Sylabil Spill ft. Hanybal – Stein [Video] | Hiphop.de

SYLABIL SPILL feat. HANYBAL - Stein ► Prod. von by Phat Crispy & Ear2ThaBeat(Official Video)

"Sterben musst du sowieso, aber warum übertreibst du so? Jeden Tag nur weiß und so."

Sylabil Spill hat sich für seinen neuen, eindringlichen Track Stein Unterstützung von Hanybal geholt, um einem Kokain- und Crack-Süchtigen den Spiegel vorzuhalten. 

Der Song, der von Phat Crispy und Ear2ThaBeat produziert wurde, stammt von Sylabil Spills kommenden Album Der letzte weisse König, zu dem es hier weitere Infos gibt: 

Sylabil Spill veröffentlicht Tracklist, Features und Produzenten von "Der letzte weisse König"

Für den 14. April hat Kopfticker-Signing Sylabil Spill sein Album Der letzte weisse König angekündigt. Dazu liefert er heute weitere Infos: Sowohl die Tracklist als auch die Feature-Gäste und Produzenten gibt Sylabil Spill preis. Insgesamt liefert er auf der neuen Platte 15 Tracks ab, für deren Produktionen sich Choukri, Bazzazian, Farhot, Phat Crispy, Enginearz und Gee Futuristic verantwortlich zeigen.

31.03.2017 - 17:24

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Nach einer fast tödlichen Überdosis: Timbaland ist zurück

Nach einer fast tödlichen Überdosis: Timbaland ist zurück

Von Karo Hellmich am 28.11.2017 - 13:51

Timbaland ist zurück. Einige Jahre war der legendäre Produzent aus dem Rampenlicht verschwunden, kämpfte mit seiner Drogensucht, privaten Problemen, Depressionen. Momentan scheint es wieder bergauf zu gehen. Das hat das Rolling Stone-Magazin zum Anlass genommen, um ein neues Interview mit Timbaland zu veröffentlichen – und der legt darin so ziemlich alles auf den Tisch.

Vor allem seine OxyContin-Abhängigkeit thematisiert der Produzent im Gespräch mit dem Magazin. Der heute 45-Jährige habe mit Mitte 30 begonnen das starke Schmerzmittel regelmäßig einzunehmen. Eine Schussverletzung aus seiner Jugend habe zu Nervenschmerzen geführt, OxyContin schuf zunächst Abhilfe.

Dabei ist das Opioid, das chemisch eng mit Heroin verwandt ist, ziemlich gefährlich: OxyContin wirkt in der Regel doppelt so lang wie herkömmliche Schmerzmittel, kann aber zu lebensbedrohlichen Nebenwirkungen führen. Ist die Dosis zu hoch, kann die Atmung gefährlich langsam und flach werden, was vor allem im Schlaf tödlich enden kann. So auch fast bei Timbaland. Sein Konsum sei außer Kontrolle geraten, Freunde wie Jay-Z hätten ihm davon abgeraten, weiterhin Interviews zu geben, da er "verrückte Sche*ße" erzählt habe. Im Rolling Stone heißt es:

"He eventually did suffer what he believes to be a near-death overdose while sleeping three years ago. 'All I can tell you is that there was a light,' he says. 'I woke up trying to catch my breath, like I was underwater. But through that whole thing I saw life – I saw where I would be if I don't change, and where I could be if I did.' The following day he began weaning off the pills, and soon after made a clean break – which resulted in a brutal period of withdrawal."

Gerade in Zeiten, in denen der Konsum von Mitteln wie Xanax, Codein und Ähnlichem in der Rap-Welt fast schon zur Normalität gehört (Lil Peep starb eine Woche nach dem Interview an einer Überdosis), findet Timbaland deutliche Worte:

"'I came from the era of drug dealers [making rap hits],' he notes. 'Now we're in the era of drug users.' He especially wants young fans and musicians to be aware that counterfeit pain pills could contain powerful opiates like fentanyl, and for the music industry as a whole to be more cognizant of the prevalence of depression in the hip-hop community. 'These kids come from a place where they don't have money, don't have a real home,' he says. "It affects them, and you hear it in the music.'"

Timbaland konnte seine Abhängigkeit offenbar überwinden und will jetzt wieder mit Musik Schlagzeilen schreiben: Gegenüber dem Rolling Stone verrät er, dass er das kommende Album von Justin Timberlake produziert habe und im nächsten Jahr außerdem eine Solo-LP veröffentlichen wolle. 

Mehr gibt es hier zu lesen:

How Timbaland Kicked Oxycontin Addiction, Self-Doubt to Stage Comeback

Talk to any of Timothy " Timbaland" Mosey's friends, and you'll hear the same thing: that just a couple of years ago he was a totally different man. They'll tell you that he had lost his way, becoming depressed, overweight and contemptuous of the severely minimal beats that fueled hits by new artists like Future and Migos.


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