10 US-Newcomer, die bereit für den Durchbruch sind

Es ist nicht einfach, die US-Szene komplett auf dem Schirm zu haben. Das Land ist groß und jedes Jahr werden neue Stars geboren. Noch bevor XXL wie jedes Jahr seine zehn Freshmen vorstellt, haben wir uns schon mal nach zehn Newcomern umgesehen, die bereit für Größeres sind.

Als Vorgeschmack, ein paar, die wir am Ende nicht in die Top 10 genommen haben: YP, Kirk Knight, Tink, IamSu!, Dillon Cooper oder Bodega Bamz. Sollte man allesamt im Auge behalten! Kommen wir zu den zehn, die wir vorne gesehen haben:

1. Vic Mensa

Kein unbeschriebenes Blatt. Seine Artist Page bei uns ist schon gut gefüllt, er hat kürzlich einen Top-Labeldeal abgeschlossen und schon mehrfach mit Kanye West zusammengearbeitet. Bereit für den Durchbruch? Wohl eher mittendrin!

Wenn du ihn noch nicht kennst, solltest du das nachholen. Hör am besten in sein Innanetape rein.

Falls der Tipp dir zu einfach war, wir haben noch neun...

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Kommentare

Dillon Cooper hätte da echt rein gekonnt, dass ihr dafür so eine autotune (was der Tod von jedem Track ist) -lastige Künstlerin mit rein nehmt ist echt nicht fett

lasst mich sowas mal über Grime schreiben

Bas hat schon ein Album rausgebracht. Last Winter heißt das.

danke hiphop.de dass ihr so was macht, schreibe normalerweise keine Kommentare und so zeugs aber dachte es wär jez mal ein ob angebracht bei dem ganzen gehate krasse Künstler, ich liebe es neue musik zu hören, beste

Korrekt! Wir freuen uns, dass du uns trotzdem nen netten Kommi dagelassen hast. Lob im Internet... chapeau! :-)

CHIEF TEXTREDAKTION

hey leute ich sitz hier echt ungelogen seit 3 und gib mir die mukke, einfach nur geil

Dej Loaf is ne richtige F*tze die macht schon seit beginn auf Legende weil 1 Magazine das mal behauptet hat das sie straight den Weg als Legende gehen würde und darauf ist die hängen geblieben und führt sich seit dem auf wie 2pac ohne Eier

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Dr. Dre feiert T-Pains epischen Rant über fehlende Innovation im Rap

Dr. Dre feiert T-Pains epischen Rant über fehlende Innovation im Rap

Von Michael Rubach am 15.07.2021 - 12:38

T-Pain ist in einem Twitch-Stream ein bisschen ausgerastet. Der Autotune-Pionier äußert dabei sein Unverständnis über all die gleichförmige Musik, die ihm so unterkommt. Schreiend erklärt er, dass ihm ständig Musik zugesandt werden würde, die es bereits gibt. Bei Dr. Dre scheint er damit einen Nerv zu treffen. Die nicht gerade für seine Social-Media-Tätigkeiten bekannte US-Legende meldet sich via Instagram.

T-Pain rastet aus: "Macht andere Musik!"

In seinem Stream verteilte T-Pain (jetzt auf Apple Music streamen) einige Ratschläge an jüngere Künstler*innen. Dabei fleht er regelrecht, doch bitte nicht mehr andere erfolgreiche Artists zu kopieren. Seiner Einschätzung nach würden sich Newcomer*innen einfach an den Stars orientieren, die momentan an der Spitze stehen und diese nachahmen.

"Hört auf damit! Macht was anderes! Ihr seid nicht originell! Macht originellen Shit! [...] Gott verdammt! Macht andere Musik!"

Einmal in Fahrt gekommen, führt T-Pain im Schreimodus ein paar Beispiele für Künstler an, die mit ihrem Sound momentan weit oben mitspielen. Die Sache mit den Lils im Künstlernamen hält er für durchgespielt. US-Rap hätte inzwischen "Lil everybody" zu bieten. Aus dieser Richtung habe man alles gehört. T-Pains Ausraster ist ein Schrei nach Innovation.

"Lil Uzi Vert tut es bereits. Lil Baby tut es bereits. DaBaby tut es bereits. Es sind buchstäblich zwei N**** mit Baby in ihrem Namen, die bereits all die Musik machen, die ihr machen wollt."

("Lil Uzi Vert is already doing it. Lil Baby is already doing it. DaBaby is already doing it. It’s literally two n-***as with Baby in their name that’s already doing all the music you want.")

Trotz seiner sichtbaren Verärgerung verdeutlicht T-Pain auch, dass er generell kein Problem mit der neuen Rapgeneration oder den aktuellen Rapsuperstars habe. "Ich sage nicht, dass diese Musikgeneration schlechter ist als jede andere." Die Zahlen, die ohne größeres musikalisches Risiko erreicht werden, seien ihm jedoch egal. Was ihn interessiert: Wenn jemand mit seiner "verdammten Musik etwas anderes macht".

Dr. Dre mit Shoutout an T-Pain: "Er hat Recht"

Dr. Dre ist T-Pains kleiner Anfall nicht entgangen und packte einen Clip seines Kollegen in seinen Instagram-Feed. Auf der Social-Media-Plattform hält sich der Hiphop-Mogul ansonsten eher bedeckt.

"Shoutout an T-Pain. Ich lache mich gerade kaputt, aber er hat Recht. Ich weiß und fühle genau, was er sagt."

In einem Gespräch im letzten Jahr erklärte Dr. Dre, was ihm eigentlich an der Social-Media-Welt nicht gefällt.

"Hätte es gehasst": Was Dr. Dre an Social Media auszusetzen hat

Dr. Dre und Jimmy Iovine sind zwei weise und überaus erfolgreiche Herren in der Unterhaltungsbranche. Ratschläge für den eigenen Weg zum Erfolg könnten von kaum kompetenteren Experten kommen. Für die britische Ausgabe der GQ haben die beiden Freunde und Geschäftspartner ein paar Tipps gegeben und dabei auch auf das heutige Social-Media-Zeitalter geblickt.


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