Farid Bang gründet neues Label und gibt erstes Signing bekannt

Farid Bang hat das Geheimnis gelüftet! Nachdem er gestern ein neues Signing ankündigte, verkündete er heute, dass er sogar ein weiteres Label gegründet hat.

Helal Money Entertainment lautet der Name. Erster Künstler auf dem Label ist Play69, der vor einigen Tagen sein Karriereende bekannt gegeben hatte. Nun wissen wir, was hinter dem Move steckte. Schon im April hatte Farid angedeutet, dass er etwas für Play geplant habe (siehe unten).

Farid Bang zu der Labelgründung: "Ich habe diesen Entschluss getroffen, weil ich immer wieder viele talentierte Künstler sehe, die keine professionellen Strukturen haben auf die sie zurückgreifen können. Diesen Künstlern möchte HELAL MONEY ENTERTAINMENT eine Chance geben. [...] HELAL MONEY ENTERTAINMENT ist als kein 'Unterlabel' oder ähnliches anzusehen, sondern als eigenständiges vollwertiges Label."

Auch Kay One war als mögliches Signing gehandelt worden:

Neues Signing bei Banger Musik: Farid Bang gibt Rätsel auf

Nachdem Farid Bang zuletzt 18 Karat bei seinem Label Banger Musik unter Vertrag nahm, steht jetzt offenbar ein neues Signing an. Das gab Farid überraschend auf Facebook bekannt. Um wen es sich dabei handelt, will der Düsseldorfer heute bekanntgeben. Natürlich spekulieren die Fans aber schon fleißig, wer wohl bei Banger Musik unterschreiben wird.

Check hier den gesamten Post von Farid ab:

Farid Bang

Hiermit gebe ich offiziell bekannt, dass ich mich dazu entschlossen habe, ein neues Label zu gründen: HELAL MONEY ENTERTAINMENT. Ich habe diesen Entschluss getroffen, weil ich immer wieder viele...

Play69 hängt Rap offenbar an den Nagel

Play69 scheint mit Rap abgeschlossen zu haben. Das verkündete der Dortmunder über seinen privaten Facebook-Account am gestrigen Abend.Beweggründe für das plötzliche Karriereende gibt er dabei nicht an:"Mit Play69 ist vorbei. Facebook gelöscht, Instagram gelöscht und jeden Song auf YouTube, auf den ich noch Zugriff hatte, auch gelöscht.

Banger-Signing oder nicht? Farid Bang über die Situation von Play69

Seit sein Homie 18 Karat zu Banger Musik gehört, ist auch Play69 ein Teil der Familie. Irgendwie. Es herrscht ein bisschen Ungewissheit darüber, wie genau der Dortmunder und das Label in Zukunft zusammenarbeiten werden.

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"Beef hin oder her" – Farid Bang distanziert sich von Banger-Graffiti am PapaAri

"Beef hin oder her" – Farid Bang distanziert sich von Banger-Graffiti am PapaAri

Von Clark Senger am 19.01.2018 - 18:55

"JBG 3" ist noch keine zwei Monate alt, der Beef zwischen dem Duo und dem EGJ-Camp noch nicht abgekühlt, da spielen Farid und Kollegah ein Konzert in Berlin. Auch wenn Ali Bumaye und AK Ausserkontrolle offenbar vor Ort waren, blieb alles friedlich. Ein paar mutmaßliche Fans wollten aber offenbar neues Öl ins Feuer gießen und malten in auffälligem Rot den Schriftzug "Banger" an die Front des Restaurants PapaAri von Arafat Abou-Chaker.

Wer von euch schlingeln war das krasse Aktion haha @kollegahderbossofficial @faridbangbang #papaari #bushidoduhund #wuffwuff #banger #bangerrebellieren #alphaistimperium

102 Likes, 12 Comments - JBG 3 | Alpha (@alpha.support) on Instagram: "Wer von euch schlingeln war das krasse Aktion haha @kollegahderbossofficial @faridbangbang..."

Irgendwas zwischen dumm und mutig mit einem guten Schuss lebensmüde. Von dieser Aktion distanziert sich jetzt relativ zügig das gesamte "JBG"-Team, wie Farid Bang auf Facebook bekanntgibt. Gegen Arafat Abou-Chaker fanden sich zwischen diversen Zeilen gegen Bushido, Shindy, Laas und Ali Bumaye maximal Andeutungen auf "JBG 3" – weder Kollegah noch Farid rappen explizit Lines gegen Bushidos langjährigen Freund und Geschäftspartner. Nicht ohne Grund, will man meinen.

Bisher hat das EGJ-Camp noch nicht auf diesen unsäglichen Versuch eines Graffitis reagiert.

Farid Bang

Beef hin oder her, das gesamte jbg Team distanziert sich von dieser Aktion und wir haben nix damit zu tun !!!!

(K)ein Besuch des EGJ-Camps bei Kollegah & Farid Bang: Berlin-Konzerte im Wandel der Zeit

Mit dem kommerziellen Erfolg von Rap hat sich viel verschoben. Die Stars der Szene sind auch im Live-Geschäft oben angekommen und spielen nicht mehr vor einem Expertenpublikum in kleinen Kellern. Damit gehören ebenso alte Verhaltensweisen der Vergangenheit an. Wenn Ali Bumaye die Columbiahalle besuchen möchte, um sich mit Kollegah und Farid Bang auszutauschen, geht das nicht mehr so einfach.


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