Konzert außer Kontrolle: Wenn sich ein Rapper mit Fans schlägt und das Publikum filmt

Offenbar gab es im Rahmen eines Konzertes in Miami eine Schlägerei zwischen einem Rapper und dem Publikum. XXXTentacion ist am Wochenende auf dem Bay Area Rolling Loud Festival aufgetreten und hat sich während seines Auftritts eine Auseinandersetzung mit einem Fan geliefert.

Bis zum Vorfall schien die Stimmung auf und um die Bühne gut. Jedenfalls entschied sich XXXTentacion scheinbar dazu, ins Publikum zu steigen, um ein paar Lines inmitten der Fans zu rappen. Das ging jedoch nicht wirklich gut, wie das folgende Video belegt:

XXXTENTACION BASHES FAN'S SKULL OPEN WITH MICROPHONE AT ROLLING LOUD BAY AREA

Uploaded by Ali Baba on 2017-10-22.

Es kommt zu einer unübersichtlichen Situation, in der XXXTentacion einem Fan einen Schlag verpasst haben soll. Im Anschluss an das Konzert gab der 19-Jährige laut dem Magazin HiphopEarly.com jedoch zu Protokoll, dass er sich nur verteidigt habe. Diese Sicht der Dinge gibt er auch auf Twitter per Video-Botschaft zum Besten:

xxx - 17 on Twitter

xxxtentacion had to defend himself while performing tonight so he's beating time and telling the story before it gets taken out of context. https://t.co/GVNSJtO9xU

Und auch sein Kollege Nino Breeze, der den Auftritt live verfolgt hat, zeigte in seiner Instagram-Story, dass es zu Streitigkeiten und einem Gerangel kam. Allerdings ist deutlich zu sehen, wie XXXTentacion dem Fan im Anschluss aufhilft, sie sich umarmen und offenbar Frieden schließen. Gut so!

Dass XXXTentacion jedoch sensibel reagiert, hat Gründe. Vor wenigen Monaten eskalierte einer seiner Auftritte so heftig, dass er bewusstlos zu Boden ging. Die Story kannst du hier nachlesen:

Rapper ausgeknockt: Wenn ein Konzert in einer Massenschlägerei endet

Energiegeladene Live-Konzerte schön und gut. Was sich vor Kurzem aber bei einem Auftritt des US-Rappers XXXTentacion zutrug, hat damit leider nicht mehr viel zu tun. Der Newcomer performte in San Diego, wo es zu massiven Ausschreitungen kam. Mitten während der Show gelangte ein Konzertbesucher auf die Bühne.

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Nach Vorfall in Leipzig: Kollegah zieht offenbar Einspruch zurück und zahlt hohe Geldstrafe

Nach Vorfall in Leipzig: Kollegah zieht offenbar Einspruch zurück und zahlt hohe Geldstrafe

Von Karo Hellmich am 04.01.2018 - 12:00

Im März 2017 kam es bei einem Kollegah-Konzert in Leipzig zu einem Zwischenfall auf der Bühne: Der Düsseldorfer schlug einen Fan nieder und wurde daraufhin wegen Körperverletzung angezeigt. Gegen die Entscheidung des Amtsgerichts Leipzig, Kollegah müsse 18.000 Euro Strafe zahlen, legte der Rapper kurz darauf Einspruch ein. Jedoch soll vergangenen Dienstag ein Gerichtssprecher mitgeteilt haben, dass die Verteidigung den Einspruch nun zurückgezogen habe.

Im August sprach Kollegahs Anwalt noch von Notwehr: Der Rapper sei von dem Fan provoziert und beleidigt worden. Zur Verhandlung, die für den 12. März 2018 angesetzt war, wird es nun jedoch wohl nicht mehr kommen: Die Einspruchsrücknahme bedeutet, dass Kollegah die 18.000 Euro Strafe zahlen muss.

Eigentlich hätte es auf der Bühne in Leipzig lediglich zu einem Rap-Battle zwischen zwei Fans kommen sollen. Nachdem einer der Supporter jedoch versuchte, Kolles Brille zu ergattern, folgten ein Tritt und ein Schlag des Rappers. 

Eklat auf "Imperator"-Tour: Kollegah schlägt Fan nieder

Von David Büchler am 03.01.2018 - 15:15 Bereits am 4. Mai 2016 wurde beschlossen, was 2018 real wird: Der 500-Euro-Schein wird abgeschafft. Doch erstmal wird sich nicht viel ändern. Die Ausgabe der Banknote wird zwar Ende des Jahres eingestellt, die Scheine, die bereits im Umlauf sind, behalten jedoch ihre Gültigkeit und können zeitlich unbegrenzt bei den Nationalbanken der Euro-Länder eingetauscht werden.

Kollegah kommentiert erstmals den Vorfall in Leipzig

Kollegah veröffentlicht den zweiten Videoblog zu seiner Imperator-Tour. Bei der Auftaktveranstaltung in Leipzig kam es am Samstag zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit einem Fan. Im Video von gestern Abend sehen wir jetzt, wie der Alpha Music Empire-Chef zum ersten Mal öffentlich den Vorfall in Leipzig kommentiert.


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