Manuellsen & Fler bei #DerDiisch: Beef, Rassimus, Bushido & Animus (Interview)

Aus einer Idee von Manuellsen in einem Interview mit Toxik ist jetzt tatsächlich ein neues Format geworden. In der ersten Ausgabe von #DerDiisch holt Rooz zwei Interview-Ikonen der Szene an einen Tisch – vor ausverkauftem Haus im Club Tonstudio in Stuttgart. Manuellsen und Fler bringen unterschiedliche Blickwinkel auf gewissen Themen ins Gespräch, diskutieren und nehmen wie gewohnt kein Blatt vor den Mund.

Natürlich geht es um den inzwischen beigelegten Beef der beiden, aber auch Themen wie Rassismus, Deutschraps Historie, aktuelle Entwicklungen und Erfolge und vieles mehr werden angesprochen. Ja, es fallen auch einige Namen. Von Hak bis Hass ist alles dabei. Seht einfach selbst!

Zwei weitere Teile folgen in den kommenden Tagen. Lasst uns Feedback da und Ideen, wen Rooz noch an den Diisch holen könnte.

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25.03.2018 - 21:04

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Kommentare

benutzt doch mal bessere mics zum aufnehmen.....

Fremdscham für jeden im Publikum.

"Bei uns im Ruhrpott ist beleidigen Sport." Ja, bei seinen asozialen ***********freunden vielleicht. Wie alt ist der bitte, nicht ernsthaft 39??!

Dem Land von Beethoven, Wagner, Offenbach und Co. vorzuwerfen es wäre unmusikalisch, schafft auch nur unser aller Holzkopf.

hahahaha huphop.de macht sich so laecherlich mit dem zensieren von schimpfwoertern. jahrelang flucht man ueber die prueden amerikaner, die die schimpfwoerter wegpiepen muessen und so und jetzt feiert man das selber aufeinmal voll als notwendigen schritt, weil wegen hatespeech hahaha

was fuern quatsch, nimmt dem gesamten video ca. 50% des charms

Abgesehen von den Kommentaren vor mir:
was ist genau der Punkt an diesem Format? Außer eine wenig subtile Kampagne gegen Bushido zu fahren. Was, mit Verlaub, als grösstes Spartenmedium peinlich wäre (zumal die Gründe offensichtlich sind (Rooz / Sinan)).
Dass ihr damit auf Tour gehen wollt, ist hoffentlich ein schlechter Scherz. Oder lasst ihr eure User jetzt für unzensierte Contents zahlen?

Die von dir erwähnten Amerikaner haben mit diesem Schritt von uns auch etwas zu tun. Es geht dabei um die Youtube-Richtlinien und die Monetarisierung. Dazu gibt's auch ein ausführliches Video von Toxik auf unserem Channel, falls du eine längere Erklärung möchtest.

LG

Der Wunsch nach Live-Interviews besteht in unserer Community seit längerem. Genau das ist auch der Zweck dieses Formats. Welches Thema besprochen wird, ergibt sich dann. 

nehmt mal zwei die nicht in allem der gleichen meinung sind...

endlos langweilig außer man steht auf zwei typen die sich gegenseitig in den po kriechen

Saskia geh mal lieber richtig arbeiten.

Wo bleibt teil 2 ??

Deine Meinung dazu?

Weiter ...

J. Cole bricht Rekorde und hat Stress mit der Mumble Rap-Fraktion

J. Cole bricht Rekorde und hat Stress mit der Mumble Rap-Fraktion

Von Michael Rubach am 24.04.2018 - 10:42

Das wohl gewichtigste Release der letzten Woche feierte J. Cole. Der US-Rapper lieferte mit "K.O.D." ein Album, das es in sich hat. Cole deutet schon auf dem Cover an, dass fortan ein neuer König im Rap regiert. Die Zahlen geben ihm Recht. Wie Spotify USA bekannt gab, ist das aktuelle Werk des Dreamville-Gründers das Album mit den meisten Streams am Veröffentlichungstag:

Spotify USA on Twitter

36,656,086 streams. 0 guest features. @JColeNC's #KOD now holds the record for most first day U.S. album streams.

Den bisherigen Rekord hielt Drake mit "Views". Damit nicht genug: Ganze zwei Songs des neuen Albums sind nun in der Top 5 der meistgestreamten Titel ever. Der Titeltrack "KOD" ist ab sofort der am häufigsten abgespielte Song auf der Streamingplattform (diese Erhebung bezieht sich wiederum auf den Veröffentlichungstag). Damit lässt Cole Stars wie Kendrick Lamar, Taylor Swift oder The Weeknd hinter sich. Ebenso schafft es der "K.O.D."-Song "Photograph" auf Rang #4 der Liste:

chart data on Twitter

J. Cole's "KOD" has broken the US Spotify record for biggest opening day (4.2m streams).

chart data on Twitter

Biggest opening days on US Spotify: #1 KOD, @JColeNC 4.2m | #2 Look What You Made Me Do, @taylorswift13 3.8m | #3 DNA., @kendricklamar 3.6m | #4 Photograph, @JColeNC 3.55m | #5 Call Out My Name, @theweeknd 3.5m

Wer also dachte, dass Rap mit Inhalten, die weiter reichen als das Aufzählen von Luxusmarken und Gönnungen, keinen Absatz mehr findet, sieht sich getäuscht. J. Cole wird sich aller Voraussicht nach an die Spitze der Billboard-Charts setzen. Es wäre das fünfte Mal in Folge. Der Rekord liegt hier bei Beyonce, die sechs Mal nacheinander mit ihren Alben auf der #1 einsteigen konnte.

Der Erfolg hat auch eine Kehrseite. Verschiedene Rapper der jungen Generation fühlen sich von Cole attackiert. Beim Track "1985 (Intro To The Fall Off) soll es sich um einen Diss gegen Lil Pump und Smokepurpp handeln.

Lil Pump, der als Aushängeschild für die Mumble Rap-Generation gilt, disste 2017 J. Cole mit dem Track "F*ck J. Cole". Ohne Namen zu nennen, bezieht sich J. Cole auf einen nicht näher erläuterten Diss und stellt der gesamten Generation der Lil's väterliche Ratschläge in Aussicht:

"I heard one of em’ diss me, I’m surprised I ain’t trippin’, listen good to my reply / Come here lil’ man, let me talk with ya / See if I can paint for you the larger picture."

Lil Pump fühlt sich angesprochen und macht sich darüber lustig, dass das Roc Nation-Signing es nötig habe, einen 17-Jährigen zu dissen:

WORLDSTARHIPHOP on Twitter

Lil Pump reacts to J Cole supposedly dissing him on his new album 'KOD' @lilpump @JColeNC https://t.co/7ya0hn17AN

Pumps Kumpel Smokepurpp ruft während eines Konzerts sogar dazu auf, "F*ck J. Cole" zu skandieren:

Fans didn't appreciate J Cole bullying their favorite artists on his album and started chanting "F*ck J Cole" at #smokepurpp concert.

35.6k Likes, 4,986 Comments - DJ Akademiks (@akadmiks) on Instagram: "Fans didn't appreciate J Cole bullying their favorite artists on his album and started chanting..."

Wer wissen möchte, wie J. Cole zu dem markenfixierten Lifestyle-Rap der jungen Wilden steht, kann sich hier das Video zu "ATM" anschauen:


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