A

  • ADSR-Hüllkurve
    Eine Hüllkurve, die in analogen Synthesizern vorwiegend für Lautstärke- und Filterverläufe eingesetzt wurde. Die seinerzeit mit analoger Hardware realisierten Verläufe der Hüllkurve wurden mit den folgenden Parametern bestimmt:
    A = Attack: Regelt die Geschwindigkeit bis zum höchsten Ausschlag.
    D = Decay: Regelt die Zeit bis zum Erreichen des "Halte"pegels.
    S = Sustain: Regelt die Amplitude oder "Höhe" des Haltepegels, kann von maximal bis 0 reichen.
    R = Release: Regelt die Zeit bis zum Abfall auf 0. Decay setzte in aller Regel erst mit Loslassen der Taste ein.
    Erst mit digitalen Synthesizern kamen komplexere Hüllkurven auf, wie z.B. die ADS1DS2R-Hüllkurve bei den Q-Synthesizern der Firma Waldorf.

  • Anschlagdynamik
    Bei Keyboards die Fähigkeit, eine MIDI-Note mit veränderlicher Anschlagstärke (Velocity On) auszugeben, je nachdem, wie stark die Taste gedrückt wurde. Dies geschied meist über Messfühler die die Geschwindigkeit des Tastenanschlages messen. (je schneller die Taste angeschlagen (durchgedrückt) wird, um so höher ist die Anschlagstärke (Velocity)).

  • ASIO
    ASIO (Audio Streaming Input Output) ist eine von der Firma Steinberg entwickelte Treiberarchitektur für Audiokarten. ASIO ist auf sehr niedrige Latenzzeiten (wenige Millisekunden) ausgelegt und unterstützt auch Mehrkanalkarten.

    B

  • Balance
    Die Balance ist das Verhältnis links / rechts in einem Stereo-Signal. Die Balance wird am Mischpult mit dem Panorama (PAN) Potie geregelt.

  • Bandpass
    Ein Bandpass ist eine Filterkombination aus einem Hochpass- und einem Tiefpassfilter.

    C

  • Chorus
    Ein "Chorus" mischt einen leicht tonhöhenversetzten Ton zum Original-Ton z.B. bei einer Gitarre hinzu, was zu einem schönen, breiten und vollen Klang führt.

  • Clipping
    Tritt bei Übersteuerung eines Audiosignals in digitalen Audiobearbeitungsystemen (z.B.: Sequenzersoftware, digitale Effektgeräte) auf. Dabei werden alle Signale über 0dB einfach abgeschnitten. Kurze Knackgeräusche oder gar bösartige "Verzerrungen" sind die Folge. So wird das Audiomaterial meist für weitere Bearbeitungen unbrauchbar. Clipping lässt sich außer durch sorgsame Überwachung des Pegels auch durch den Einsatz von Kompressoren und Limitern verhindern.

  • Cutoff - Parameter
    Bestimmt die Einsatz- / Grenz- / Centerfrequenz eines Filters. Bei vielen Synthesizern ist dies die Einsatzfrequenz eines Tiefpass-Filters.

    D

  • DAW - Digital Audio Workstation
    digital audio workstation

    "A digital audio workstation (DAW) is a computer that is specially equipped with a high-quality sound card and programming for editing and processing digital audio at a professional level. Digital audio workstations can range from a simple two-channel editor to a complete digital recording studio suite."

    DAW - ein mit einer hochqualitativen Soundkarte ausgestatteter Computer der für die professionelle Bearbeitung digitaler Audiodaten konfiguriert wurde.

  • DC-Offset
    Manche AD-Wandler weisen einen Gleichspannungsoffset (DC-Offset) auf. Das ist bedingt durch die Beschaltung der Wandler-Bausteine in der Soundkarte, bzw. durch Bauteiletoleranzen der internen Spannungsreferenz. Auch externe Mixer und Effektgeräte können ein Offsetsignal erzeugen und damit die nutzbare Signaldynamik einschränken. Erkennbar sind solche Offsetspannungen durch eine nicht mit der Nulllinie übereinstimmende Basislinie des Signals. Hier muß mit der zur Aufnahme verwendeten Software der Offset kompensiert werden. Das kann je nach Programm vor oder nach der Aufnahme erfolgen.

    Auf jeden Fall sollte die Offset-Kompensation vor allen anderen Arbeitsschritten erfolgen, da sonst daß Ergebnis anderer Operationen beeinträchtigt werden kann.

  • De-Esser
    Ein De-esser wird verwendet, um überbetonte Zischlaute in Sprachaufnahmen zu reduzieren. Mit einem Equalizer würden auch wichtige Obertöne ausgefiltert, das Resultat wäre zu dumpf. Ein De-Esser senkt nur die störenden Zischlaute ab, ohne das Klangbild stark zu beeinträchtigen.

    Die einfachste Ausführung ist ein frequenzselektiver Kompressor, der auf die Störfrequenzen anspricht und diese dynamisch absenkt.

    Es gibt Varianten, die mit Phasenauslöschung arbeiten, d.h. die überbetonte Frequenz wird herausgefiltert in der Phase gedreht und dem Originalsignal wieder zugemischt, wodurch die Frequenz leiser wird.

  • Distortion
    Der Distortion-Effekt verzerrt den Klang, um einen harten Sound zu machen.Distortion in Kombination mit höheren Resonance-Werten ist sehr effektiv.

  • Dynamik
    Unter Dynamik versteht man die Intensität, mit der die Lautstärke in einem Stück schwankt. Es ist also der Abstand zwischen leisestem und lautestem Pegel. Klassische und Jazz-Musik wird meist mit hoher Dynamik abgemischt, Popmusik aus dem Radio weist meist eine geringe Dynamik auf. Ein Kompressor begrenzt die Dynamik und kann so Stücke insgesamt lauter erscheinen lassen.

    E

  • Equalizer/EQ
    Gerät oder Plug In zum gezielten Bearbeiten von Frequenzen in Audiosignalen. Es gibt grafische und parametrische EQ´s.
    Grafische EQ´s sind Geräte mit bis zu 32 fest eingestellten Frequenzen die innerhalb einer ebenfalls festgelegten Bandbreite (Güte) jeweils angehoben oder abgesenkt werden können. Bei parametrischen EQ`s lassen sich sowohl die zu bearbeitende Frequenz als auch die Bandbreite (Güteregler, oft mit "Q" bezeichnet, einstellen. Je höher die Güte, desto schmaler das bearbeitete Frequenzband.

    F

  • Feedback
    Ist allgemein eine Rueckkoppelung. D h Teile eines uebertragenen Signals erreichen die Schallquelle (bzw. das wandelnde Medium) wieder.

    1. Bei Mikrofonen: Unangenehm lautes Pfeifen, wenn z B bei Live Uebertragungen Schall aus den Boxen wieder das Mikrofon erreicht, von diesem erneut aufgenommen wird und wieder uebertragen wird.

    2. Bei E Gitarren: Der Schall aus der Gitarrenbox regt die Saiten bzw das Holz der Gitarre zum Schwingen an und der Ton des Instruments kann theoretisch unbegrenzt lang gehalten werden. Kann hier also durchaus ein gewollter Effekt sein.

  • Filter
    ist ein elektronisches Bauteil, welches bestimmte => Frequenzen unterdrückt und dabei andere passieren läßt. Die => Flankensteilheitgibt an, wie stark die Frequenzen unterdrückt werden. Typische Filter arbeiten mit -24db/Oktave oder auch -12db/Oktave.

  • Flanger
    Modulationseffekt, der hauptsächlich für Gitarre und Bass angewendet wird. Dem Originalsignal wird ein verzögertes Signal zugemischt, dessen Verzögerungszeit sich perodisch verändert. Dadurch entsteht der bekannte "Düsenjäger"-Effekt (z.B. Gitarrensolo bei Nirvanas "Smells like teen spirit").

    G

  • Gain
    Gain bezeichnet den Eingangspegel eines Signals am Mischpult. Je höher das Gain, desto wahrscheinlicher eine Übersteuerung/Verzerrung. Darum redet man bei Verzerrern auch von Gain, wenn man den Verzerrungsgrad meint.

    H

  • Hilfeeeee
    Ausdruck unendlicher Faulheit und Unfähigkeit im HipHop.de Forum
  • eine passende Überschrift für einen neuen Thread zu finden.
  • durch Benutzen der SUCHE eine Lösung seines Problems zu finden.
  • Hochpaßfilter
    Unterdrückt Frequenzen unterhalb seiner eingestellten => Eckfrequenz. Dabei kann meisst die Flankensteilheit je Oktave angegeben werden. 12dB/Oktave meint, daß Signale die eine Oktave tiefer sind, um 12 dB abgesenkt werden.

    I

  • Insert
    Einschleifpunkt für z.B. Dynamik bearbeitende Effekte (Compressor, Gate...). Inserts findet man am Mischpult meistens als 6,3mm Stereo Klinkenbuchse.

    J

  • Jitter
    Jitter sind Fehler, die beim Wandeln von analogen Signalen in digitale Signale auftreten können. Beim Sampling - oder auch (Ab)Tasten) von analogen Signalen - wird eine feste Periodendauer genutzt (z.B. 22,67µs bei 44,1kHz
    ightarrow Audio-CD), deren jeweilige Amplitudenwerte ausgelesen werden. Hier können nun Jitterfehler durch Differenzen beziehungsweise Ungenauigkeiten in der Periodendauer entstehen, denn daraus ergeben sich andere Amplitudenwerte.

    K

  • Kompressor/Compressor
    Der Kompressor ist ein Effektgerät aus der Klasse der dynamischen Effekte. Er beeinflußt die Lautstärke eines Tonsignales dynamisch. D.h. anders als ein einmalig (statisch) eingestellter Lautstärkeregler 'beobachtet' der Kompressor die Lautstärke des Eingangssignales und berechnet zu jedem Zeitpunkt die dazugehörige Ausgangslautstärke. Wie groß diese sein soll hängt vom Benutzer ab, der das Verhältnis zwischen Eingangs- und Ausgangslautstärke einstellen kann. Prinzipiell soll der Kompressor leise Töne in der originalen Lautstärke (Verhältnis 1:1) und laute Signale weniger verstärkt (Verhältnis z.B. 5:1) ausgeben. Der Sinn dieser Sache ist es die Musik möglichst laut und druckvoll zu machen. Der Lautstärkeunterschied zwischen dem lautesten und dem leisesten Ton der Aufnahme wird dadurch reduziert, daß laute Signale stärker gedämpft werden als leise (die Dynamik wird verringert). Dabei wird die Einsatzschwelle des Kompressors mit dem Treshholdregler bestimmt, d.h. nur Signale die über der, mit dem Treshold-Regler liegenden Lautstärke, werden bearbeitet.

  • Korrelationsgrad
    Die Phasenbeziehung zwischen linkem und rechten Kanal eines Sterosignals wird mit dem sog. Korrelationsgrad angegeben.
    Am Beispiel einer Ihnen bekannten Sinuskurve lässt sich dies sehr gut darstellen:
    Die Nulldurchgänge kennzeichnen den "Anfang der Schwingung" und stellen somit einen Bezugspunkt dar. Wenn jetzt die beiden Nulldurchgänge gleichzeitig beginnen, ist das gesamte Signal - hier die Einzelschwingung - in PHASE und besitzt somit keine Verschiebung zueinander. Das erscheinende Signal ist dann MONO und die messbare Phasenverschiebung NULL GRAD. Der Korrelationsgrad wird jetzt mit dem WERT +1 versehen.

    Beginnt jetzt die Schwingung 1 auf dem Nullpunkt, und die Schwingung 2 direkt an der Stelle, bei dem die Amplitude am höchsten ist, liegen die beiden Signale verschoben vor. In diesem Fall beträgt die Phasendifferenz genau 90 GRAD und der errechnete Korrelationsgrad beträgt 0. Dies ist der maximal Zulässige Wert für noch verwendbare Stereosignale!

    Das dritte Bespiel ist die Darstellung zweier Sinussignale, dessen Nullpunkte wieder an der gleichen Stelle liegen. Jedoch bewegt sich das erste Signal nachdem Nullpunkt in den positiven Halbwellenbereich, hingegen das zweite Signal in den negativen Wellenbereich wandert. Zwar sind die beiden Signale absolut identisch - jedoch absolut spiegelverkehrt zueinander! Diese Signale habe eine Phasenverschiebung von 180 GRAD zueinander, was einem Korrelationsgrad von -1 entspricht.

    L

  • Latenz
    Zeit, die zwischen Auslösen und Erklingen eines Tones verstreicht. Sie ist abhängig von Betriebssystem, Soundkarten-Treiber, dem Programm und der Rechnerleistung.Der Soundkarten-Treiber spielt hier eine besonders wichtige Rolle.Einfache PC-Soundkarten im unteren Preissegment machen es dadurch unmöglich z.B. einen Software-Sampler in Echtzeit zu spielen.
    Bei PCs sind Soundkarten mit ASIO-Treibern empfehlenswert um eine möglichst niedrige, nicht hörbare Latenz zu erhalten.

  • LFO (Low Frequency Oscillator)
    LFO Abk. für Low Frequency Oscillator = Niederfrequenzoszillator; Ein LFO erzeugt langsame Schwingungen von einigen Hertz bis in den unteren Audiobereich hinein, Vorangige Wellenformen sind Dreieck-, Sinus-, Sägezahn- und Rechteckschwingungen. Der LFO dient zur periodischen Modulation von Synthesizerparametern; typisches Modulationsziel: Tonhöhe (Vibrato).

    M

  • MIDI
    Musical Instruments Digital Interface: serielle Schnittstelle zur Kommunikation von Instrumenten und anderen MIDI-fähigen Geräten. MIDI-Signale enthalten Informationen über Parameter wie Anschlagstärke, Pedal, Volume, Stimmung... ABER keine Sounds an sich. Es ist immer ein Soundmodul (zB. Synthesizer) nötig, um MIDI-Signale zum Klingen zu bringen. MIDI ist eine Softwareschnittstelle, die dem Austausch von Daten zwischen einem elektronischen Musikinstrument (z.B. Synthesizer, Keyboard) und dem Computer dient. Voraussetzung für die Übertragung digitaler MIDI-Daten an den Computer und umgekehrt ist ein MIDI-Anschluß(Midi-In, Midi-Out) an der Soundkarte und dem Gerät. Der Anschluß selbst erfolgt über genormte MIDI-Kabel (MIDI-Adapter). Zur Übertragung der digitalen Steuerdaten zwischen Synthesizer und Computer wurden mehrere Softwarestandards entwickelt. Dazu zählen General-MIDI (GM-MIDI) und General-Synth-MIDI (GS-MIDI). Auf den sogenannten Wavetables sind die typischen Midiklänge, auf der Midikarte bereits fest gespeichert. Zur Ansteuerung dieser Midiklänge benötigt man eine genormte zusätzliche Schnittstelle auf der Soundkarte. Den sogenannten MPU-401. Diese Schnittstelle ist auf allen heute gängigen Karten vorhanden.

  • MIDI In/Out/Thru
    MIDI In:
    Über diesen Anschluß werden MIDI-Daten empfangen. Somit kann man z.B. einen Hardware-Sampler mit einem Midikeyboard ansteuern. Auch kann ein Daten-Dump Empfangen werden.

    MIDI Out:
    Über diesen Anschluß werden MIDI-Daten gesendet, um z.B. ein externes Gerät zu steuern oder einen Daten- Dump zu senden.

    MIDI Thru:
    Die über MIDI In empfangenen MIDI-Daten werden über diese Buchse unverändert weitergeleitet. Auf diese weise ist es z.B. mehrere MIDI-Geräte miteinander zu verknüpfen.

  • Monokompatibilität
    Wenn die Phasenunterschiede bei einem Stereosignal zwischen linkem und rechten Kanal zu gross sind (zb. durch übermässigen Einsatz von Stereo-Verbreiterern oder sonstigen Effekten), kann es passieren, dass bei der Monowiedergabe, also der Zusammenmischung beider Kanäle, einzelne Frequenzen abgeschwächt oder im schlimmsten Fall sogar ganz ausgelöscht werden. Dadurch enstehen unerwünschte, starke Klangveränderungen. Dies sollte bei der Mischung durch regelmässiges Abhören in Mono verhindert werden um eben die Monokompatibilität zu gewährleisten. Die Maßeinheit für die M. ist der Korrelationsgrad.

    N

  • Nahbesprechungseffekt
    Dieser Effekt tritt bei gerichteten Mikrofonen auf (nicht bei Kugelcharakteristik).Je näher ein gerichtetes Mikrofon (Niere, Superniere, Acht, ...) an die Signalquelle kommt, desto stärker werden die tiefen Frequenzen angehoben. Eine Stimme klingt mit Nahbesprechungseffekt wesentlich voller und voluminöser. Bei einem Mikrofon mit einem ausgeprägten Nahbesprechungseffekt (z.B. Shure SM58 ) sollte man möglichst genau auf den permanent gleichen Abstand zu dem Microfon achten. Ansonsten ist der ständig wechselnde Bassanteil in der Stime schwer abzumischen.

  • Noise-Gate
    Das Noisegate dient in erster Linie dazu, unerwünschte Störgeräusche zu eliminieren. Dies geschieht, indem man einen Schwellwert (Threshold)-Level einstellt, der knapp oberhalb des Rausch- bzw. Störpegels und knapp unterhalb des niedrigsten Instrumentenpegels liegt. Sinkt der Signalpegel dann unter den Threshold-Level ab, so beginnt der Expander zu arbeiten und schwächt das Störsignal - ein entsprechend hohes Expansionsverhältnis vorausgesetzt - so stark ab, dass es nicht mehr zu hören ist. Soweit zumindest die Theorie.
    In der Praxis stellt sich das Ganze meist doch erheblich problematischer dar, da sich der Übergang vom leisesten Instrumentalpegel zum Rauschen fast nie genau festlegen lässt. Statt dessen gehen die beiden Signale nahtlos ineinander über. Es kommt nicht selten vor, dass zusammen mit dem Rauschen auch sehr leise Musiksignale - wie z.B. ein ausklingender Pianoton - mit abgeschnitten werden. Die Einstellung des Noisegate ist grundsätzlich vom zu verarbeitenden Signal abhängig und bedarf größter Sorgfalt.

  • Normalize
    deutsch: Normalisieren
    Ein Normalizer-Programm durchsucht das ganze Audio File nach der lautesten Stelle (Peak-Level) und erhoeht oder erniedrigt anhand dieses Messwertes das gesamte File proportional. Das heisst, dass nicht etwa jede Stelle des Liedes gleich laut gemacht wird sondern nur um soviel Prozent, wie der Messwert vom angestrebten Peak-Wert abweicht. Dadurch kann es sein, dass Lieder, die einige wenige laute Stellen haben und sonst recht leise sind kaum verändert werden und das ist auch gut so, denn in dem Fall ist es vom Interpreten der Musik gewollt leise und laut. Normalizen ist nur dafür gedacht, dass alle Lieder das selbe Lautstärkenspektrum haben.
    Achtung! Das Rauschen wird auch mit angehoben. Normalisieren dient nicht der Verbesserung des Rauschspannungabstandes bei schlecht ausgesteuertem Audiomaterial!

    P

  • Phantomspeisung
    Wird zum Betrieb von Kondensator Mikrofonen eingesetzt. Eine Gleichspannung von (meist) 48 Volt gegen Masse/ Schirm wird dabei über Vorwiderstände auf die beiden Tonadern einer symmetrischen Mikrofonleitung gelegt. Zwischen den beiden Tonleitungen besteht kein Potentialunterschied, so dass auch dynamischen Mikrofone angeschlossen werden koennen, ohne Schaden zu nehmen.Funktioniert jedoch NUR bei komplett symmtrischer Verkabelung aller angeschlossenen Mikrofone.

  • Phaser
    Dieser Effekt beruht auf der Modulation einer phasenverschobenen Kopie des Originalsignals und sorgt für einen "verwaschenen/wirbelnden" Klang.

    Standardparameter sind meist:
    LFO-Geschwindigkeit (Modulationsgeschwindigkeit)
    Intensität (Modulationsintensität)

  • PlugIn
    Ein "PlugIn" bezeichnet meist ein ein Programm zur Effektbearbeitung von Audiodaten, das in Echtzeit arbeitet und durch einen bestimmten Schnittstellen-Standard (DirectX, VST) in verschiedenen Programmen als virtuelles Effektgerät eingesetzt werden kann. Auch Softwaresynthesizer oder andere Erweiterungsmodule werden oft als PlugIn bezeichnet.

  • Polyphonie
    grch: Mehrstimmigkeit - bei elektronischen Klangerzeugern die Anzahl der Stimmen die gleichzeitig wiedergegeben werden können. Standard sind z.B. bei Entertainer-Keyboards 64- oder 128-fach Polyphone Geräte.

  • Pumpen
    Meist störender Effekt beim Einsatz eines Kompressors.Das Pumpen tritt bei zu kurzen Releasezeiten oder bei extremer Kompression auf

    Q

  • Quantisieren
    - Vorgang der zeitlichen Korrektur von Events (Midi oder Audio) mithilfe eines Zählzeitrasters (z.b. 32tel-Noten).
    - Bitbreite einer Audiodatei nach der A/D-Wandlung (16-Bit-Quantisierung).

    R

  • Release (ENV)
    "Sustain" ist der letzte Parameter einer ADSR-ENVELOPE / HÜLLKURVE. Er gibt an, wie lange es nach dem Loslassen der Taste dauert bis die ENVELOPE/HÜLLKURVE, ausgehend vom SUSTAIN-Wert, auf Null abfällt. (Ausklingphase)

  • Resonance
    Hebt die Charakteristik des Klangs deutlicher hervor, indem er den Bereich um die Cutoff-Frequenz verstärkt. Wird die Resonance angehoben und am Cutoff der Wert verändert wird man sehr schnell in den Genuss der "quietschenden" bzw. "fiependen" Sounds kommen, der für Analogsynthesizer typisch ist. Wenn die Resonance erhöht wird, treten möglicherweise auch Klangverzerrungen auf. Dies hängt von der Cutoff-Frequenz oder von der gespielten Tonhöhe ab. Resonance ist nichts anderes als eine Rückkopplung des Filters. Über den Resonance Regler wird ein Teil des Ausgangssignal des Filters an den Eingang zurückgeführt.

  • RIAA - Kennlinie
    (RIAA = Recording Industry Association of America)
    Um auf LPs große Rillenauslenkungen bei den tiefen Tönen zu vermeiden (das würde die Aufzeichnugsdauer verringern) und Rauschprobleme auf der Wiedergabeseite zu vermindern, wurden Schallplatten mit einer definierten Schneidkennline (oder schlicht einem besonderen "Frequenzgang") geschnitten: tiefe Töne wurden um 20 dB abgesenkt, die Höhen um 20 dB angehoben. Der sogenannte Entzerrer-Vorverstärker besitzt die entgegengesetzte Kennlinie, um diese Maßnahme zu kompensieren. Jeder HiFi-Verstärker mit Phone-Eingang hat einen solchen Entzerrer eingebaut.

  • Richtcharakteristik
    Die Richtcharakteristik von Mikrofonen zeigt wie empfindlich (laut) ein Mikrofon für Signale aus verschiedenen Richtungen ist. Die Kugelcharakteristik (man spricht dann auch von einem Druckempfänger) nimmt den Schall von allen Raumrichtungen gleichermassen auf.

    Gerichtete Mikrofone (dabei handelt es sich immer um Druckgradientenmikrofone) nehmen den Schall aus bestimmten Vorzugsrichtungen besser auf. Die Niere beispielsweise nimmt den Schall direkt von vorne am besten auf, von hinten jedoch minimal.

    Weitere Charakteristiken sind Superniere, Hyperniere, Acht oder Keulencharakteristik.

    Gerichtete Mikrofone haben den Vorteil dass sie Rückkopplungsfester sind als Kugeln und die eigentliche Schallquelle gezielter abnehmen (weniger "Nebengeräusche"). Auf der anderen Seite klingen Kugelmikrofone oft natürlicher/neutraler, weisen keinen Nahbesprechungseffekt auf und sind unanfälliger für Popp- und Windgeräusche.

    S

  • Sampling oder Sample-Rate
    Ist die Abtastrate des vorliegenden Audiosignals. Sie bestimmt in wie vielen Einzelschritten das Signal pro Sekunde abgelesen wird. (Audio-CD-Samplerate=44.1 KHz ) Es gilt: Je höher die eingestellte Samplerate beim Aufnehmen, desto besser die Qualität des Audiosignals. Jedoch steigt der Speicherbedarf proportional zur Samplerate an. Eine höhere Samplerate als 44,1 sollte eine Vielfaches von 44,1 kHz sein z.B. 88,2 kHz sonst gibt es beim runterechnen auf 44,1 (für CD) Rechenfehler die sich als Artefakte bemerkbar machen können. Audiokarten im Preissegment unter 1000 Euro sind aufgrund ihrer Wandlerstruktur nicht wirklich in der LAge die komplette Bandbreite von z.B. 96 kHz auszunutzen. Es ist daher nicht nötig mit der von der Industrie angepriesenen 24bit/96kHz Auflösung aufzunehmen! 16 bit bzw 20bit/44,1 kHz ist für Homerecording voll ausreichend!

  • Schall
    Als Schall bezeichnet man Schwingungen oder Wellen, die bei Mensch oder Tier über den Gehörsinn Geräuschempfindungen auslösen können. Die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde wird in Hertz (Hz) angegeben, wobei 1 Hz 1 Schwingung pro Sekunde entspricht. Schallwellen sind geringfügige, periodische Luftdruckschwankungen bzw. Schwingungen, die sich in der Luft ausbreiten. Je höher die Frequenz, desto höher der Ton - und umgekehrt. Ein heutiges eingestrichenes a (a') hat z.B. eine Frequenz von 440Hz - das entspricht 440 Schwingungen pro Sekunde.

  • Sequencer / Sequence (Engl.) = Abfolge
    Ein Sequencer ist ein System, das bestimmte Ereignisse in ihrer zeitlichen Abfolge speichert, bearbeitet und wiedergibt. Ein Sequencer kann ein Computerprogramm sein (und auf Festplatten speichern) oder Bestandteil einer Hardware-Workstation, gespeichert wird dann meistens in Flash-Speicherbausteinen. Die zu speichernden Events sind i.d.R. in Spuren angeordnet.

    Bezogen auf (Home)recording, sind die Ereignisse:
    - MIDI-Events (Noten, Controller Change, Patch Change etc.., s. unter MIDI)
    - Stücke einer Audioaufnahme, also Waveforms
    - Änderungen im Tempo oder in der Tonart (meistens auf sog. Masterspur zu finden)
    - Automation-Ereignisse (also: Änderungen von Parametern wie Lautstärke einer Spur oder Plug-In-Einstellungen oder ...)

  • Sequenzer (Software)
    Die ursprüngliche Aufgabe eines Software Sequenzers ist es, externe MIDI Geräte wie Synthesizer und Drum Machines zu steuern.

    Der Sequenzer sendet Datenpakete, die Notenbefehle und andere Sonderbefehle enthalten, und ein Zeitsignal, den TIMECODE um sich mit anderen Geräten zu synchronisieren. Ebenso hat der die Möglichkeit, die Daten von Keyboards, die eingespielt werden, aufzunehmen, da das Keyboard mit der gleichen Sprache (den gleichen MIDI-Befehlen) spricht. Aufgenommen wird also nicht das eigentliche Audiosignal sondern die ´Art und Weise´ wie ein Instrument gespielt wurde.

    Zu einem guten Sequenzer gehört Heutzutage ein Noten Editor und ein Matrix Editor. Während man im Noten Editor komplette Partituren Schreiben kann, oder Eingespieltes sich darstellen lassen kann, wird der Matrix Editor derzeit praktisch als Notenersatz genutzt. Der Matrix Editor ist in gleichmäßige Zeitabstände eingeteilt, die je nach Bedarf die Länge einer Viertel- , Achtel- bis hin zu einer 192tel Note haben können.

  • SPDIF
    Bezeichnung für den digitalen Audioausgang oder Eingang der bei vielen Geräten in Form einen Chinchbuchse oder einer optischen Buchse (TOSLINK) zu finden ist. SPDIF erlaubt es Audio-Geräte wie z.B. MiniDisk-Recorder, CD-Player, DAT-Recorder, Stereoanlage oder Verstärker digital zu verbinden und somit Audiosignale ohne Klang-Verlust zu übertragen. Moderne Soundkarten verfügen mittlerweile ebenfalls über SPDIF Anschlüsse und bieten somit die Möglichkeit auch den PC mit anderen Audiogeräten digital zu koppeln. Erfolgt die Übertragung über die optische TosLink-Buchse (optisches SPDIF), so wird ein spezielles Fiberglas Toslink Kabel benötigt. Als elektrisches SPDIF bezeichnet man SPDIF über RCA / Chinch - Coaxialkabel.

    SPDIF oder auch S/PDIF steht für "Sony/Philips Digital Interface" und wurde von den Firmen Sony und Philips entwickelt.

  • Studiomonitore
    Studiomonitore sind Lautsprecherboxen, welche für die Musikproduktion verwendet werden. Ein möglichst linearer Frequenzgang, ein transparentes Klangbild sowie eine gute Stereoabbildung zeichnen ideale Studiomonitore aus. Sie dienen dazu, das aufgenommene "rohe" Klangmaterial möglichst unverfälscht wiederzugeben, um bei der Bearbeitung (z.B. mit Effekten) eine exakte Arbeit zu ermöglichen und somit praktisch als "Richtschnur des objektiven Klanges" für eine ordentliche Musikproduktion dienen.

  • Sustain (ENV)
    "Sustain" ist der dritte Parameter einer ADSR-ENVELOPE/HÜLLKURVE. Er gibt an, bis auf auf welches Level die DECAY-Phase herabfällt. Dieses Level wird dann solange gehalten bis die Note nicht mehr gespielt wird (bis die Taste wieder losgelassen wird).

  • Symmetrische Kabel
    Bei symmetrischen Kabeln sind zwei Tonadern von einem gemeinsamen Schirm ( der auf Masse liegt) umgeben. In den beiden Tonadern ( Man unterscheidet A und B Leitung) wird das Signal phasenverkehrt gefuehrt, so dass sich aeussere Stoereinfluesse gegenseitig aufheben. Die Steckverbindungen sind meist als XLR ausgefuehrt, koennen aber auch mit Stereoklinken verwirklicht werden.Obwohl nicht einheitlich genormt, wird fast immer so angeschlossen:

    Bei XLR:
    Schirm / Masse auf 1
    A Leitung auf 2
    B Leitung auf 3

    Klinke:
    Schirm / Masse auf den Schaft
    A Leitung an die Spitze
    B Leitung an den mittleren Ring

    T

  • Tremolo
    Der Tremolo-Effekt ist ein Effekt, der zyklische Lautstärkenveränderungen erzeugt.
    In der Regel lässt sich die Geschwindigkeit(Frequenz) der Lautstärkenveränderung sowohl die Tiefe des Effekts, beeinflussen.

    V

  • VCA
    Spannungsgesteuerter Verstärker (Voltage Controlled Amplifier)

  • VCF
    Spannungsgesteuertes Filter (Voltage Controlled Filter)

  • VCO
    Spannungsgesteuerter Oszillator (Voltage Controlled Oscillator)

  • Velocity
    Anschlaggeschwindigkeit (Anschlagsstärke) einer Midi-Note. Der Velocity-Wert wird in Klangerzeugern meist für die Lautstärkezuweisung der gespielten Note benutzt. Über die Velocity werden aber auch oft Cutoff, Panning oder Picht verändert; je nach Soundprogrammierung des jeweiligen Synthesizers

  • Vocoder
    Ein Vocoder funktioniert nach folgendem Prinzip: Ein Träger-Material, z.B. eine Streicher-Fläche oder ein Synthesizer-Akkord, wird durch einen Modulator (z.B. Sprache oder Gesang, aber auch Drumloops) so beeinflußt, dass der Eindruck entsteht, der Flächensound würde plötzlich sprechen oder singen. Dies geschieht durch die Übertragung der charakteristischen Frequenzmerkmale des Modulators auf den Träger. Zu diesem Zweck wird das Spektrum des Modulatorsignals berechnet und daraus eine dynamische (zeitlich veränderliche) Filterkurve berechnet. Das Trägersignal wird dann mit diesem dynamischen Filter gefiltert.

  • VST
    Virtual Studio Technology. Eine Schnittstelle für Plugins entwickelt von Steinberg. Errechnet die Klänge in Echtzeit.
    Es gibt viele commerzielle und auch kostenlose Plugins wie Effekte und Instrumente die von VST-fähigen Programmen benutzt werden können (Cubase,Logic, usw.)

  • VSTi
    Steht für Virtual Studio Technology Instrument. Es handelt sich dabei um Software-Instrumente, wie bspw. Synthesizer, Sampler oder Drumcomputer, die als Plug-Ins (Software-Erweiterung) in VST kompatible Programme eingebunden werden können.

    W

  • Wandler
    Bestandteile eines Recordingsystems, die bei Aufnahme analoge Signale in digitale Form bringen (AD-Wandler) bzw. bei Wiedergabe digitale Daten in analoge elektrische Signale umwandeln (DA-Wandler). Die Qualität der AD-Wandler ist maßgeblich für die Gesamtqualität der Aufnahme.

    AD-Wandler können auf der Recording- bzw. Soundkarte integriert sein oder als externes Gerät funktionieren. Als (digitaler) Ausgang sind S/PDIF, Optical oder ADAT üblich, es gibt jedoch auch proprietäre Schnittstellen.

    In der Regel sind externe Wandler besser vor elektromagnetischen Einstreuungen geschützt als solche auf einer PC-Karte und sind daher bei ausreichendem Budget zu bevorzugen.

  • Wrapper
    Ein Wrapper ist eine Art Übersetzer. Er ermöglicht es VST Plug-Ins und Instrumente per DX-Schnittstelle zu betreiben. Diese Variante nennt man dann: VST-DX-Wrapper. Umgekehrt (von DX nach VST) heißt dann DX-VST-Wrapper. Es gibt eigentlich für jede Schnittstelle einen: DX-VST, VST-RTAS, RTAS-VST, VST-AU usw.

    X

  • XLR
    XLR Stecker/Buchsen sind die professionelle Steckverbindung mit drei Kontakten. Es gibt XLR "male" und "female". Female haben drei Öffnungen für die Kontaktstifte der "male" Stecker. XLR-Kabel sind grundsätzlich für die symetrische Übertragung von Audio-Signalen mit einer besonders stabielen Steck-Verbindung vorgesehen. Über Kabel mit XLR-Stecksystem werden auch Steuersignale für z.B. Effet-Feuerwerke, Lichttechnik etc. übertragen.

    Quellen http://www.homerecording.de http://www.mpex.net/info/lexikon.html http://www.producer-network.de/forum/viewtopic.php?t=4675 http://www.wikipedia.de http://whatis.techtarget.com http://www.mv-sulzbach.de/glossar

  • Antworten

    Danke Brainsen...

    ... rispect, wo bei der Teil mit Hilfe am besten ist...

    Erweiterts du das bei bedarf, ich glaub n paar sachen fehlen noch...

    Gruß
    Bras

    PS: So macht hiphop.de Spaß :)

    hm..

    erweiterung gerne.

    ich erhebe nicht den anspruch auf vollständigkeit. wenn mir jemand (unter angabe der korrekten quellen) eine ergänzung zukommen lassen möchte, dann bitte über das hiphop.de interne mail system

    the_brain@hiphop.de

    ich füg das dann gerne mit ein.

    brainsen

    ok des ist imformationsreich:yes:
    *les*


    Zitat von 23er:
    ne, jetzt ma ohne scheiss ne gute sache brainsen!

    nur leider hilft mir das nicht so weiter, da ich sooo wenig ahnung hab dass ich mit den meistens erklärungen zu den begriffen auch nich viel anfangen kann.. :(


    hatte ich vor 13 jahren auch nicht. heute hat man den vorteil dass man zu JEDER frage im internet na antwort findet..

    8)

    brainsen

    da sind entweder sachen dabei die mich nicht interessieren oder sachen die ich schon wusste :D

    laaaaaaaaangweilig....


    Zitat von TBC2:
    da sind entweder sachen dabei die mich nicht interessieren oder sachen die ich schon wusste :D

    laaaaaaaaangweilig....



    Zitat von Brainsen
    ich erhebe nicht den anspruch auf vollständigkeit. wenn mir jemand (unter angabe der korrekten quellen) eine ergänzung zukommen lassen möchte, dann bitte über das hiphop.de interne mail system

    the_brain@hiphop.de

    ich füg das dann gerne mit ein.


    feel free
    :D

    brainsen

    Ähmm...danke.

    sehr schön, sehr schön! respekt... gute sache ;-)

    Sehr schön gemacht!

    Wusste zwar einiges schon, hast aber auch einiges an (bekanntermaßen gefährlichem) Halbwissen beseitigt
    ... bin auf die Erweiterungen gespannt :up:

    schön...

    bio, ganz fein hast du das gemacht

    *bio ein bienchen ins muttiheft malt*

    :D

    ist doch sehr informativ

    nicht schlecht man..

    ich finde hier stehn fiel zu wenig sachen, nichts uber mastering, wideners, exciters, reverbs, hard limmiting uzw

    noch mehr storts mir das da steht was es ist aber nicht wie es functioniert.

    zum beispiel der compressor.

    man hatt ein

    attack ratio
    realease time
    attack time
    treshhold
    gain

    wenn mann versteht was al diese begriffen sind, und weist wie mann die benutzen muss, dann hatt man was dafon.

    aber wenn du nur weist was ein compressor tut dan weist man noch immer nichts.

    leute lernen begriffen, aber wissen nicht mal wie sachen functionieren und wie mann sie benutzen kann.

    es hatte mehr nutz um ein topic zu machen uber 1 thema

    und da mal ganz tief auf rein zu gehn.....(compressors)

    und dann wie mann ein bass compresst drums vocals, was fur ein effect dass hat auf die dynamic von sound uzw

    gruse rene


    Zitat von dissconnect:
    ich finde hier stehn fiel zu wenig sachen, nichts uber mastering, wideners, exciters, reverbs, hard limmiting uzw

    noch mehr storts mir das da steht was es ist aber nicht wie es functioniert.

    zum beispiel der compressor.

    man hatt ein

    attack ratio
    realease time
    attack time
    treshhold
    gain

    wenn mann versteht was al diese begriffen sind, und weist wie mann die benutzen muss, dann hatt man was dafon.

    aber wenn du nur weist was ein compressor tut dan weist man noch immer nichts.

    leute lernen begriffen, aber wissen nicht mal wie sachen functionieren und wie mann sie benutzen kann.

    es hatte mehr nutz um ein topic zu machen uber 1 thema

    und da mal ganz tief auf rein zu gehn.....(compressors)

    und dann wie mann ein bass compresst drums vocals, was fur ein effect dass hat auf die dynamic von sound uzw

    gruse rene


    ich wär zuerst mal für einen thread über deutsche Rechtschreibung.

    Aber die idee an sich solche "tutorial threads" aufzumachen ist schwachsinn, da das Internet von guten oder weniger guten tutorials nur so wimmelt. Also einfach mal selber suchen sich informieren und dann entstehende Fragen hier im Forum posten ... find ich besser.

    gib dir 100% recht, aber wenn mann begriffe irgendwo postet, und weiter nichts, dan hatt niemanden wass fon. dann wars besser um diesen thread gar nicht angefangen zu sein.

    und tut mir leit dass ich nicht so gut deutch schreibe,

    aber wenn ich in hollandish schreibe versteht niemanden es

    peace

    höh?

    das ist ein Glossar.

    das heisst, es geht darum die begriffe kurz zu erklaeren.

    was regt ihr euch jetzt auf?

    da macht sich jemand arbeit, fuer uns.

    ja ein glossar, ich sag nur dass mann fon ein glossar nichts hatt

    will nicht haten oder zo , aber est ist zo.

    peace


    Zitat von dissconnect:
    ja ein glossar, ich sag nur dass mann fon ein glossar nichts hatt

    will nicht haten oder zo , aber est ist zo.

    peace


    nee, is klar. genau wie man von einem lexikon nichts hat. total unnuetz.
    und ueberhaupt, von einem V hat man schon garnichts, wo es doch F's gibt.

    genau so ist es
    (sarcasm is a bitch!!)

    ich denke das wenn mann was sagt das mann es zo complet wie moglich sagen soll oder gar nichts.

    peace

    dieser thread ist dazu da um begriffe zu klären..deswegen heißt er glossar... wenn du irgendwelche fragen zu den Begriffen hast dann kannst du diese doch im b-b&p forum stellen .. was hälst du dafon ?

    oh maverick und snc sind ja richtig helle leuchten!!

    wenn ihr eucht dissconnects satzbau mal genauer angeschaut hättet, müsstet ihr eigentlich sofort merken dass er überhaupt kein deutscher muttersprachler sein kann. aggro-vollhonks, hauptsache mal das maul aufgerissen, wa?!

    ich für meinen teil mag holländer, deswegen: welkom en duitsland! (weiß nicht ob das jetzt korrekt war ?( )

    aber props für den glossar, beseitigt wirklich gut dieses halbwissen. umgehen kann ich mit den meisten genannten dingen schon, aber jetz weiß ich auch was genau gemacht wird :up:

    hm..

    @all:

    1: dissconnect hat darauf hingewiesen dass er holländer ist.
    daher bitte ich auf meckereien bezüglich der rechtschreibung zu verzichten. danke.. und herzlich wilkommen hier im forum.

    2: ein glossar soll grundbegriffe KURZ erklären. wenn ich über jedes thema ausführlich berichten würde, dann hätte ich keine zeit mehr mich mit dem zu beschäftigen was mich interessiert: MISCHEN und MASTERN :D

    3: wenn jemand die idee hat z.b. einen kompressor in voller breite zu erklären, so mag er dies gerne tun. ich les dann nochmal drüber und verlinke den thread dann einfach in dem glossar unter dem entsprechenden thema.

    wäre das was?

    mit besten grüßen

    bio


    Zitat von swexx:
    oh maverick und snc sind ja richtig helle leuchten!!

    wenn ihr eucht dissconnects satzbau mal genauer angeschaut hättet, müsstet ihr eigentlich sofort merken dass er überhaupt kein deutscher muttersprachler sein kann. aggro-vollhonks, hauptsache mal das maul aufgerissen, wa?!


    jau. hauptsache maul aufgerissen. ich hab mich darueber geaergert, dass er kurze begriffserklaerungen in form eines glossars fuer generell total unsinnig haelt, nicht darueber, dass er kein deutsch kann.

    und jetzt frieden.

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