Alle Jahre wieder kommt Weihnachten und rechtzeitig vor Weihnachten kommen die Updates der Sportspieleserien. Fussball und Basketball sind unser Leben und demnach lassen wir uns nicht lang lumpen und betreten direkt den Court mit einem breiten Grinsen. Immerhin ist die NBA 2K -Reihe seit Jahren, die Referenz in Sachen virtueller Basketballspaß. Die Serie ist so stark, dass selbst Branchenprimus EA Sports derzeit kein Basketballgame mehr am Start hat.

Doch ab auf den Court und gleich erkannt: Die Entwickler haben die Steuerung verändert. Wer im letzten Jahr noch locker, flockig zwei Punkte eingetütet hat, dürfte sich erst mal umgewöhnen dürfen. War in der Vergangenheit der rechte Analogstick für die Würfe verantwortlich, wird nun mittels der linken Schultertaste geworfen. Der Analogstick ist in NBA 2K13 "nur" für Dribblings verantwortlich, was man nach entsprechender Eingewöhnungszeit allerdings auch irgendwann in den Griff bekommt.  Hat man sich daran erst einmal gewöhnt, lassen sich die Spieler dank der eingängigen Steuerung nahezu perfekt kontrollieren. 2K hat es - auch wenn es angesichts der letztjährigen Lobeshymnen unglaubwürdig erscheint - geschafft, den Spielfluss zu verbessern. Damit es nicht zu leicht wird, ist auch die KI verbessert und die gegnerischen Verteidiger schwerer zu knacken.

Was ist noch neu?
Da wäre zum einen das neue Celebrity-Team mit einer Teamstärke von 97. Justin Bieber und Co spielen hier selbst die ganz Großen der NBA an die Wand. Ein netter Spaß.  Darüber hinaus kann in NBA 2K13 die Frage geklärt werden, ob die heutige US-Nationalmannschaft wirklich gegen das 92er Dream Team gewinnen könnte. Darüber hinaus warten neben allen aktuellen NBA-Vereinen auch 35 legendäre Teams. Wer gerne mit deutschen Teams spielen würde, schaut allerdings in die Röhre.