Beatcon 2020 wird auf November verschoben

Wir müssen leider mitteilen, dass die Beatcon 2020 nicht wie geplant am 1. und 2. Mai stattfinden wird. Aufgrund der zunehmenden Verbreitung von Covid-19 aka Corona sind den Veranstaltern die Hände gebunden – sie folgen damit den aktuellen Präventionsempfehlungen der Gesundheitsbehörden. Der neue Termin ist das Wochenende am 7. und 8. November 2020 (Gebläsehalle Duisburg).

Beatcon 2020 wird auf November verschoben

Für das angekündigte Programm sind bei Speakern und Masterclasses vorerst keine Abstriche geplant. Stattdessen möchten die Veranstalter die Zeit nutzen, um beim Line-Up noch einen obendrauf zu setzen.

Die Beatcon ist ein neuartiges Event für die Producer-Szene, das 2019 seine Premiere feierte. Namhafte Speaker geben Producern Einblicke in ihren Workflow, klären über rechtliche Grundlagen auf, teilen ihr Knowledge über Live-Setups und vieles mehr. Zusätzlich sind viele große Soft- und Hardware-Anbieter am Start, bei denen man sich informieren und auch direkt in der Praxis hereinschnuppern kann. Das Ganze findet in einer einzigartigen Atmosphäre statt, die perfekt fürs Connecten mit anderen Kreativen ist.

Auch um genau diesen Vibe sicherzustellen, ist eine Verschiebung aktuell sicher der smarteste Weg. Alle gekauften Tickets behalten natürlich ihre Gültigkeit. Wer dennoch stornieren möchte, kann sich an kontakt@beatcon.de wenden. Über Updates zur Situation und zu neuen Speakern bleibt ihr über die Beatcon-Socials auf dem Laufenden:

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Bushido mit Corona infiziert: Prozess gegen Arafat Abou-Chaker unterbrochen

Bushido mit Corona infiziert: Prozess gegen Arafat Abou-Chaker unterbrochen

Von Michael Rubach am 28.10.2020 - 10:22

Bushido hat sich mit dem Coronavirus angesteckt, wie er in einem Statement via Insta-Story offenbarte. Das positive Testergebnis hat auch unmittelbaren Einfluss auf den Gerichtsprozess gegen Arafat Abou-Chaker, bei dem der Berliner Rapper als Nebenkläger und Zeuge in Erscheinung tritt.

Coronavirus: Bushido richtet sich an "Aluhüte"

Für die Anhänger*innen von Verschwörungserzählungen, die sich im Zuge der Corona-Pandemie gerne laut zu Wort melden, zeigt Bushido keinerlei Verständnis. Er fordert stattdessen dazu auf, das Virus ernst zu nehmen und verweist auf seine Symptome. Seiner Followerschaft wünscht Bushido Gesundheit.

"Auch wenn ich alle Vorgaben sehr ernst genommen habe, habe ich heute einen positiven Corona-Test erhalten. Ich konnte euch Aluhüte noch nie verstehen. Nehmt die Sache ernst und achtet auf eure Mitmenschen. Ich selbst habe Symptome und hoffe ihr bleibt alle gesund."

Ein angesetzter Verhandlungstermin, der heute eine Befragung von Bushido durch die Verteidigung vorgesehen hätte, wurde abgesagt. Wann der Prozess vor dem Berliner Landgericht fortgesetzt wird, ist vorerst unklar. Eine Gerichtssprecherin erklärte, dass das weitere Vorgehen mit dem Gesundheitsamt und dem Arbeitsmedizinischen Zentrum abgestimmt werde.

Bushido und sein ehemaliger Geschäftspartner Arafat Abou-Chaker sehen sich seit Wochen im Gerichtssaal. Letzterem wirft die Staatsanwaltschaft unter anderem schwere räuberische Erpressung, gefährliche Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Beleidigung vor. Nicht nur in Berlin begegneten sich die jahrelangen Business-Partner unlängst zur Klärung juristischer Fragen. In einem weiteren Gerichtsprozess in Frankfurt (Oder) streiten sich beide Parteien wegen einer Immobilien-Firma.

Bushido & Arafat Abou-Chaker führen weiteren Gerichtsprozess in Frankfurt (Oder)

Zuletzt machte Arafat Abou-Chaker in einem Live-Stream deutlich, dass er enttäuscht von Bushido sei.

"Bin fassungslos": Arafat Abou-Chaker äußert sich bei Ali Bumaye zu Bushido-Prozess


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