Wie oft rappen Shindy & Bushido von Luxusmarken? Wir haben gezählt!

Es ist kein Geheimnis: Shindys Vorliebe für Luxusgüter hat ihn bereits in die GQ katapultiert. Beim Kollaboalbum CLA$$IC mit Bushido sind sich Fans und Kritiker einig: Es wird mit Markennamen um sich geschmissen.

Wir haben zugehört und mitgezählt, damit du morgen nicht mehr wie ein unstylishes Gaul durchs Viertel läufst. (Da Shindy eine überwältigende Dominanz an den Tag legt, sind die Bushido-Marken mit einem kleinen Bushido-Gesicht markiert.)


Foto:

Bushido & Shindy: Sascha Haubold, mit freundlicher Genehmigung von Bushidoersguterjunge GmbH; Marteria: Paul Ripke, mit freundlicher Genehmigung von Agentur von Welt; Money Boy: Denis Ignatov

Dazu die Faktenlage: Ganze 63 Mal wird auf CLA$$IC zum Marken-Dropping gegriffen, an 46 verschiedenen Brands wird sich dabei bedient. Im Titeltrack und auf FAZ kriegst du die meisten zu hören, beim wohl persönlichsten Song Mama weiß auch und dem $onny-Intermezzo wird gänzlich drauf verzichtet.

Darunter befinden sich auch 9 Haute Couture-Güter, die ihren Hauptsitz in Paris haben, wo Shindy offenbar nicht nur Platten diggen war. Bei Bushidos dünnen 13 Markennennungen handelt es sich ganze vier Mal um seinen Mercedes-Benz mit AMG-Paket.

Nicht nur wird dir beigebracht, dass du in Balmain-Biker-Hose, Rick Owens-DRKSHDW-Oberteil und adidas Yeezy Boost 350 in******* Black der Renner im Club bist (und im Viertel dann vielleicht doch einfach nur abgezogen wirst), sondern auch, was du auf jeden Fall vermeiden solltest (wir haben's mit einem roten Strich markiert).

Denn willst du fresh sein, lässt du laut Shindys Tipp die Finger von Jack & Jones und Fred Perry, genauso von Philipp Plein – und ey, am liebsten lässt du den Volvo auch in der Garage stehen. Wir sind uns nicht ganz sicher, warum Ali Bumaye in einem Renault Twingo kommt, aber wenn du auf uns hören möchtest... zum Moschino-Outfit passt dann doch eher der AMG.

Bevor die Markenorgie zur verwirrenden Kuriosität wird – wie bei Ali – haben Marteria und Hustensaft Jüngling übrigens gänzlich auf Shoutouts verzichtet. Bleibt mehr für Money Boy, der einfach mal den Kurfürstendamm leerräumt. In seinen knappen 60 Sekunden ballert der Boy ganze sieben Luxusgüter raus, Fendi sogar doppelt. So viel haben Shindy und Bushido zusammen auf keinem Track geschafft.

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Kommentare

Der boy ist bei markennamen eben fly wie eine Möwe 

Super Diagramm.
Heftige Infos. Danke! Wirklich. Ich werde das BIld sofort Klaus Kleber twittern.
Und sei nicht traurig, das du deine Lebenszeit so sinnlos verschwendest, Aria.
Es gibt Menschen, deren Existenz noch sinnbefreiter ist. Auch wenns nur weltweit eine handvoll sind ;)

yey... marken die keine sau interessieren.. toller inhalt für ein album welches man als klassiker etablieren will...

Fehlt da nicht Burmester?

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6 Rapper*innen, die von Social Media gebannt wurden

6 Rapper*innen, die von Social Media gebannt wurden

Von Michael Rubach am 18.05.2020 - 19:16

Fast jeder hat sie: Social Media Accounts. Was Artists und Influencer*innen vielen voraushaben, ist eine höhere Reichweite. Doch auch ein größerer Einfluss schützt nicht vor Strafe. Welche Rapper*innen durch ihr Handeln auf Instagram, Facebook, Twitter und Co schon eine unfreiwillige Pause einlegen mussten, erfährst du hier.

Freddie Gibbs mit zu wilden Insta-Storys

Die Insta-Storys von Freddie Gibbs haben es in sich. Absonderlicher Internet-Humor findet dort ein Zuhause. Doch kürzlich hat der Gangsta-Rapper den Bogen offenbar überspannt. Laut Freddie war es eine recht alte Story mit "einem N***a ohne Arme", die ihm eine Verbannung bescherte.

Skinny Suge on Twitter

They just banned me on Instagram. End of an era.

Instagram sah in dem Posting offenkundig eine Verletzung der Community-Richtlinien. Zwischenzeitlich wich Freddie Gibbs auf eine andere Plattform aus – Thug Life:

Skinny Suge on Twitter

Back to the TrapChat

Lil B hat zu viel Liebe zu geben

Lil B wurde 2017 von Facebook Hate Speech vorgeworfen. Da das Unternehmen in solch einem Fall am längeren Hebel sitzt, wurden Maßnahmen gegen den Rapper ergriffen. 30 Tage hielt man die Botschaften des Based God zurück.

Der Rapper soll in einem Post seine Liebe für alle Menschen zum Ausdruck gebracht haben – inbegriffen waren nach Informationen des Billboard Magazin auch KKK-Member und Nazis. Das ging Facebook offenbar zu weit. Lil B vermutete andere Gründe.

Lil B THE BASEDGOD on Twitter

Found out Facebook banned me for 30 days becuase I was talking about white people... got it - Lil B

Boonk Gang wechselt den Beruf

Boonk Gang hatte 2018 wohl das, was man unter einem gehörigen Hype versteht. Nachdem er mit immer provokanteren Videos seine Instagram-Followerschaft auf über 5 Millionen steigern konnte, wurde die Angelegenheit heikel.

Durchgeknallt oder Kalkül? Boonk Gang macht Promo wie kein Rapper zuvor

Es gibt Leute, die machen einfach alles, um ins Rampenlicht zu gelangen.

In dem ständigen Streben noch einen draufsetzen zu wollen, liefen die Aktionen aus dem Ruder. Als er ein S*x-Video teilte, war der Spaß auf Instagram zu Ende. Heute soll der Rapper, der mit "Dat Boonk Gang Sh*t" sogar ein Album releaste, als Handwerker arbeiten.

Money Boy droht ... und wird gebannt

Als 2015 der Hashstag #freemoneyboy auf Twitter kursierte, war klar: Die Admins der Plattform konnten Mbeezys Grind nicht länger tatenlos zusehen. Der Bann fiel in eine Zeit, als sich der Wiener noch auf fragwürdige Art und Weise über einen Flugzeugabsturz amüsierte und random Morddrohungen aussprach – alles für den Lachkick, der mit dem Humor vertrauten Fangemeinde. Diese politische Inkorrektheit war jedoch zu viel für die Social Media-Plattform. Heute ist Money Boy zurück in den Timelines und twittert weniger verfängliche Dinge.

Money Boy on Twitter

Weinkenner tun manchmal so sagen: "Aah der Wein ist trocken" Aber wie kann der Wein trocken sein? Er ist doch flüssig & wet

Azealia Banks vs. Boygroup-Star

Der Sänger Zayn Malik, der früher Teil der Gruppe One Direction war, ist vor ein paar Jahren einem Wutanfall der New Yorker Rapperin Azealia Banks ausgesetzt gewesen. Zunächst hatte die Künstlerin dem Briten auf Twitter vorgeworfen, ein Videokonzept kopiert zu haben. Malik wiederum ging eher indirekt auf die Situation ein und schrieb laut The Guardian: "Meine @'s sind zu gut für dich". Daraufhin brachen bei Azealia Banks alle Dämme. Homofeindliche und rassistische Beleidigungen sorgten für kollektives Kopfschütteln. Twitter griff ein und schob der Künstlerin einen Riegel vor.

Tory Lanez lädt zum (zu wilden) Twerken ein

Das "Quarantine Radio" von Tory Lanez ist während der Corona-Krise Anlaufpunkt für viele Musikfans. Drake oder Justin Bieber schauen mal rein, es wird mit DMX gequatscht und Tänzerinnen bekommen eine Plattform geboten.

Als vor ein paar Wochen über 300.000 Menschen zuschauten, wie eine Frau twerkte, beendete Instagram das Spektakel. Ein Spielzeug, das nicht in Kinderhände gehört, war Teil ihrer sehr freizügigen Inszenierung. Der Instagram CEO erklärte, dass damit die Community-Richtlinien verletzt wurden und das diese Regeln für alle gelten würden – auch für US-Stars. Der Bann wurde jedoch schnell wieder aufgehoben.

XXL Magazine on Twitter

The CEO of Instagram explains why Tory Lanez's Quarantine Radio was shut down yesterday https://t.co/tlZLwoLQpA


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