Jumpa vs. Cubeatz: Das Produzenten-Duell - Do Or Die Special

Jumpa und die beiden Brüder von Cubeatz sind befreundet und super drauf. So super, dass sie sich für unsere Zuschauer in einer kleinen Competition messen. 

Ihre Referenzen lassen sich sehen. Jumpa aus Berlin ist gerade mal 19 Jahre alt und hat bereits für Vega, Liquit Walker, MoTrip, Alpa Gun, Silla, KC Rebell, Farid Bang, Massiv, Fard und viele mehr produziert. Cubeatz aus Stuttgart stehen dem in Nichts nach und lieferten Beats für KC Rebell, Kool Savas, Fard, Kollegah und Farid Bang, Nazar, Summer Cem, Bobby Valentino, RAF 3.0, Celo & Abdi, Vega, PA Sports, Massiv und und und.

Das liest sich ja schon mal beeindruckend. Nun kam es zum sportlichen Schlagabtausch. Jumpa und Cubeatz haben sich auf ein Sample geeinigt und begrenzt Zeit, daraus so schnell wie möglich einen Hit zu basteln. Wie man im Video sieht, gehen die drei komplett unterschiedlich an das Experiment heran. 

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27.01.2015 - 15:41

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Hype um die BVG-Sneaker von Adidas: Reseller wollen bis zu 5.000 € pro Paar
BVG

Hype um die BVG-Sneaker von Adidas: Reseller wollen bis zu 5.000 € pro Paar

Von Clark Senger am 16.01.2018 - 21:25

Der PR-Coup der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und Adidas scheint vollends aufzugehen. Gemeinsam veröffentlichten der Sportartikelhersteller und das ÖPNV-Unternehmen heute den EQT Support 93/Berlin, der bis Jahresende in vielen Berliner Bussen und Bahnen als Fahrschein funktioniert. Bei einem Kostenpunkt von 180 € sei das sogar wesentlich billiger als das Sozialticket, sagt ein Sprecher des Berliner Fahrgastverbands IGEB.

Die Leute zelteten teilweise schon seit Samstag vorm Overkill-Store in Kreuzberg, berichtet etwa die Bild. In den sozialen Medien bekommt man einen groben Eindruck:

BVG Sneaker von Adidas: Verkaufsstart in Berlin [EQT Support 93/Berlin]

Trotz eisiger Kälte haben Hunderte die Nacht vor einem Schuhladen in Kreuzberg verbracht. Der Verkauf der BVG-Schuhe von Adidas ([EQT Support 93/Berlin) startete am Vormittag.

Matthias Borowski on Twitter

Na da sollte doch noch locker ein paar #BVG Sneaker in der 42 drin sein, oder?

James Ramsay #FBPE on Twitter

Ich hab's! I got mine! @bvg_Kampagne #bvgsneaker #bvg #bvgadidas #weilwirdichlieben

Der Hype liegt aber nicht nur am integrierten Jahresticket, sondern auch am Sammlerwert. Nur 500 Paar der streng limitierten Sneakers wurden hergestellt und demensprechend sieht die Preislage bei Ebay inzwischen aus. Im Sofortkauf werden die Schuhe für bis zu 5.000 € angeboten, hunderte Leute beobachten die laufenden Auktionen. Die Dinger sind quasi eine Wertanlage, was auch die meisten Camper zumindest im Hinterkopf hatten:

Der ADIDAS x BVG SNEAKER!

Heute, am 16.01.2017 kam in Berlin der Adidas x BVG Schuh raus. Ich war für euch bei Overkill und habe den Drop gefilmt. Viel Spaß beim ansehen :) ✘Songs: -DJ Khaled - I Got the Keys (Instrumental) [feat. JAY Z & Future] -(FREE) Meek Mill Type Beat The Best Ever I RapTrap Beat Instrumental I Prod.

Und das ist nicht mal überraschend. Vierstellige Eurobeträge sind keine Seltenheit, wenn Reseller limitierte Schuhe anbieten. Zwischenzeitlich wollte ein Verkäufer sogar über 8.000 € für das Modell kassieren:

Max on Twitter

Es geht los... #bvg #adidas #sneaker

Bei aller Begeisterung für die Stücke, deren Optik vom Look der Zuginnenräume inspiriert ist, gibt es aber auch kritische Stimmen. Einige beschweren sich über den Schmutz der campenden Fans und Jens Wieseke vom IGEB findet, der Verkauf der Schuhe sei diskriminierend gegenüber sozial schwachen Menschen:

Sneaker der BVG: So lukrativ ist der Marketing-Gag für Käufer - WELT

Wirtschaft Für die BVG sind sie nur ein Marketing-Gag. Dabei sind die ulkigen Adidas-Sneaker im U-Bahn-Muster wahrscheinlich eine lukrative Anlage. Im Netz gibt es schon Angebote - zu horrenden Preisen. Der Hype um die limitierten BVG-Turnschuhe von Adidas, die gleichzeitig als Jahresticket für den Berliner Nahverkehr gelten, kennt keine Grenzen.

So oder so: Der Schuh ist ein Gesprächsthema und die Berliner Verkehrsbetriebe arbeiten parallel zu ihrem Social-Media-Grind weiter daran, ihr Image cooler zu machen und zu verjüngen – offenbar mit Erfolg.


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