Die szeneexternen Props für Haftbefehl nehmen kein Ende. Nun lobte ihn Mark Forster bei YOU FM.

Der Sänger und Songwriter zeigt sich als großer Haftbefehl-Fan: "Die ernsten Stücke berühren mich wirklich, und sie sind klug." Haftbefehl werde oft auf Gangsterrap reduziert, dabei betreibe er häufig "exzellentes Storytelling auf eine humorige Art". Auch einem Feature zeigt Forster sich nicht abgeneigt: „Ich glaube, es würde etwas Gutes dabei entstehen. Ich wäre auf jeden Fall am Start.“

Wie sehr Forster Haftbefehl feiert, zeigte er bereits Ende Januar, als er Mann im Spiegel coverte.

Den Rap-Fans sollte Mark Forster spätestens seit Einer dieser Steine sowie Au Revoir mit Sido ohnehin ein Begriff sein. Nun könnte es vielleicht ein weiteres Feature mit einem Deutschrapper geben. Man darf gespannt sein!

Alle Infos zu Haftbefehl findest du auf unserer Artist Page, mehr über Mark Forster gibt's hier.

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Kommentare

hahahahaha

also echt wen interessiert ob Mark Forster Haft gut findet. hat der irgend eine Relevanz der hat einen Track gemacht und das mit nem Rapper, alleine kommt der auch nicht klar. Haft ist super ohne Frage, aber da braucht man ja wohl keine Bestätigung von Mark Forster

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"Bei vielen verkackt": Als Cro ein Double zum Echo schickte
Cro

"Bei vielen verkackt": Als Cro ein Double zum Echo schickte

Von Michael Rubach am 12.05.2021 - 11:03

Der Musikpreis Echo ist Geschichte. Cro ist weiterhin am Start. Der Musiker erinnert sich in einem Interview bei MDR Jump nun an die Verleihung im Jahr 2012. An der Seite von Chimperator-Chef Sebastian Schweizer erschien ein Typ mit Pandamaske auf der Gala – dabei handelte es sich jedoch nur scheinbar um Cro. Der echte Carlo konnte es zeitlich nicht einrichten und schickte einen Doppelgänger zum Promiauflauf.

Cro ließ sich öfter durch ein Double vertreten

Es ist fast zehn Jahre her: Cro (diesen Artist auf Apple Music streamen) feierte mit "Easy" seinen Durchbruch. Für den Echo 2012 war der Terminkalender zu voll. Trotzdem wollte man im Chimperator-Camp Präsenz zeigen und fasste einen Plan:

"Ich konnte irgendwie aus zeitlichen Gründen nicht hin und dann haben wir einen anderen Typen geschickt, der tatsächlich auch Carlo hieß."

Um den Fake-Cro nicht auffliegen zu lassen, herrschte für die Person unter der Pandamaske weitestgehend Redeverbot. Das führte wohl zu Situationen, die Cro im Nachhinein ein wenig unangenehm zu sein scheinen. Bei Sido dürfte er an diesem Tag kaum gepunktet haben.

"Sido zum Beispiel sagt 'Hallo' und der Dude konnte nicht antworten. Und ich glaube, ich hab’s mir da bei vielen verkackt."

Es war mutmaßlich nicht das einzige Mal, dass der echte Cro Veranstaltungen fern blieb. Er habe "hier und da mal jemand anderen geschickt", erzählt Cro im Interview. Diese Aktionen seien jedoch im Unterschied zum Echo "schön durchdacht" gewesen. Die gesamte Story vom Cro-Doppelgänger bei der Echo-Verleihung ist nicht neu.

Einen Artikel aus der Sicht des Doubles gab es seinerzeit in der Juice zu lesen. Dort beschrieb ein Praktikant, was er unter der Maske bei dem Musikpreis erlebt hat. "Gespräche sind möglichst zu vermeiden", hieß demnach die Anweisung. Auch schickte das Panda-Double in seinem Text direkt eine Entschuldigung mit: "Falls Carlo seitdem der Ruf nachhängt, ein arroganter Panda zu sein: Das war nur ich, Carlos."

Mit seinem neuen Album "trip" hat Cro aus den bekannten Gründen keine Chance, für einen Echo nominiert zu werden. Was es jedoch mit dem Cover auf sich hat und wie locker die Zusammenarbeit mit Shindy abgelaufen ist, kannst du hier nachlesen:

Cro erzählt, wie das Shindy-Feature auf "trip" zustandegekommen ist

D


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