Marterias Twitter-Account wurde offenbar gehackt

Marteria hat seit Neuestem etwas mit dem Google-CEO und dem Chef von Uber gemeinsam: Sein Twitter-Account wurde offenbar gehackt.

Zumindest sieht es ganz danach aus, denn seit Kurzem heißt der Account unter @marteria Jacob Sartorious und das Profilbild zeigt definitiv nicht Marteria.

Auch der oben angeheftete Tweet spricht eine deutliche Sprache. Dort heißt es:

"Hey, hier ist #OurMine und wir testen deine Security. Bitte gehe auf ourmine.org."

Jacob Sartorious on Twitter

Hey its #OurMine we are just testing your security, please visit http://ourmine.org

Wie Marteria in 3 Schritten Deutschrap durchgezockt hat

Es gibt diese eine Generation an Deutschrappern, die man gemeinhin als "Veterane" oder "Urgesteine" bezeichnet. Samy, Sido, Savas, Azad, Bushido, Curse - um einige zu nennen. Viele von ihnen sind schon seit dem letzten Jahrtausend dabei. Doch was ist eigentlich mit der Welle an MCs, die seit Mitte 2000 das Game auf den Kopf gestellt haben?

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Hacker spielen "F*ck tha Police" über den Polizeifunk

Hacker spielen "F*ck tha Police" über den Polizeifunk

Von David Molke am 10.01.2018 - 20:37

N.W.As "F*ck Tha Police" sorgte bereits bei seiner Veröffentlichung im Jahr 1988 für viel Wirbel. Kein Wunder – bei diesem Text und diesem Titel. Seitdem wird der Song immer wieder als Protest eingesetzt. So ist es offenbar erst kürzlich auch in Dunedin, Neuseeland geschehen. Allerdings auf äußerst ungewöhnliche Weise: Wie die lokalen Medien berichten, muss es irgendwem gelungen sein, den Polizeifunk zu kapern.

Die örtliche Polizei soll gleich mehrmals das Problem gehabt haben, dass über den internen Funk "F*ck tha Police" von N.W.A abgespielt wurde. So kreativ der Protest auch sein mag: Das Ganze stellt natürlich eine Gefahr dar, weil die Polizisten so nur schlecht miteinander kommunizieren können. Der Songs hat wohl auch tatsächlich die Koordination eines Einsatzes gestört, bei dem es um einen bewaffneten Mann ging.

"F*ck Tha Police!" Wieso ein Tellerwäscher wegen N.W.A gefeuert wurde

In den USA verlor ein mehr oder weniger unschuldiger Tellerwäscher nämlich jetzt seinen Job in einem Restaurant.

Dort spielte er lautstark den Hit von Dre, Cube, Eazy und Co. und rappte scheinbar freudig mit.

Der N.W.A-Song war offenbar vom 5. Januar bis zum 8. Januar immer wieder über den Polizeifunk zu hören. Laut den ansässigen Beamten fehle keines der eigenen Funkgeräte. Die oder der Täter müssen sich anderweitig Zugriff verschafft haben. Ein Sprecher betont das Risiko der Aktion und erklärt, dass es dafür eine einjährige Haftstrafe geben kann.

"Es hat Leute in Gefahr gebracht. Es steht außer Frage, dass falls das andauert und sie damit weitermachen, wird es eine Reaktion verzögern"

"Jede Störung mit einem Polizei-Funkgerät stellt ein Risiko für die öffentliche Sicherheit dar und jeder, der dabei erwischt wird, kann sich einer Strafe für Belästigung der Allgemeinheit sowie bis zu einem Jahr Freiheitsentzug ausgesetzt sehen."

Expletive-ridden rap interferes with AOS callout

Mysterious broadcasts of expletive-ridden rap music on southern police radios has interfered with an armed offenders squad (AOS) call-out, putting people "in danger". Otago coastal acting area commander Inspector Kelvin Lloyd said Dunedin police were aware of non-police members transmitting on police radio over the past few days.

F*ck Tha Police

F*ck Tha Police, a song by N.W.A. on Spotify


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