im Vorbeigehen bestätigt, dass er an der Netflix-Doku über Bushido beteiligt ist.

Marcus Staiger bestätigt: Bushido arbeitet an einer Netflix-Doku

Darum geht's: Bisher gab es in erster Linie die Aussage von Fler, dass Bushido und Peter Rossberg gemeinsam an einer Netflix-Doku über Bushido arbeiten. Das machte vor fast genau einem Jahr zum ersten Mal die Runde und deckte sich auch mit dem, was wir an Informationen dazu gehört haben.

Bushido arbeitet offenbar an einer Netflix-Serie

Bushido, Peter Rossberg sowie der "Bild-Chef" und Netflix sollen an einer gemeinsamen Serie arbeiten...

In der aktuellen Ausgabe des Podcasts "Die wundersame Rapwoche mit Mauli und Staiger" war am Samstag nicht nur Veedel K zu Gast, sondern es wurde ganz zum Schluss auch noch über die Bushido-Doku auf Netflix gesprochen. Beziehungsweise in erster Linie darüber, ob Marcus Staiger daran jetzt mitwirkt.

Was macht Staiger? Ursprünglich sollte der Royal Bunker-Gründer und Ex-rap.de-Chefredakteur Marcus Staiger wohl sogar die gesamte "Redaktion" bei der Bushido-Doku von Netflix übernehmen. Dieses Angebot hat er aber laut eigener Aussage abgelehnt. Stattdessen sei er nur noch als Interviewpartner Teil der Doku.

Auf die Frage von Mauli hin, ob Staiger in der Netflix-Doku von Bushido dabei sei, antwortet er:

"Ich bin da aufgetreten, ich habe ein Interview dort gemacht."

Daraufhin wundert sich Staiger darüber, dass die meisten Reaktionen darauf so enttäuscht ausfallen würden. Mauli erklärt daraufhin, das Geld dafür stünde Staiger zu. Der erklärt im Anschluss daran, dass er tatsächlich gar kein Geld dafür bekommen habe.

"Das Angebot war ja, die Redaktion für diesen Film zu übernehmen. Das habe ich nicht gemacht. Aber als Interviewpartner habe ich mich zur Verfügung gestellt."

Die Stelle findet ihr hier im Podcast ungefähr ab dem Zeitpunkt 1:30:00:

Jetzt ist es also mehr oder wengier offiziell: Allem Anschein nach entsteht tatsächlich ein Netflix-Dokumentarfilm über das Leben von Bushido. Der war zuletzt unter anderem wegen seines Rechtsstreits mit Arafat Abou-Chaker in den Schlagzeilen. Angeblich soll seine Villa in Kleinmachnow wohl zwangsversteigert werden.

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