Wie erzürnt man ein Karnickel? Da sind die Herrscher der Hölle nicht anders als moderne Promis. Kaum macht man ein paar Nacktaufnahmen von Ihnen wollen sie den Paparazzi nur noch leiden sehen. Ähnlich verhält es sich bei Hell Yeah! Zorn des toten Karnickels . Ash, der Prinz der Unterwelt, sitzt gemütlich in der Badewanne und spielt mit seiner Gummiente. Dummerweise ziert die Ente der Schriftzug "The Prince is a pussy" und so hat dieses Foto natürlich das Potential den Ruf des Prinzen nachhaltig zu schädigen. Aber wer hat diese Fotos?

Dies gilt es herauszufinden und auf der Jagd nach den Bildern müssten 100 Dämonen vernichtet werden. Frühjahrsputz in der Hölle.

Hell Yeah! Der Zorn des toten Karnickels ist eigentlich ein normales Jump 'n Run mit starkem Actioneinschlag. Ash streift durch 2D Höhlenlevel und nietet mit seinem kleinen, aber feinen Waffenarsenal alles um, was ihm vor die Flinte kommt. Ebenfalls hilfreich das Kreissägen-Jetpack, das Ash von seinen Lakaien erhält und mit dem er sich durch weiches Gestein bohren kann oder einfach nur die Gegner schreddert. Was zählt sind letzten Endes die Waffen und hier hat man neben einer MG auch Raketenwerfer, eine Shotgun oder ein Weihwasserwerfer. So gewappnet haben die 100 Gegner wenig entgegenzusetzen, wobei die 100 Dämonen erst einmal gefunden werden müssen. Hier erleichtert der eingebaute Radar die Suche. Der Radar zeigt einem an in welcher Richtung der nächste Gegner wartet, wobei der Weg dorthin auch mal von kniffligen Sprungeinlagen gepflastert ist.

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