6ix9ine wird von seiner Security verklagt

6ix9ine muss sich aktuell gleich mit mehreren rechtlichen Problemen beschäftigen. Nachdem er erst letzte Woche von einer Stripperin aufgrund einer vermeintlichen Flaschen-Attacke verklagt wurde, fordert nun eine Security-Firma Geld vom Regenbogen-Rapper ein. 6ix9ine soll ihre Rechnung nie bezahlt haben.

6ix9ine: 75.000 Dollar für 11 Tage Schutz

Die Sicherheitsfirma Metropolitan Patrol aus Los Angeles klagt gegen 6ix9ine, wie TMZ berichtet. Insgesamt gehe es dabei um eine Rechnung von 75.000 Dollar. Dieses Geld soll 6ix9ine der Security schulden und nie bezahlt haben.

Metropolitan Patrol sorgte 2018 für die Sicherheit des Rappers, als dieser Los Angeles besuchte. Neben den bewaffneten Bodyguards, die nie von seiner Seite wichen, stellte das Unternehmen auch insgesamt drei kugelsichere Autos. Nach Angaben von Metropolitan schützten sie den Rapper rund um die Uhr. Während des Tages kostete 6ix9ine die Security 85 Dollar pro Stunde. In der Nacht sogar 127,50 Dollar.

Wie sinnvoll dieses Geld angelegt war, kann man hier bestaunen:

Mit den Autos und den Bodyguards kam 6ix9ine in nur elf Tagen auf die 75.000 Dollar-Rechnung. Sollte er vor Gericht verlieren, müsste er auch die Gerichtskosten zahlen und käme mitsamt der anfallenden Mahngebühren auf knapp 88.000 Dollar, die er an die Sicherheitsfirma abdrücken müsste.

6ix9ines Anwalt ließ bereits verlauten, dass sein Mandant nicht zahlen müsse. Es sei die Booking-Firma MTA Bookings, welche die Rechnung für die Security übernehmen müsse. Die Klage sei daher haltlos.

Bereits 2018 war unklar, wie es um die Bezahlung der Security steht. Kurz nach seinem Aufenthalt in Los Angeles musste 6ix9ine nämlich ins Gefängnis. Und das, ohne die Rechnung bezahlt zu haben.

6ix9ine von Stripperin verklagt

Wieder mal juristischer Ärger für 6ix9ine. Wie TMZ zuerst berichtete, soll der Besuch eines Strip Clubs Konsequenzen nach sich ziehen. Eine der Tänzerinnen will dort von einer Champagnerflasche verletzt worden sein. Als Schuldigen haben sie und ihr Anwalt offenbar 6ix9ine ausgemacht.

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Kanye West: Yeezy könne dank Walmart Hunderte Millionen Dollar verlieren

Kanye West: Yeezy könne dank Walmart Hunderte Millionen Dollar verlieren

Von Djamila Chastukhina am 26.06.2021 - 13:19

Kanye West (jetzt auf Apple Music streamen) hatte erst vor zwei Monaten eine rechtliche Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Einzelhandelskonzern Walmart. Ihm wurde vorgeworfen, das Logo für seine Marke Yeezy bei Walmart kopiert zu haben.

Aktuell gibt es erneut rechtlichen Streit, diesmal um ein gefälschtes Markenprodukt. Laut dem XXL Magazine beschuldigt Kanye West Walmart, eine "nicht autorisierte exakte Kopie" seiner Foam Runner Schuhe zu verkaufen – und das zu einem Bruchteil des Preises, den Kanye für das Original verlangt.

Kanye West behauptet, er könne dank Walmart mehrere Millionen Dollar verlieren

Laut Dokumenten, die TMZ erhalten hat, habe der Einzelhandelsriese Walmart eine Kopie von den Yeezy Schuhen rausgebracht, die so nah am Original sei, dass selbst die Käufer*innen das echte Design nicht von der Nachahmung unterscheiden können. Der 44-Jährige will die Sache klären lassen und zieht deshalb vor Gericht. Während Yeezy die Foam Runners für $75 verkaufte, gab es die Kopie bei Walmart für etwa $25. Dies könne Yeezy Hunderte Millionen Dollar kosten, so Kanye.

Walmart hat sich in einem Statement gegenüber XXL zu der Klage geäußert. Laut Aussage des Handelsriesen ist Walmart selbst nicht für die Nachahmung verantwortlich:

"Das in der Beschwerde erwähnte Produkt wird nicht von Walmart verkauft, sondern von Drittanbietern. Wir nehmen Vorwürfe wie diesen ernst und prüfen die Behauptung. Wir werden entsprechend vor Gericht antworten, nachdem uns die Beschwerde zugestellt wurde."

("The product referenced in the complaint is not sold by Walmart, but rather by third party Marketplace sellers. We take allegations like this seriously and are reviewing the claim. We will respond in court as appropriate after we have been served with the complaint.")

Welche Konsequenzen es für Walmart und den Drittanbieter, der die Kopie verkauft hat, geben wird, ist noch nicht bekannt. Viele Fans sind jedoch der Meinung, dass die originalen Foam Runners zu teuer waren und die Nachahmung eine erschwingliche Alternative für Menschen sei, die sich teure Markenschuhe nicht leisten können.


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