"Engel mit der AK": Kollegah gibt Seyeds Verkaufszahlen preis

Im Juni vergangenen Jahres releaste Seyed sein Debütalbum Engel mit der AK. Bei Backspin TV spricht Kollegah über den Erfolg seines Schützlings.

Seyed habe "ausm Nichts" 16.000 Einheiten verkauft. Kollegah zeigt sich mit dem Ergebnis und dem generellen Schritt, sein eigenes Label Alpha Music Empire gegründet zu haben, sehr zufrieden.

Check hier die Stelle im Interview ab Minute 30:55 ab:

Kollegah: Der Imperator im Interview über Rapskills, Satire, "JBG 3" und Beef (BACKSPIN TALK)

Kollegah "Legacy" bestellen: http://amzn.to/2p5gZSt Kollegah gibt sich die Ehre und gewährt Niko eine Audienz auf seiner "Imperator Tour". Vorstellen muss man ihn nach neun Soloalben, diversen Samplern, Tapes, Gold- und Platinerfolgen und Verkaufsrekorden, zumindest in der Hip-Hop Community, wohl keinem mehr. Man liebt oder hasst ihn, aber an ihm vorbei kommt eigentlich niemand.

Kommentare

Es wird immer peinlicher im Gangster RAPGAME. Wie bei MCFit in den Umkleideräumen nur kiddies, die kein leben haben, ihr schamgefühl entdeckt haben....und freitags in der Moschee sich was von bildunsgfernen Immane erzählen lassen... Rhurgebiet ihr ward mal impulsgeber eine zait lang, aber jetzt habt ihr das nachsehen...nur noch peinlich...textlich kommt j anichts mehr!
Kollegah Du arme sau...geh in rente!
Sayed der andere Vogel "Engel mit der AK" kann nichts dafür.
Der ist dumm geboren...in ein dummes umfeld und dumme freunde

***** mit der plastikwaffe und küllügüh dür büss.

nur das Kolle aus Mainz und Sayed aus Wiesbaden kommt ;) aber sonst gebe ich dir Recht

Deine Meinung dazu?

Weiter ...

RAF Camora: Was ein Künstler an Streaming verdient – und warum Deluxe Boxen keine Geldmacherei sind

RAF Camora: Was ein Künstler an Streaming verdient – und warum Deluxe Boxen keine Geldmacherei sind

Von Jonas Lindemann am 21.02.2018 - 19:29

Nachdem viele Rapper zu Anfang Streamingdiensten sehr skeptisch gegenüber standen, hat sich das Blatt inzwischen gewendet. So auch bei RAF Camora, wie er im Interview mit Noisey zugibt.

"Vor paar Jahren stand ich noch auf der splash!-Bühne und habe eine große Rede darüber gehalten, dass Streaming unser aller Untergang sein wird. Inzwischen finde ich, dass das absolute Gegenteil der Fall ist", so Spotify-König RAF. Plötzlich verdiene jeder Geld mit Streaming und es öffne neue Türen. Vor allem was Singles angeht, sei das sehr praktisch. Die könne man heutzutage direkt raushauen. Das tat RAF erst in der vergangenen Nacht wieder:

RAF Camora - Corleone [Video]

RAF Camora meldet sich zurück. Mit "Corleone" schießt er einen brandneuen Song samt Video raus. Produziert wurde der Track von X-Plosive, den momentan omnipräsenten The Cratez und RAF selbst. Für das Video war...

Von dem Streaming-Boom profitieren laut RAF nicht nur die großen Künstler. Pro eine Million Klicks verdiene ein Artist etwa 3.000 Euro: "Das ist dreimal so viel wie bei YouTube."

Allerdings gelte das nur für Independent-Künstler und nicht für bei Major Labels gesignte Leute. Dementsprechend äußerte sich auch Fard:

Weshalb Fard froh ist, nie bei einem Major Label gesignt zu haben

Jaja, die vielzitierte Streaming-Ära pustet einmal kräftig durch die Musikwelt. Indie Labels wie das von Fard halten auf einmal wieder mehr Trümpfe in der Hand und haben regelmäßigere Einnahmen...

Über Deluxe Boxen spricht RAF Camora ebenfalls. An denen verdiene man weniger als an normalen CDs. "Du musst die Händlerabgabe zahlen, die Herstellung, die GEMA, das Zeug, das du reintust, meistens vier CDs – da verdient man schon mal an einer Box zirka vier Euro", erklärt RAF. 

Packe der Künstler noch etwas Wertvolles in die Box, mache man damit sogar Minus. Boxen seien somit keine Geldmacherei, sondern zunächst nur für bessere Charteinstiege da gewesen. Da viele Rapper inzwischen allerdings ohnehin auf Platz eins charten, sei es inzwischen in erster Linie ein Gimmick für die Fans.

Hier findest du das gesamte Interview mit RAF Camora sowie weitere Hintergründe zum Thema Streaming:

Der österreichische Erfolgsrapper RAF Camora hat Wien vergangene Woche im Zuge seines Homecoming-Konzerts in der Marx Halle beehrt. Für das Gratis-Konzert, das von Red Bull Music auf die Beine gestellt wurde, waren die Tickets in kürzester Zeit weg...

Wieso Streaming-Anbieter offenbar ein großes Problem haben

Musik-Streaming ist die Zukunft - sagen viele. Das mag stimmen. Doch noch scheint Streaming kein Geschäftsmodell zu sein, mit dem die Anbieter tatsächlich Geld verdienen können. Der ehemalige...


Sag uns deine Meinung zu diesem Artikel! (2 Kommentare)