Kid Cudi steigt mit Indicud  auf Platz zwei der US-Albumcharts ein und verkauft dafür aus dem Stand 136.000 Platten. Außerdem neu in den Charts ist Andy Mineo mit seinem ersten Studioalbum Heroes For Sale .

Ghostface Killah gelingt mit dem von Adrian Younge  co-produzierten Album Twelve Reasons To Die auf die 27 und damit knapp einhundert Plätze erfolgreicher als mit seinem letzten Soloalbum.

Wiz Khalifa und Curren$y schaffen es in wenigen Tagen auf Platz 30. Das Album Live in Concert wurde erst am Wochenende veröffentlicht und hatte deswegen weniger Tage im Handel. N.O.R.E. aka Papi steigt mit 4.000 verkauften Einheiten von Student Of The Game auf Platz 116 ein. Styles P & Scram Jones  verkaufen von  Float 3.800 Platten und belegen Platz 124.
Alle Platzierungen im Überblick:

Platz; Artist; Album; Verkäufe der Woche; Verkäufe insgesamt
#2. Kid Cudi - Indicud - 136.000 (136.000)
#8. Lil Wayne - I Am Not A Human Being II - 31.000 (358.000)
#9. Macklemore & Ryan Lewis - The Heist - 30.000 (610.000)
#11. Andy Mineo - Heroes For Sale - 28.000 (28.000)
#18. Tyga - Hotel California - 19.000 (73.000)
#27. Ghostface Killah & Adrian Younge - Twelve Reasons To Die - 15.000 (15.000)
#30. Wiz Khalifa & Curren$y - Live In Concert - 13.000 (13.000)
#44. Kendrick Lamar - good kid, m.A.A.d city - 10.000 (858.000)
#116. N.O.R.E. (a/k/a P.A.P.I.) - Student Of The Game - 4.000 (4.100)
#124. Styles P & Scram Jones - Float - 3.800 (3.900)