Schießerei vor Xatars Bar "Noon": Kölner Medien berichten

Wie der Kölner Stadtanzeiger und der Express berichten, ist es heute Nacht gegen 3:45 Uhr vor der Bar Noon zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung mit Messern und offenbar auch Schusswaffen gekommen.

Mindestens zwei tatverdächtige Personen seien flüchtig. Die Mordkomission ermittelt in dem Fall. Die Lokalität in unmittelbarer Nähe der Kölner Ringe gehört Xatar. Anhaltspunkte, dass der Ort des Geschehens mehr als Zufall wäre, gibt es offenbar nicht.

Ein Mann sei dort laut Augenzeugenberichten mit anderen Personen in einen Streit geraten, der dann gewaltsam eskalierte. Vieles deute darauf hin, dass Schusswaffen zum Einsatz kamen, schreibt der KSTA. Der Express will bereits mehr Details erfahren haben: Der Mann sei allein gegen die anderen vorgegangen. Sie seien mit Äxten aufeinander losgegangen, wobei sich die Person, die alleine war, einen Messerstich zugezogen habe und zum Wagen geflohen sei. Mehrere Schüsse hätten daraufhin das Auto getroffen, das Opfer aber verfehlt.

Die Ermittlungen hätten die Polizei später auch in die Weidengasse geführt. Ein Foto auf Express.de zeigt einen Beamten im Gespräch vor KC Rebells Shishabar, die sich auf dieser Straße befindet. Auch hier gibt es keine Berichte, die einen Zusammenhang der Ereignisse mit dem Ladenbesitzer vermuten lassen.

Täter flüchtig: Schüsse bei Streit am Rudolfplatz - Mordkommission ermittelt

Heute Nacht gegen 3.45 Uhr ist ein Mann vor dem Lokal "Noon" in der Flandrischen Straße am Rudolfplatz mit anderen Personen in einen Streit geraten. Passanten hatten Scheiben splittern hören und daraufhin die Polizei gerufen. Beim Eintreffen stellten die Beamten zersplittertes Glas und Blutspuren fest. Im Tatortbereich wurden außerdem mehrere Patronenhülsen aufgefunden.

Flandrische Straße: Messerstecherei und Schießerei - zwei Männer auf der Flucht

In der Nacht zum Montag wurde die Kölner Polizei in die Flandrische Straße (Nähe Rudolfplatz) gerufen. Dort war es zu einem Messerangriff und einer Schießerei gekommen. Dabei wurde eine Person verletzt - zwei Tatverdächtige sind flüchtig! Mehrere Anrufer teilten der Polizei um kurz vor 4 Uhr mit, dass drei bis vier Personen in der Flandrischen Straße offenbar Stress mit einem weiteren Mann hätten.

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Kommentare

Ich sag nur promo wie er probiert fans zu gewinnen

Wenn es xatar war dann gute Besserung Giwar von ganzem Herzen!!!

auf express de wurde der zerschossen wagen in weiss gezeigt!
Die azaitars haben genau so einen weissen Benz.Ich hoffe das Omar wohl auf ist.denn ich denke er wurde in eine Falle gelockt!

Dumm gelaufen jungs,er hat 7 leben!

Kennst du Omar persönlich?

fake

Schade das Xatar nicht da war und eine Kugel quer flog. Ein Tier weniger

Deine Meinung dazu?

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"Das geht auch an KC": PA Sports mit abschließendem Statement zum Streit mit Manuellsen

"Das geht auch an KC": PA Sports mit abschließendem Statement zum Streit mit Manuellsen

Von Till Hesterbrink am 24.11.2020 - 13:37

Es wurden wieder Ansagen gedroppt und gelöscht. Nachdem PA Sports am Sonntag zu einem halbstündigen Rundumschlag gegen Manuellsen ausgeholt hatte, löschte er sein Statement nun wieder und schlug versöhnlichere Töne an. Er wolle seine Zeit jetzt nicht mit Streit verschwenden und sich stattdessen auf sein anstehendes Album "Streben nach Glück" konzentrieren.

PA Sports: "Als ich dich mit 13 kennengelernt habe, du warst ein Held für mich"

Nachdem PA Sports sich auf seinen kürzlich erschienenen "100 Bars Final Kill" selbst zum König des Ruhrpotts gekrönt hatte, entwickelte sich schnell ein Hin und Her zwischen dem Life is Pain-Boss und Manuellsen. In dieses wurden auch weitere Künstler*innen, wie PAs Signing Rua, verwickelt. Beide Seiten lieferten Livestreams und umfangreiche Statements zur ganzen Geschichte.

PA Sports veröffentlicht "Abrechnung" mit Manuellsen

In PA Sports Augen ist Manuellsen "krank". Der Life is Pain Ceo veröffentlichte ein halbstündiges Video-Statement, in dem er ausführlich über das Verhalten von Manuellsen nach dem Release des Tracks " 100 Bars Final Kill" spricht. PA macht dabei direkt zu Beginn deutlich, dass er nicht ausschließt, zukünftig einen Disstrack gegen Manuellsen zu veröffentlichen.

Nun löschte PA Sports sein knapp 30-minütiges Statement zur Streiterei wieder und richtete "Ein letztes Wort" an Manuellsen. In dem circa fünf Minuten langen Video erklärt der in Essen geborene Rapper, dass er den Konflikt an dieser Stelle beiseitelege. Zwar hätte Manu ihm Grund genug gegeben, die Auseinandersetzung weiter zu verfolgen, doch er wolle keine Energie mehr darein verschwenden. Die Kommunikation zwischen den beiden Camps sei entspannt gewesen. PA bedankt sich in seinem Video dafür, dass Manus Umfeld ihn nicht unter Druck gesetzt habe.

Von Manuellsen selbst sei PA allerdings sehr verletzt. Dieser hatte sich am Vorabend in einem weiteren Livestream zum 30-Minuten-Statement des LiP-Oberhaupts geäußert. Laut PA habe er sich dabei von der Person lenken lassen, die ihm gegenüber seit Längerem "großes Unrecht im Schilde" führe. Bereits zuvor hatte PA anklingen lassen, dass er mit bestimmten Personen im Ruhrpott ein anhaltendes Problem habe. Diese wären es auch gewesen, die das Auto seiner Mutter angezündet hätten und versucht haben sollen, über die Tochter des Rappers Druck auszuüben. Angeblich soll es dabei um Geschehnisse in einer Zeit gehen, in der PA noch kein Geld mit der Musik verdient hätte, für die nun Geld im sechsstelligen Bereich von ihm verlangt würde.

Besonders aufgrund der gemeinsamen Historie der beiden sei PA sehr verletzt dadurch, dass Manuellsen so etwas mit sich machen lassen würde.

"Lasst uns aufhören, uns gegenseitig zu hassen. Das geht auch an KC."

Nicht nur das Verhältnis von PA Sports zu Manuellsen ist belastet, auch das zu KC Rebell litt in den letzten Jahren. 2018 brachte PA einen Disstrack gegen seinen Jugendfreund raus, über den er nun sagt, er sei ihm sehr schwergefallen, da er den "Jungen sehr geliebt" habe.

PA Sports - Guilty 400 (KC Rebell Diss) [Video]

Von Paul Kruppa am 22.11.2020 - 16:14 Wer, wenn nicht Bushido weiß: " Zeiten ändern dich" - und so wirkt der vermeintliche Realtalk auf früheren Disstracks einige Jahre später gar nicht mehr so real. Mit "Leben und Tod des Kenneth Glöckler" zog Bushido 2013 gefühlt die komplette Szene auf seine Seite.

Bezüglich Manuellsen und des Vorwurfs, PA hätte, anders als KC, alle verraten und sei abgehauen, erinnert PA Sports Manu an den gemeinsamen Track "Thx I Get" aus dem Jahre 2014, den Manu angeblich mit beiden Ruhrpott-Rappern aufnehmen wollte. Er habe sich aus Respekt bereit erklärt, den Song mit Video zu machen, während KC nicht auftauchte.

PA erklärt im weiteren Verlauf, dass er es war, der die Leute, die heutzutage als Hintermänner agieren, in den Vordergrund geholt habe. Als Dank würden eben diese Personen versuchen, Streit mit ihm anzufangen. Manu solle aufhören, darüber nachzudenken, wie er der Straße danken könne und sich fragen, wie die Straße ihm danken könne. "Stabilität auf Straße" sei nichts, was PA noch interessiere.

Als Zeichen des Friedens habe er sein Statement offline genommen. Von Manuellsen erwarte er dafür auch eine Gegenleistung, wobei PA offenlässt, welche das sei. Manu wisse jedoch, was PA sich wünsche.

Sein Video beendet PA mit versöhnlichen Worten an sowohl Manuellsen als auch KC Rebell und Grüßen nach NRW.


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