In neuem TV-Beitrag: Gzuz bei der Polizeikontrolle wie er leibt und lebt

Gzuz fährt nach wie vor die Straßen hoch und runter in seinem CL500. Das ruft auf Grund der Lautstärke des Motors immer wieder die Polizei auf den Plan. In einem neuen Beitrag des NDRs mit dem Titel "Hamburger Polizei erfolgreich gegen Autoposer" wird Gzuz kurzerhand zum Stargast.

Über das anwesende Kamerateam ist Gazo zunächst erwartungsgemäß wenig erfreut und bringt das deutlich zum Ausdruck. Auch gegenüber der Polizei nimmt der 187er kein Blatt vor den Mund. Doch Gzuz wäre nicht Gzuz, wenn er die Gelegenheit nicht nutzen würde, um kurz die eingebaute 15.000 Euro-Anlage zu präsentieren.

Bei Gzuz, der sein neues Album in der Pipeline hat, waren die Beamten nicht erfolgreich. Er durfte weiterfahren, wie du dir hier im NDR-Beitrag reinziehen kannst:

Hamburger Polizei erfolgreich gegen Autoposer

Seit einem halben Jahr geht die Polizei in Hamburg erfolgreich gegen Autoposer vor...

Maxwell hatte vor einigen Wochen weniger Glück:

Maxwells S-Klasse wurde offenbar von der Polizei sichergestellt

Maxwell von der 187 Strassenbande packt auf Instagram in seiner Story die...

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Kommentare

niiiiiiice , der moment wenn sogar der bulle sagt °das ist guzu von 187° ...... was sagt er da noch bevor er aussteigt?!? °pass auf der ist schnell entzündlicht /oder empfindlich° egal, lacher des tages defenitiv¡¡

ey du polizistensohn , hör dochmal auf rum zu heulen & grundlos leute zu beleidigen...wir können nichts dafür wenn dein typ dich verlassen hat ¡¡ nochmal zurück zum thema: wer die strassenbande ein bischen verfolgt weiss wie oft die polizei bereits dieses fahrzeug kontrolliert hat.... trotzdem überprüfen sie es bei jeder gelegenheit wieder & wieder....reine polizeischikane

Ja digga eigentlich korrekt aber er hätte nicht so assi sein sollen

was ein zufall das die es jedesmal kontrollieren . die 187 fallen in ihren videos auch NIEMALs durch drogen kriegswaffen oder anderes auf. PÖSE POLIZEi alles schikane.....

und and die kinder die gzuzs verhalten feiern :ihr habt mein beileid .

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Hacker spielen "F*ck tha Police" über den Polizeifunk

Hacker spielen "F*ck tha Police" über den Polizeifunk

Von David Molke am 10.01.2018 - 20:37

N.W.As "F*ck Tha Police" sorgte bereits bei seiner Veröffentlichung im Jahr 1988 für viel Wirbel. Kein Wunder – bei diesem Text und diesem Titel. Seitdem wird der Song immer wieder als Protest eingesetzt. So ist es offenbar erst kürzlich auch in Dunedin, Neuseeland geschehen. Allerdings auf äußerst ungewöhnliche Weise: Wie die lokalen Medien berichten, muss es irgendwem gelungen sein, den Polizeifunk zu kapern.

Die örtliche Polizei soll gleich mehrmals das Problem gehabt haben, dass über den internen Funk "F*ck tha Police" von N.W.A abgespielt wurde. So kreativ der Protest auch sein mag: Das Ganze stellt natürlich eine Gefahr dar, weil die Polizisten so nur schlecht miteinander kommunizieren können. Der Songs hat wohl auch tatsächlich die Koordination eines Einsatzes gestört, bei dem es um einen bewaffneten Mann ging.

"F*ck Tha Police!" Wieso ein Tellerwäscher wegen N.W.A gefeuert wurde

In den USA verlor ein mehr oder weniger unschuldiger Tellerwäscher nämlich jetzt seinen Job in einem Restaurant.

Dort spielte er lautstark den Hit von Dre, Cube, Eazy und Co. und rappte scheinbar freudig mit.

Der N.W.A-Song war offenbar vom 5. Januar bis zum 8. Januar immer wieder über den Polizeifunk zu hören. Laut den ansässigen Beamten fehle keines der eigenen Funkgeräte. Die oder der Täter müssen sich anderweitig Zugriff verschafft haben. Ein Sprecher betont das Risiko der Aktion und erklärt, dass es dafür eine einjährige Haftstrafe geben kann.

"Es hat Leute in Gefahr gebracht. Es steht außer Frage, dass falls das andauert und sie damit weitermachen, wird es eine Reaktion verzögern"

"Jede Störung mit einem Polizei-Funkgerät stellt ein Risiko für die öffentliche Sicherheit dar und jeder, der dabei erwischt wird, kann sich einer Strafe für Belästigung der Allgemeinheit sowie bis zu einem Jahr Freiheitsentzug ausgesetzt sehen."

Expletive-ridden rap interferes with AOS callout

Mysterious broadcasts of expletive-ridden rap music on southern police radios has interfered with an armed offenders squad (AOS) call-out, putting people "in danger". Otago coastal acting area commander Inspector Kelvin Lloyd said Dunedin police were aware of non-police members transmitting on police radio over the past few days.

F*ck Tha Police

F*ck Tha Police, a song by N.W.A. on Spotify


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