Estma ne kleine Frage, was is bitte der Unterschied zwischen Reggae und Ragga, hab ich noch nie gepeilt....

Joah und wenn ihr Bock habt schreibt nochma n paar gute reggae-Lieder auf, mal so als ne kleine Alternative zu Bob Marley. Mir fällt da so spontan Everybody love Bob Marley von Macka B ein, das is recht fett :D

Antworten

ragga schreibt man andas

über reggae und ragga in dem HIPHIP DISKUSSIONS forum zu diskutieren ist glaub ich der falsche ort. aber na gut, ich antworte dir.
reggae ist viel lässiger von den instrumenten her, wenn du ragga dazu im vergleich hörst fällt es dir auf. nimm mal ein reggae lied von alpha blondy ("brigadier sabari" zum beispiel) und im vergleich dazu den track "cartoon character" von general degree. dann müsste dir der unterschied auffallen.

also
name hate recht
reggae
alpha blondy bestes beispiel(nice)
un ragga is(ich glaube)
so wie seed
so beenie man
so fette baesse un jamaicanish
na kein plan
mir fehlen hier woerter aber.....
ich lieg so ungefaerh richtig, nich?


Zitat von name:
über reggae und ragga in dem HIPHIP DISKUSSIONS forum zu diskutieren ist glaub ich der falsche ort.

ich finds gut, denn die musik ist echt gut und ist auch n bissl mit dem hiphop verwandt.

aber zum thema:

Reggea:
Musik der farbigen Stadtbevölkerung Jamaikas, die sich in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre aus dem Ska entwickelte. Elektrisch instrumentiert wie Rockbands, zeichnet sich der Reggae durch starke Betonung afroamerikanischer und karibischer musikalischer Elemente, besonders im Bereich des Rhythmus aus. Die Texte des Reggae behandeln zumeist religiöse Themen, Konflikte mit den weißen Herrschern und die Sehnsucht nach der Urheimat Afrika. Musiker wie Bob Marley machten den Reggae Anfang der 1970er Jahre auch in Europa und Amerika populär. Reggae übte starken Einfluss auf die Entwicklung der New Wave aus.

Ragga:
eigendlich Raggamuffin
Mitte der 1980er Jahre in Jamaika entstandene digital produzierte Spielart des Reggae, die rhythmisch dem Rap ähnelt. Der Begriff steht auch für die mit der Musik verbundene Subkultur westindischer Einwanderer in Großbritannien. Vertreter des Raggamuffin sind u. a. Shinehead, Sly Dunbar & Robbie Shakespeare (Sly & Robbie) und Shabba Ranks.

also, vereinfacht ausgedrückt:
reggea= ruhige, chillige musik
raggamuffin= partymusik, musik zum abgehn

peace

ola Mr Stybba kommt mit Knowledge!

nicht schlecht!

Hej Bunny,

reggea-mässig rate ich dir:

Gregory Isaacs, Prezident Brown, Black Uhuru, Heptones,

ragga-mässig:

Anthony B., Sizzla, Capleton, Ward 21, General Degree, Garnet Silk, Rocker T

Just enjoy it

greetinx Sliver

Gemeinsame Roots

Also, dass Reggae und Hip Hop nix miteinander zu tun haben ist völliger Blödsinn . Rap ist eine Weiterentwicklung des Toastings der jamaikanischen Musikkultur. Beide haben ihren Ursprung in den sogenannten "Griots" - afrikanischen Geschichtenerzählern (nicht überall gab/gibt es Fernsehen und Radio).

Da ja schon einige Vorschläge zu Künstlern/Bands gekommen sind, beschränke ich mich lediglich auf einige deutsche Vertreter:
Benji, Nikitaman, Seeed, Ragga Ede.....

Bei weiterem Interesse ggf. mal die Riddim Zeitung anchecken. 8)

"Johnny be good" von Peter Tosh is auch dick!!!

1. meine ich, dass sich HipHop nicht nur auf HipHop beschränkt. Meiner meinung nach gehören Raae und Jazz mit dazu, die Grenzen verschwimmen mittlerweile zwischen den verschiedenen Musikrichtungen.

2. Hab ich von Raggae ja nich viel Ahnung, aber Jan Delay - searching for the jan soul rebels find ich so richtig fett.

der unterschied war mir zwar auch nie so klar...
aber hier ein paar tipps von mir:
third world
everton blender
linton kwesi johnson ... und doppelt möchte ich ja nichts nennen.

Hi

Ich empfehle dir Reggae !

Von Ragga kenn ich leider nicht so viel ! Wenn ich ehrlich bin kenne ich garnichts :( . Aber ist ja nicht so schlimm ! Empfehle dir vollgende Bands bzw. Interpreten :

Seeed
UB40
Bob Marley
Black Kappa

Okay wünsch dir noch einen Schönen Tag
Man hört sich !

MfG Kenny The Dog

mr.vegas, sean paul, lexxus, babycham,
elephant man, mr easy.
kann endlos so weiter gehen wen du mehr wissen willst schreib in mein g-book
gute riddim sind auch:
liquid, gun shoot, bruck out,

jo

Weis nicht ob das hier jetzt so gut ankommt aber für mich macht Shaggy recht pasalble Raggy-Teile.
Soll auf jedenfall sowas sein
Sorry


Zitat von Ilgie:
Weis nicht ob das hier jetzt so gut ankommt aber für mich macht Shaggy recht pasalble Raggy-Teile.
Soll auf jedenfall sowas sein
Sorry

shaggy wird zwar als reggae bezeichnet, aber auch nur in der popkultur!! aight.

auch noch empfehlenswert, sehr sogar:
GENTLEMAN

Also ist Dancehall = Ragga???
Kenn mich da nicht so aus.
Höre nur T.O.K..

nee dancehall is ne glei ragga, das is dann nochma was anderes...
man man man :D :D :D


Zitat von Fritze:
nee dancehall is ne glei ragga, das is dann nochma was anderes...

wäre das, das selbe, würde es das wort dancehall doch auch gar nicht geben...

techno ist ja auch nicht gleich house...
und heavy nicht gleich grunge
usw....

bei reggae aber unbedingt peter tosh *jaul*...er is so ungefähr der "urvater" des reggae..und nich bob marley,obwohl er auch sehr nice is =)

Bug findet Ragga ganz ok

ja und was is jetzt dancehall?


Zitat von Oralapostel:
ja und was is jetzt dancehall?

seeed


Zitat von Oralapostel:
ja und was is jetzt dancehall?

dancehall:
in den 1970er Jahren entstandene Stilrichtung des Reggae, die das Bass/Schlagzeug-Grundmuster der Musik stärker akzentuiert. Eine neue Generation von Musikern stellte den Spaß an der Musik in den Vordergrund. Wichtigster Vertreter damals war Sugar Minott, der von Musikern wie Gregory Isaacs und Yellowman populär gemacht wurde.

und damit die frage erst gar nicht aufkommt, da es auch in die richtunbg geht:

ska:
lateinamerikanischer Musikstil, Vorläufer des Reggae, der sich Ende der 1950er Jahre in den Armenvierteln jamaikanischer Städte entwickelte. Zeichnet sich besonders durch Akzentuierung unbetonter Taktteile und Einsatz von Bläsern in der Rhythmusgruppe aus. In den frühen 1960er Jahren wurde der Ska auch in Großbritannien populär (Blue Beat).

peace

thx und:


Zitat von stybba:
und damit die frage erst gar nicht aufkommt

wollte graaad fragen ;-)
peasn

also ich sag euch ma wie ich das sehe und auch höre
also bob marley, peter tosh, alpha blondie und gregory isaacs sind natürlich reggae und das ist langsamer und melonischer mehr so zum hören wenn man alleine ist
dancehall ist sizzla gentleman seeed tok spragga benz sean paul usw
dancehall ist meiner meinung nach ist halt nicht so melonisch wie reggae und schneller und elektronisch herrgestellte beats
ragga ist meiner meinung nach nur zum teil elephant man bounty killer usw. also so wie ich das weiß ist ragga eine mischung aus gesang und rap mit hip hop und rnb beats wie z.B. das lied bad man anthem von elephant man oder ähnlcihe die halt original hip hop oder rnb beats waren.

falls ich das falsch sehe dann verbessert mich bitte!!!

einfache Erklärungen @rootz.net

"Fachbegriffsammlung"
Und hier noch weitere Ergänzungen: All About JA Music:

->>>>

Bashment

Bezeichnet ein große Reggae / Dancehall-Party.

Conscious

Mit Conscious-Reggae (conscious = bewußt) bezeichnet man einen Ast des aktuellen Dancehall-Reggae. Wie beim Roots-Reggae hat man beim Conscious-Reggae den typischen Off-Beat . Oft sind alte Studio One Riddims wieder aufgelegt oder in abgewandelter Form veröffentlicht. Die Artists, die auf Conscious-Riddims Stücke herausbringen, sind meist Singer im Gergensatz zu den MCs der Raggaszene.

Dance

Gemeint ist nicht Tanz, sondern die Tanzveranstaltung als Ganzes, bei der ein oder mehrere Soundsystems nach einem festgelegten Ritual auflegen.

Dancehall

(= Tanzhalle) bedeutet soviel wie Diskothek im jamaikanischen Sinne - der Begriff beschreibt aber auch die jeweils aktuellen und modernen Formen des Reggae, die gerade in der Dancehall populär sind.

DJ

Der DJ ist im Reggae nicht der Discjokey, sondern nach üblicher Definition eher ein MC. Ein DJ kann ein Mitglied eines Soundsystem sein. Man bezeichnet aber auch alle Reggae / Dancehall-Artists, welche sich des Sprechgesangs bedienen, als DJs. Zwei sehr populäre DJs sind z.B. Bounty Killer und Beenie Man. Es ist historisch bedingt, dass der Begiff DJ auf Jamaika diese Bedeutung hat: in den Anfangszeiten der Soundsystems wurde das Plattenauflegen und das Toasting – der Soundsystemtypische Sprechgesang - zwischen den Tunes und auf Instrumentals von ein und der selben Person, eben dem DJ, übernommen (das gibt es auch heute noch).

Dub

Dieser Begiff hat mehrere Bedeutungen.

- spezielle Musikrichtung innerhalb des Reggae - instumentale, besonders basslastige Reggaetunes, Remixed von Vocal Versions, b wie denen der Operator am Mischpilt eine herausragende Rolle übernimmt. Veteran des Dub ist King Tubby, der in den 70er Jahren für Entstehung des Dub sorgte. Heute gibt es speziell in England eine Neo-Dub Bewegung - aktuelle Dub-Soundsystems produzieren oft eigene Dub-Tunes, die bei Dances von DAT abgespielt und mit großen Mischpulten live manipuliert werden.
- Instrumentalversion eines Reggaetunes
- Kurzform für Dubplate

Dubplate

Dubplates (oder kurz: Dubs, Plates) sind individuell für ein Soundsystem geschnittene 10"-Platten. Meisten werden populäre Artists herangeholt, um ihren aktuellen Hit in einer speziellen, mit Lobpreisungen für das ensprechende Soundsystem versehenen, Version einzusingen. Diese Dubplates werden dann von dem Soundsystem auf Soundclashes benutzt um bei Publikum Eindruck zu machen und das andere Soundsystem musikalisch zu besiegen. Top-Artists nehmen bis zu 1000 US Dollar für ein Dubplate.

Gun-Lyrics

Gun-Lyrics sind Songtexte, die den Einsatz von Waffen verherrlichen - insbesondere im Hardcore-Reggae und auch im Hiphop werden häufig Gun-Lyrics verwendet.

Hardcore

Der Begriff Hardcore bezeichnet im Reggae diejenigen Tunes, die mit einem kompromißlosen, minimalistisch-technoiden Riddim produziert sind. Steht als moderne Dancehall-Stilrichtung, im Gegensatz zum Conscious-Reggae, für eine neues Roots-Ära.

Juggling

Art des Plattenauflegens eines Selectors/Soundsystems. Die Platten werden gemixt, ohne große Unterbrechungen durch den DJ. Häufig werden dabei vor allem alle wichtigen Tunes auf einem Riddim kombiniert. Es gibt reine Juggling-Soundsytems - diese nehmen nicht an Soundclashes teil.

Operator

Ist innerhalb eines Soundsystems für die Qualität des Sounds, für Effekte und für Samples verantwortlich. Operators haben häufig analoge und digitale Effektgeräte und weitere Gerätschaften dabei um den Sound zu manipulieren und zu bereichern. Insbesondere im Dub spielt der Operator eine entscheidende Rolle.

Patois

Auf Jamaika vorherrschende Umgangssprache. Die meisten Wörter sind aus dem Englischen abgeleitet worden - es gibt aber auch Einflüsse aus dem Spanischen, dem Chinesischen und afrikanischer Sprachen. Desweiteren enstehen ständig neue Wortschöpfungen.

Pre-Releases

"Vorveröffentlichungen" - gemeint sind die 7"-Vinyl-Singles, auf denen fast alle jamaikanische Dancehall / Reggae-Tunes zuerst erscheinen und vor Veröffentlichung von den Sound Systems auf ihre Popularität gecheckt werden.

Rewind

Zurückdrehen der Platte. Wird häufig auf Dances und Soundclashes vom Selector als Stilmittel eingesetzt um das Publikum zu pushen. Große Hits werden mehrmalig nur kurz angespielt und immer wieder an den Anfang zurückgedreht, bis der Selector sie dann doch laufen lässt.

Riddim

Patois für Rhythm. Bezeichnet aber nicht nur den Rhythmus eines Liedes, sondern das ganze Intrumental – i.d.R. die B-Seite einer 7’’ Single. Riddims werden gewöhnlich von mehreren Artists besungen, so dass viele verschiedene Versionen des gleichen Liedes entstehen - hervorgegangen ist diese "Tradition" aus der Notwendigkeit, Instrumentals zu besingen, da vielen DJs / Singers kein Geld für Musiker zur Verfügung stand.

Riddims haben häufig Namen - so lässt sich die riesige Menge an Riddims, die nicht selten sehr ähnlich klingen, unterscheiden. Heute erscheinen bei großer Label (wie z.B. Shocking Vibes)auf einem Riddim bis zu 30 verschiedene Interpretationen von unterschiedlichen Artists.

Rocksteady

Im Vergleich zum Ska ist das Tempo im Rocksteady halbiert. Der Rocksteady bildet das Bindeglied zwischen Ska und Reggae (bei dem das Tempo nocheinmal heruntergeschraubt wurde) und war in den späten 60ern die vorherrschende Musikrichtung auf Jamaika

Roots

Roots oder Roots-Reggae bezeichnet den typischen, ursprünglichen Reggae der 70er Jahre. Als international bekannteste Vertreter dieser Musik sind Bob Marley, Peter Tosh und Jimmy Cliff zu nennen. Es gibt aber eine sehr große Anzahl ebenso wichtiger und hervorragender Reggaekünstler dieser Zeit, die lediglich nicht die gleiche internationale Anerkennung fanden. Reggae als Nachfolger des Rock Steady kam – in einer von vielen historischen Interpretationen - durch das Stück "Do the Reggay" von Toots Hibbert zu seinem Namen.

Selector

Kommt von select = auswählen. In herkömmlicher amerk./europ. Definition ist der DJ gemeint. Der Selector ist für die Plattenauswahl und häufig auch für das Spielen der Platten verantwortlich. Er ist in dieser Funktion ein intergraler Teil eines Soundsystems

Ska

Ist in den 50er Jahren aus amerikanischem Rhythm and Blues und einer ursprünglichen jamaikanischen Musikform - dem "Mento" (verwandt mit dem Calypso aus Trinidad) entstanden. Ska hat schon den typischen Reggae-Rhythmus mit der Akzentuierung der unbetonten Taktschläge - nur ist er wesentlich schneller. Ska kann man somit als Urform des Reggae betrachten. Wichtige Vertreter des Ska sind z.B. "Prince Buster" und die "Skatalites".

Soundclash

Der Kampf zweier oder mehrerer Soundsystems um die Gunst des Publikums und des damit verbundenen Sieges eines solches Clashs. Auf Soundclashs werden ausschließlich Foundation Tunes und Dubplates/Specials gespielt, die häufig extra für den speziellen Clash aufgenommen wurden. Ein Clash läuft nach genauen Regeln ab - die Soundsystems spielen in vorher zeitlich festgelegten Runden ihre Platten. Nehmen mehr als zwei Sounds Teil, fliegt nach jeder Runde ein Sound aus dem Wettbewerb. Dabei entscheidet der Zuspruch des Publikums. Sind zwei Sounds übrig, kommt es am Ende zur sogenannten "Dub Fi Dub"-Runde, in der die Sounds abwechseln je eine Dubplate spielen. Am Ende entscheidet auch hier das Publikum über den Gewinner. Der wichtigste Soundclash ist wohl der "World Clash", der jährlich in New York stattfindet und als eine Art Weltmeisterschaft anzusehen ist.

Soundsystem

Beschreibt die Einheit aus Selector, DJ, Operator und unter Umständen auch die technischen Gerätschaften, wie das sehr wichtige Boxensystem, Effektgeräte, Sampler etc. Sounds (kurz für: Soundsystems) sind vergleichbar mit dem DJ im HipHop - sie sind in der Regel aber kein Ein-Mann-Unternehmen und haben dadurch ganz andere Möglichkeiten ihr Publikum auf Dances zu unterhalten. Es werden nicht einfach nur aktuelle 7"-Singles gespielt - der Operator bereichert die Musik durch Soundeffekte (Echos usw.) und Samples, der DJ heizt durch markante Rufe und Lyrics auf Instumentals bekannter Riddims das Publikum an. Soundsystems, die was auf sich halten und an den zwischen Sounds bestehenden Rivaltäten teilnehmen, kommen nicht ohne Dubplates aus. Soundsystems gibt es inzwischen überall auf der Welt - die ersten stammen natürlich aus Jamaika.

Toasting

Bezeichnet den Sprechgesang im Reggae

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