"F*ck Tha Police!" Wieso ein Tellerwäscher wegen N.W.A gefeuert wurde

Eigentlich unvorstellbar, dass die N.W.A-Hymne F*ck Tha Police, die schließlich 1988 erschien, auch heute noch für Furore sorgt. In den USA verlor ein mehr oder weniger unschuldiger Tellerwäscher nämlich jetzt seinen Job in einem Restaurant.

Dort spielte er lautstark den Hit von Dre, Cube, Eazy und Co. und rappte scheinbar freudig mit. Im Restaurant aßen zu diesem Zeitpunkt allerdings einige Polizisten, die die Hintergrundmusik bei ihrem Dinner wohl nicht so lustig fanden.

Das Restaurant soll den Angestellten umgehend gekündigt haben und entschuldigte sich öffentlich auf Facebook.

Dort hieß es, der Teenager habe über seine Handlung nicht nachgedacht und diese für einen Witz gehalten. Man akzeptiere allerdings nicht diese Wortwahl und den mangelnden Respekt gegenüber der Polizei.

Hier das gesamte Statement:

Going's BBQ Crosby - Timeline | Facebook

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Job geschmissen: Für Sung Beats bedeutet Beatboxing alles [Video]

Job geschmissen: Für Sung Beats bedeutet Beatboxing alles [Video]

Von Michael Rubach am 16.10.2017 - 17:33

NowThis

This beatboxer quit his job to perform in the subway

Das Hobby zum Beruf machen – wünscht sich insgeheim wohl jeder, aber trauen sich nur die wenigsten. Der Beatboxer Sung Beats hat es durchgezogen. Er ließ den konventionellen Job hinter sich und widmet sich nun voller Überzeugung seiner Leidenschaft. Jetzt ist er tagtäglich in den urbanen Konkurrenzkampf um die besten Plätze im New Yorker Untergrund verwickelt.

Hier gilt es, ausgeschlafen zu sein. Nur so gelangt man an die ertragreichen Spots. Wer seine Performance an die Leute bringt, der kann tatsächlich ganz gut verdienen. Bei konstantem Hustle können auch mal 500 Dollar am Tag auf der Habenseite stehen. Die Plattform Now This hat das Business des mehrfach ausgezeichneten Beatboxers dokumentiert. Sieht nach einem interessanten Leben aus – wenn nicht nur das Kabel so oft brechen würde ...


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