XCOM hieß ursprünglich UFO und ist in Deutschland wohl nur echten Rundenstrategiefans bekannt. Da allerdings vor allem im Konsolenbereich kaum einer UFO kennt, eine kurze Einleitung:

Aliens greifen die Erde an und selbstverständlich verteidigen wir unseren blauen Planeten mit allem was uns zur Verfügung steht. Da wäre vor allem die Extraterrestrial Combat Force - kurz die XCOM . In XCOM: Enemy Unknown zählt weniger Waffengewalt als viel mehr Grips. Das Spielgeschehen ist dabei mehr als abwechslungsreich. So verhindern wir in Rundengefechten Entführungen oder retten Zivilisten während parallel an neuen Waffen geforscht wird, neue Satelliten ins All geschossen oder schlichtweg der nächste Angriff geplant wird. So wird XCOM: Enemy Unknown zu einer Mischung aus Strategie, Basisbau und rundenbasierten Taktik-Kämpfen. Bei den Rundenkämpfen hat jeder Soldat genau eine Aktion. Sprich es geht bei XCOM: Enemy Unknown darum, jeden Soldaten des sechsköpfigen Teams zu bewegen und eine Aktion ausführen zu lassen. Das ist wichtig, da man auf diese Weise nur eine Offensivaktion oder eben andere Aktionen, wie das Öffnen von Türen, ausführen kann. Für größere Reichweiten kann der Soldat, unter Verzicht auf seine Aktion, auch sprinten und so seinen Aktionsradius erhöhen. Zumindest für die nächste Runde.

Die Soldaten sind in unterschiedliche Klassen eingeteilt, diese werden mit dem ersten Stufenaufstieg automatisch festgelegt. Hier entscheidet sich ob aus dem Soldaten ein Scharfschütze, eine Unterstützungseinheit, ein Sturmsoldat oder ein schwer bewaffneter Soldat wird. Bei weiteren Stufenaufstiegen wählt man aus zwei Spezialfähigkeiten die einem u.a. eine weitere Aktion pro Runde spendiert. Die Entwicklung der Soldaten geht relativ schnell und erfolgt weitestgehend durch das Erlegen von Aliens.

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