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ID SOUL (bürgerlich Marcel Schulz) wurde 1991 in Gießen (Deutschland) geboren.

Der vielfältige Künstler begann früh ein Gefühl für die Musik zu entwickeln und lernte bereits im Kindesalter das Spielen von verschiedenen Instrumenten.
Seine Musik beschreibt seinen Lebensweg, der alles andere als einfach war. Mit seinen poetischen Lyrics möchte auch er der Jugend die nötige Motivation und Kraft schenken, gerade dann, wenn Niemand mehr an einen glaubt.

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„Gutes Taktgefühl“

Schon als Jugendlicher kam Kid Soul zur Musik. Er begann, Keyboard zu spielen, stand dann auch bei verschiedenen Schulaufführungen auf der Bühne. Zum Rappen kam er schließlich auch über die Clique in der Schule, rappen zu „lernen“, sei gar nicht schwer, dafür brauche man nur ein gutes Taktgefühl. „Da kommt man automatisch rein, wenn man die Musik hört“, sagt er. Er habe sich anfangs ausprobiert, für sich alleine geübt. Heute gehört der Sprechgesang zu seinem Alltag.

Seine Pläne? „Ich will es mit Ruhe und Bedacht angehen“, doch natürlich sollen auf die Single weitere Veröffentlichungen folgen. Auch kann er sich vorstellen, in Schulen aufzutreten, denn seine positive Botschaft möchte er besonders an Jugendliche weitergeben, die es nicht so leicht haben im Leben, um ihnen Kraft und Motivation zu geben, ihren Weg zu gehen. So wie es die Musik bei ihm getan hat.

ie Texte handeln von seinem eigenen Leben, schneiden aber auch gesellschaftliche Themen an. Dass es viele negative Dinge gibt wie Mobbing oder globale gesellschaftliche Themen wie Krieg, lassen Marcel Schulz alias „Kid Soul“ aus Buseck nicht unberührt. „Nicht immer ist alles nur cool im Leben“, sagt der Busecker. Trotz allem habe er sich eine Kinderseele bewahrt und sieht es als wichtig an, einen unvoreingenommenen Blick auf die Welt zu werfen.

Danach begann er langsam, sich selbst etwas aufzubauen. In seinem kleinen Studio in Buseck fing er an, seine Beats zu produzieren. „Dafür stehe ich durchaus auch mal nachts um 2 Uhr auf“, berichtet er. Bereits als Jugendlicher kam Schulz mit der Musik in Kontakt und begann, Keyboard zu spielen. Es folgten ein paar kleine Auftritte in der Schule.

Jetzt ist der Sprechgesang aus seinem Alltag nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile wird er dabei von vielen Freunden unterstützt, die ihm zum Beispiel bei der Vermarktung seiner Musik helfen, Fotos machen oder sich um Grafikdesign kümmern.

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