Was für ein Jahr... Happy Birthday, Drake!

Herzlichen Glückwunsch! Drake feiert heute seinen 29. Geburtstag. Und vermutlich war das letzte Jahr das bisher erfolgreichste seiner Karriere. Anlässlich seines Ehrentages lohnt es sich also mal auf die letzten zwölf Monate zurückzublicken.

Neben seinem Flirt mit Tennisspielerin Serena Williams stand bei Drake dieses Jahr vor allem die Musik im Vordergrund. Im Februar releaste er sein Mixtape If You're Reading This It's Too Late und heimste damit die beste erste Verkaufswoche des Jahres ein. Im August erreichte es bereits den Platinstatus.

Damit aber nicht genug, denn erst vor wenigen Wochen veröffentlichte er gemeinsam mit Future das Kollabo-Projekt What A Time To Be Alive, das an den großen Erfolg des vorherigen Mixtapes anknüpfen konnte und das die beiden quasi in einer Nacht-und-Nebel-Aktion releasten. Es war Drakes zweites Nummer-1-Album innerhalb von acht Monaten. Zwei Nummer-1-Alben in einem Jahr? Das hatten vor Drake nur Jay Z im Jahr 2004 und 1998 DMX geschafft.

Auch der Beef kam bei Drake definitiv nicht zu kurz. So battlete er sich ein ums andere Mal mit Meek Mill, nachdem dieser behauptet hatte, Drake würde seine Texte nicht selber schreiben. Die beiden epischen Disstracks von Drake, Charged Up und Back to Back, zogen so ziemlich die ganze US-Rap-Szene auf seine Seite und erst kürzlich hatte Drizzy bei einem Konzert wieder Wind in die Sache gebracht.

Zuletzt hatte Drake mit dem neuen Video zu seinem Track Hotline Bling Schlagzeilen gemacht. Die ***y Dance Moves sorgten dafür, dass er in diversen Memes auftauchte. Aber wer weiß, vielleicht hat der Gute damit mal wieder einen neuen Trend gesetzt. 

Jetzt wartet die ganze Rap-Welt auf das bereits angekündigte Album von Drake. Wer weiß, was er sich da wieder einfallen lässt...

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Kommentare

Starke Leistung! Und alles Gute zum Geburtstag. 

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"Zwei Nummer-1-Alben in einem Jahr? Das hatte vor Drake nur Jay Z im Jahr 2004 geschafft."
Und DMX im Jahr 1998!

Stimmt, danke für den Hinweis, wird korrigiert :)

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"Black Panther"-Star Chadwick Boseman stirbt mit 43 Jahren
Tod

"Black Panther"-Star Chadwick Boseman stirbt mit 43 Jahren

Von Michael Rubach am 29.08.2020 - 13:51

Der Hauptdarsteller des Marvel-Blockbusters "Black Panther" ist verstorben. Schauspieler Chadwick Boseman erlag einem Krebsleiden. Er wurde nur 43 Jahre alt.

Chadwick Boseman verliert Kampf gegen den Krebs

Über Chadwick Bosemans Social-Media-Kanäle wurde die Öffentlichkeit über den überraschenden Tod in Kenntnis gesetzt. Bereits im Jahr 2016 sei eine Darmkrebsdiagnose gestellt worden. Das Leben mit der Krankheit hielt Boseman jedoch unter Verschluss. Zwischen der Chemotherapie und unzähligen Operationen drehte er laut der Mitteilung weiterhin Filme. Seine letzten Stunden soll er im Kreis seiner Familie verbracht haben.



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It is with immeasurable grief that we confirm the passing of Chadwick Boseman.⁣ ⁣ Chadwick was diagnosed with stage III colon cancer in 2016, and battled with it these last 4 years as it progressed to stage IV. ⁣ ⁣ A true fighter, Chadwick persevered through it all, and brought you many of the films you have come to love so much. From Marshall to Da 5 Bloods, August Wilson’s Ma Rainey’s Black Bottom and several more, all were filmed during and between countless surgeries and chemotherapy. ⁣ ⁣ It was the honor of his career to bring King T’Challa to life in Black Panther. ⁣ ⁣ He died in his home, with his wife and family by his side. ⁣ ⁣ The family thanks you for your love and prayers, and asks that you continue to respect their privacy during this difficult time. ⁣ ⁣ Photo Credit: @samjonespictures

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Ihm sei es außerdem eine Ehre gewesen, dass er König T’Challa in "Black Panther" Leben einhauchen durfte. Boseman trat zuvor bereits in "The First Avenger: Civil War" in der Rolle als Black Panther in Erscheinung. Die Verfilmung der Comic-Reihe hat für die Black Community eine besondere Symbolkraft. Einen Schwarzen Superhelden gab es bis dato nicht derart prominent auf der Leinwand zu bewundern. Das fiktive Königreich Wakanda zeichnet dabei ein starkes und stolzes Bild der afrikanischen Kultur. Fast der gesamte Cast besteht zudem aus Schauspieler*innen afrikanischer Herkunft. Auch bei den Black Lives Matter-Kundgebungen tauchen ständig Verweise auf "Black Panther" auf. Der Film steht für weitaus mehr als bloße Unterhaltung – er bietet für viele Menschen eine Identifikationsfläche.

"Black Panther": Wie Film und Soundtrack Geschichte schreiben

"Black Panther" bricht gerade eine ganze Reihe Rekorde. Allerdings nicht nur an den Kinokassen, sondern auch mit dem zugehörigen Soundtrack.

Diese zusätzliche Dimension wurde seinerzeit mit mehreren Oscars gewürdigt. Der Soundtrack war ebenfalls für einen Oscar nominiert. "All The Stars" von Kendrick Lamar und SZA konnte sich schlussendlich jedoch nicht in der Kategorie Bester Filmsong durchsetzen. Die Platte, die King Kendrick zusammen mit Top Dawg CEO Anthony Tiffith zusammengestellt hat, versammelt ein Who is Who des US-Raps. Ähnlich prominenter Natur sind die Beileidsbekundungen, die seit der Nachricht über den Tod von Chadwick Boseman das Netz fluten.

50 Cent, The Weeknd, Drake & mehr trauern um Chadwick Boseman

Nicht nur aus Hollywood kommen derzeit jede Menge Worte, die zwischen Schock und Trauer schwanken. Auch die Hiphop-Community nimmt Abschied von einem Mann, der in seinem kurzen Leben Geschichte geschrieben hat. Weltstars wie Drake oder The Weeknd zeigen sich tief bestürzt. 50 Cent erklärt, dass er sich noch darauf gefreut habe, mit dem Schauspieler zu arbeiten.


Foto:

via instagram.com/champagnepapi


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